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Eawag - Aquatic Research
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75 Jahre Eawag
1992-2007

1992-2007

Alexander Zehnder

Als 1992 der Biochemiker Prof. Alexander Zehnder die Führung der Eawag übernahm, stand ihm eine intensive Zeit bevor. Das ETH-Gesetz war geändert worden, und 1993 wurde die Eawag zur selbstständigen Institution, wie die beiden ETH Zürich und Lausanne sowie die anderen drei Forschungsanstalten Empa, WSL und PSI. Mit seinem wissenschaftlichen Engagement, seiner Botschaftertätigkeit und weltweiten Kontakten zu angesehenen Instituten motivierte Zehnder viele Mitarbeitende, sich mit eigenständigen, innovativen Forschungsarbeiten zu profilieren. Unter seiner Leitung begann sich die Eawag mit der Verfügbarkeit des Wassers zu befassen, insbesondere für die Nahrungsmittelproduktion. Starke Zeichen hat er in den Bereichen Schadstoffabbau, Biofilme und Korrosionsschutz gesetzt. In der Ökotoxikologie forderte er den Wechsel zum Prozessverständnis, statt nur Effekte zu beschreiben. Noch deutlicher als Stumm förderte Zehnder die Zusammenarbeit über alle Disziplinen sowie den Einbezug von Vollzug und Praxis, zum Beispiel in Initiativen wie Fischnetz (Fischrückgang in der Schweiz) oder Greenhydro (umweltgerechte Wasserkraftnutzung).

Als Prof. Alexander Zehnder im Sommer 2004 zum Präsidenten des ETH-Rats gewählt wurde, übernahm sein Stellvertreter, Kulturingenieur Ueli Bundi, interimistisch die Leitung der Eawag.

     
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