Archiv
2012
Basteln und Schwimmen für Wale und Delfine
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Dass Wale und Delfine keinen Platz in einem Becken haben, das weiss schon jedes Kind - sollte man meinen! Dies ist aber offenbar nicht überall bekannt. Kinder der Empa/Eawag Krippe beteiligen sich deshalb an einem kreativen Projekt von Ocean Care, das EU-Politiker dazu auffordert, Wale und Delfine besser zu schützen. Erwachsene können mit einem Sponsoren- schwimmen im Zürichsee ihren Beitrag zur Aktion |
leisten. In vielen europäischen Ländern werden Delfine importiert, um sie in Delphinarien auszustellen. Ocean Care will EU-PolitikerInnen und Politikern mit einer besonderen Aktion darauf aufmerksam machen und fordert sie dazu auf, den Schutz von Walen und Delfinen zu verbessern: Sie haben deshalb zusammen mit einer deutschen Schwesterorganisation Kinder in Deutschland und der Schweiz dazu aufgerufen, insgesamt 10‘000 Wale zu basteln. Diese werden sie Politikern und Politikerinnen in Brüssel übergeben – als Zeichen dafür, dass die kommende Generation auf Delphinarien verzichten will. Eine Fotogalerie zeigt die Origami-Falt-Aktion der Kinder in der KIPA Dübendorf.
Zusätzlich veranstaltet OceanCare am 19. August 2012 zusammen mit dem
SLRG ein
Sponsorenschwimmen im Zürichsee. Die Teilnehmenden schwimmen für die
Mittelmeer-Delphine von Männedorf nach Wädenswil. Sie suchen in Ihrem Umfeld
Sponsoren, die es Ihnen zutrauen, die 2,65 Kilometer zu schwimmen. Der Erlös
investiert OceanCare in das Schutzprojekt für die vom Aussterben bedrohten
Gewöhnlichen Delphine im Mittelmeer. Das Umweltteam sponsert
teilnehmende Eawag-Mitarbeitende. Teilnehmende melden sich bis 16. August 2012
bei Jacqueline Schlosser vom Umweltteam.
Eawag Insektenhotel eröffnet
helfen mit, das ökologische Gleichgewicht zu bewahren, denn viele natürliche Insektenlebensräume sind in der meist «aufgeräumten» Landschaft nur noch eingeschränkt vorhanden. Das Insektenhotel entstand mit Unterstützung des Eawag Umwelt-Teams. Tatkräftig mitgewirkt haben Tamara Boes, Markus Meier, Sebastian Kaufmann, Nicole Egloff, Marta Reyes, Kirsten Oswald und Carlos Melian. Nun freuen sich die Mitarbeitenden in Kastanienbaum, wenn es nächsten Frühling schwärmt und fröhlich summt!
2011
Erfolgreiches Bike to work 2011
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Auch dieses Jahr beteiligte sich die Eawag an «bike to work». Die einmonatige Aktion setzt sich zum Ziel, das Velo als Transportmittel auf dem Arbeitsweg zu fördern um somit den Ausstoss von Treibhausgasen zu minimieren und die körperliche Fitness zu steigern – für die Eawag als velofreundlicher Betrieb also ein willkommener Anlass. Damit sich die Teilnehmenden untereinander kennenlernen und austauschen können, |
findet seit zwei Jahren ein Grillabend zusammen mit der Empa statt – in diesem Jahr zum ersten Mal an der neu eingerichteten Grillstelle bei den Tessiner Tischen am Beachvolleyballfeld der Eawag Dübendorf.
Die Quote der Teilnehmenden war hoch: 150 Eawag-Mitarbeitende, also rund ein Drittel der Belegschaft, haben sich dieses Jahr in 39 Teams organisiert. Somit konnte das hohe Niveau der Vorjahre gehalten werden (2009: 39 Teams, 2010: 40 Teams).
Preis für den besten «btw» - Videoclip
Bei diesem Anlass wurde der diesjährige Wettbewerbspreis an das Team 4s mit Lisa Scholten, Jacqueline Schlosser, Raoul Schaffner und Nele Schuwirth für den besten bike to work-Videoclip verliehen. Zum ersten Mal wurde auch ein Sonderpreis verliehen, mit dem der besondere Einsatz von Christoph Ort beim Pendeln mit dem Velo gewürdigt wurde. Trotz deutlicher Gewitterwarnungen fand das Grillieren statt. Dass der dann tatsächlich eingetretene Regen der Stimmung keinen Abbruch tat, ist auf das spontane, jedoch besonnene Reagieren der Gäste in Teamwork-Manier zurückzuführen. In Kürze wird das Umweltteam mitteilen, wie weit die Eawag-Velofahrer gefahren sind.
Bienen und Beeren für die Kipa Kinder
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Noch zur heissen Jahreszeit bastelten die Kinder in der
Kinderkrippe der Eawag und Empa (Kipa) fleissig und begeistert an Nestern für
die Wildbienen. In einer gemeinsamen Aktion mit dem Eawag Umwelt-Team wurden die
15 Nester am 31. August 2011 an verschiedenen Orten auf dem Areal von Empa und
Eawag platziert. Sozusagen zum Dank wurden in dieser Woche sechs
Johannisbeersträucher bei Kipa gepflanzt |
und eingeweiht. Für den nächsten Sommer
freuen sich die Kinder auf Besuche an den Bienennestern und vor allem auf eine
üppige Beerenernte. Die Bilder
der Bienennest-Aktion illustrieren das grosse Engagement der
Kinder.
Nähere Informationen zu Nisthilfen für Wildbienen [pdf]
2010
Veloabstellanlage für Eawag und Empa eröffnet
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Das Warten hat sich gelohnt: Seit dem 3. Mai ist die neue separate Veloabstellanlage am Bahnhof Stettbach für die Mitarbeitenden aus Eawag und Empa geöffnet. Die Station ist in bester Lage (siehe Plan [pdf]) und sehr gut ausgerüstet: 100 Velopa-Ständer, gute Beleuchtung, Abstellplatz für Anhänger. Das sichere Einstellen der Velos ist für die Mitarbeitenden aus Eawag und Empa kostenlos. In Anwesenheit der beiden Direktionen und |
der zuständigen Kaderleute der Stadt Dübendorf, der VBG Verkehrbetriebe Glattal und der Planer der Glattalbahn fand am 5. Mai die offizielle Übergabe statt. Es ist dies die erste Veloabstellanlage an Schweizer Bahnhöfen, die ausschliesslich für Mitarbeitende bestimmter Institutionen zugänglich ist. Die Kooperation von Umwelt-Team, IG-Velo, Direktionen von Empa und Eawag mit der Stadt Dübendorf, der VBG und den Planern machte dies möglich.
Und noch mehr «good News»: Voraussichtlich per Ende Oktober wird auch der neue Radweg entlang des Chriesbachs zur Unterquerung der Ringstrasse eröffnet werden!
In der Veloabstellanlage gibt es noch freie Plätze. Interessierte melden sich bei Gérard Mohler, Eawag. Sie erhalten gegen ein Depot einen Schlüssel für die Anlage.
2009
Mitwirken – Einsparen – Gewinnen: Eröffne ein CO2-Konto
Mit dem Projekt «CO2-Monitor» will die Eawag ihre Mitarbeitenden
anspornen, die persönlichen CO2-Emissionen zu reduzieren und auf eine
einfache Art und Weise zu überwachen. Ein persönliches Konto erlaubt dir, dein
Profil zu erstellen. Die Online-Plattform bietet dir dann Vorschläge zur
CO2-Reduktion. Zusätzlich profitieren alle, die mitmachen, von
Spezialangeboten und nehmen an der Verlosung von ÖV-Gutscheinen teil.
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Das Eawag-Umweltteam lanciert den «CO2-Monitor».
Besuche den Informationsanlass in Dübendorf oder Kastanienbaum, es warten ein
paar Überraschungen auf dich! Dübendorf: Dienstag, 20. Oktober, Atrium Forum Chriesbach, 11:00 bis 13:30 Uhr Kastanienbaum: Donnerstag, 22. Oktober, Eingang Laborgebäude/Cafeteria, 11:00 bis 13:30 Uhr |
2008
Neue Veloabstellanlage
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Per sofort stehen vor dem Bürogebäude in Dübendorf 88 neue
gedeckte Veloabstellplätze bereit. Die alte Veloabstellanlage beim Laborgebäude
musste wegen der Umbauarbeiten aufgehoben werden. Die Plätze sind mit dem für
alle Velos geeigneten Abstellsystem «PedalParc» ausgerüstet. |
Die SBB hat
dieses System ausführlich evaluiert und empfiehlt es wegen seiner
Benutzungsfreundlichkeit für die neuen Bahnhöfe.
Die Velos werden bei diesem System besonders schonend an den Pedalen
festgehalten. Damit Platz für alle bleibt, bitten wir euch, das Velo korrekt
abzustellen. Die Anlage ist gedeckt und beleuchtet. Die derzeitige Installation
ist provisorisch. Im Frühjahr wird ein Gestaltungsplan ausgearbeitet und
entschieden, wo die Anlage nach dem Umbau des Laborgebäudes zu stehen kommt. Bei
der definitiven Installation wird die Beleuchtung weiter verbessert und es
werden Druckluftpumpe und Steckdose ergänzt. Die von den Veloabstellplätzen
belegten Autoparkplätze werden kompensiert. Während des Laborumbaus bitten wir
die Autofahrenden, auch die Parkplätze auf dem Empa-Areal zu nutzen.
2007
12'575 km mit dem Velo
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Die Eawag beteiligt sich auch in diesem Jahr wieder an der Aktion „bike to work“ der IG Velo Schweiz und hat sich ein ambitioniertes Ziel gesteckt: Zusammen wollen wir symbolisch den fünf längsten europäischen Flüssen--Wolga, Donau, Ural, Dnepr und Rhein--entlang radeln. Das sind ganze 12'575 km! Damit das gelingt wird die Aktion von Janet Hering und ihrem Team, Jukka Jokela, Urs von Gunten und Kai Udert, tatkräftig unterstützt. „Ich finde diese Aktion eine grossartige Idee und hoffe, dass sich wieder möglichst viele Mitarbeitende anschliessen. |
Es ist mir aber auch ein Anliegen, dass sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit einem Helm schützen. Nicht jeder Arbeitsweg ist für Radfahrer völlig ungefährlich”, meint Janet Hering.
bike-to-work Aktion: Ziel erreicht und sogar übertroffen
12’575 km wollte die Eawag während der bike-to-work Aktion
zurücklegen; den fünf längsten europäischen Flüssen wollten die Teams in
Gedanken entlang radeln. Und es kam noch besser: 34 Teams mit 133 Teilnehmenden
legten im Juni 18'923 km zurück. Das ist 50% mehr als geplant!
- mehr Information [pdf]
- Eawag Bilanz bike-to-work [pdf]
- bike-to-work Top Ten Listen [pdf]
naturemade star - Zertifikat für Forum Chriesbach Fotovoltaik
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Die Fotovoltaik Anlage auf dem Forum Chriesbach hat
kürzlich das naturemade star Zertifikat erhalten. Mit diesem
Zertifikat, welches im Bereich der Wasserkraftnutzung in Zusammenarbeit mit der
Eawag geschaffen wurde, wird ökologisch produzierter Strom
ausgezeichnet. Mehr dazu [pdf] |
Velostation Stettbach bis 31. März 2009 verlängert
Mit dem Bau der Glattalbahn wird der Bahnhof Stettbach umgebaut.
Davon ist auch die Eawag-Velostation betroffen. Das Umwelt-Team zusammen mit der
IG Velo der Eawag konnten mit dem neuen Eigentümer, den Verkehrbetrieben Glattal
VBG, eine Gebrauchsleihe aushandeln. Wir können damit das Gebäude bis zum 31.
März 2009 weiter nutzen. Danach wird es abgebrochen.
Wir sind mit dem
Planungsteam des Bahnhofs in Kontakt für eine passende Nachfolgelösung. Der neue
Bahnhof und die Glattalbahn gehen 2010 in Betrieb.
Eco-Drive Kurs zeigt Wirkung
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Auf Einladung des Umwelt-Teams der Eawag haben am 22.
November 8 Personen der Eawag und eine Mitarbeiterin aus dem Umfeld der
Empa-/Eawag-Garage einen eintägigen Kurs über sicheres und umweltschonendes
Autofahren absolviert. Gefahren wurde auf gleicher Strecke mit innerstädtischen Abschnitten und Passfahrten in 2er Teams, jeweils 50 Kilometer vor und nach der Theorie. Je höher die Eco-Kennzahl E1 desto besser. Die Auswertung der beiden Fahrten war verblüffend: |
- Alle hatten schon vor der Theorie eine gute Eco-Kennzahl.
- Dank dem bewussten Eco-Fahrstil (gleichmässige und vorausschauende Fahrweise, niedertourig im höchst möglichen Gang fahren) verbrauchten alle bei der zweiten Fahrt nochmals deutlich weniger Benzin (-15%).
Fazit: Die wirtschaftliche, ruhige und sichere Fahrweise, die wir
gelernt haben, bringt mehr Sicherheit, schont das Portemonnaie und die Umwelt.
Mehr Informationen
2006
Bike to work: Eawag unter den Top-Teams
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21000 Velofahrerinnen und -fahrer - darunter auch 26 Viererteams der Eawag - haben schweizweit mit der Aktion "bike to work" gezeigt, wie Gesundheits- und Umweltbewusstsein im Alltag umgesetzt werden können. "Auch die Arbeitgeber profitieren von fitten Mitarbeitenden", schreibt die Organisatorin des Anlasses, die IG Velo Schweiz, in ihrer Bilanz. In der Kategorie der Betriebe von 200-500 Mitarbeitenden belegt die Eawag mit einer Teilnahmequote von 31% den 3. Rang - gleichauf mit dem Hilfswerk HEKS. |
"Und dies obwohl einige nicht mitgemacht haben, die sowieso immer mit
dem Velo zur Arbeit kommen", sagt Christiane Rapin vom Eawag
Umwelt-Team.
Auch drei der verlosten Preise gehen an die Eawag: Janina Pohl
(Eco) und Chris Zurbrügg (Sandec) erhalten einen neuen Sattel, Silvana Velten
(SWW) eine Ortlieb Tasche.
Mehr Infos auf www.biketowork.ch
Nur gar nicht fahren ist umweltfreundlicher
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Seit kurzem setzt die Eawag in Kastanienbaum auf
emissionsarme Mobilität im Dienste der Forschung und ist Besitzerin eines
Erdgasautos. Der Opel Combo 1.6 CNG fährt mit Naturgas, Erdgas oder Benzin. Die
besten Umweltkennwerte erzielt er mit Biogas (Naturgas) – Tankstellen dafür
befinden sich in Kriens und Luzern. Der Eawag Umweltbeauftragte, Thomas
Lichtensteiger, lobt die umweltfreundliche Ersatzbeschaffung, die auf Antrag des
Umweltteams zu Stande gekommen ist. Weitere Infos unter: www.erdgas.ch; Pneus, etwas Blech
und einen Parkplatz benötigt das geräumige Gefährt natürlich trotzdem.
Lichtensteiger dazu: „Nicht fahren ist selbstverständlich immer noch besser.“ |
Neubau
Dem Neubau ging ein Rückbau voraus (Neubau Center West, Eawag / Empa Dübendorf [pdf])
Gemäss Zschokke Generalunternehmung AG (heute Implenia) wurden die Rückbaumaterialien wie folgt triagiert (die rückgebauten Gebäude auf dem Areal des Forums Chriesbach waren überwiegend Holzkonstruktionen):
Aushub:
- Der Aushub wurde zu ca. 70% als Hinterfüllung beim Neubau weiter verwendet.
- Der Rest ging nach Hüntwangen und in die Hard nach Volketswil; teilweise nach Lohstetten (D) wenn Beton angeliefert wurde (Retourfuhren).
Holz: Holz+Stock-Recycling in Otelfingen
Betonabbruch: Betonrecycling-Platz nach Rümlang (H. U. Kuster AG)
Eternit: Barinag (Stutz AG)
Metalle: Dietiker Metallhandel AG in Regensdorf
Isolation und Sperrgut: in die KVA Hagenholz
Diese Zuweisungen garantieren eine Entsorgung/Verwertung auf hohem Qualitätsniveau.
2004
Exkursion Umwelt-Team am 26. August 2004
Bericht: Heinrich Bührer, Yvonne Lehnhard
Besichtigung WATTWERK in Bubendorf und der TENUM in Liestal
Reisebericht [pdf]
Froschzüglete vom 8. Juli 2004
Ausführlicher Bericht [pdf]
2003
Kommunikation
Das OK-Label wurde
lanciert zum Hervorheben und Erinnern an umweltfreundliche Produkte,
Abläufe und Verhaltensweisen. Das Label wird nach folgenden Kriterien
vergeben:
- Realisierung einer ökologischen Verbesserung
- Kennzeichnung der besten verfügbaren Alternative
Anregungen zu möglichen Labelkennzeichnungen werden gerne von jedermann
entgegengenommen.
blaues Label für neue ökologische Verbesserungen
grünes Label für bestehende ökologische Konzepte
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Elektro-Scooter
Das Umwelt-Team hat in Zusammenarbeit mit Rolf Kipfer und Andreas Peter für die Eawag einen Elektro-Scooter
angeschafft, der allen MitarbeiterInnen (mit entsprechender Einführung)
für kürzere Strecken zur Verfügung steht (z.B. Eawag-ETH Zentrum). Für den Scooter wurde ein spezieller Unterstand gebaut.
RUMBA
RUMBA, das Ressourcen- und Umweltmanagement der Bundesverwaltung,
ist 2003 an der Eawag erfolgreich eingeführt worden. Im Frühjahr 2003
konnte das erfolgreiche Abschlussaudit gefeiert werden.
Nähere
Informationen zu RUMBA im ETH-Bereich
2002
Reisen
Für einen ökologischeren Personentransport werden private Generalabonnements der SBB stärker unterstützt.
Ausserdem werden Fahrten mit Geschäftsautos ab Oktober 2002 den einzelnen Abteilungen belastet.
Das
Umwelt-Team hat für die Eawag einen Elektro-Scooter angeschafft, der
allen MitarbeiterInnen (mit entsprechender Einführung) für kürzere
Strecken zur Verfügung steht (z.B. Eawag-ETH Zentrum).
2001
Versuchshalle
Bau einer neuen Versuchshalle nach ökologischen Kriterien
weitere Informationen [pdf]
2000
Energie- und Stoffflüsse
Erste Jahreserfassung der Energieflüsse und gewisser Güterflüsse (Wasser, Verbrauchsmaterial, Produkte, Abfälle).
Handbücher
Handbücher
«Öffentliche
Beschaffung. Leitfaden für eine nachhaltige Beschaffung» und
«Wirtschaftliche und umweltschonende Gebäudereinigung» der
Interessengemeinschaft Ökologische Beschaffung (IGÖB).
1999
Fotovoltaik
Fotovoltaikanlage auf dem Bootshaus der Eawag Kastanienbaum. 36 Module mit einer Leistung von 3.06 kW.
1998
Wärmerückgewinnung
Wärmerückgewinnungsanlage für Kapellenabluft auf dem Laborgebäude der Eawag Dübendorf installiert -> wesentliche Einsparungen beim Wärmebedarf.
Veloeinstellraum
Eawag-eigener Veloeinstellplatz am Bahnhof Stettbach
1997
Wärmepumpe
Wärmepumpe in Kastanienbaum: Im Forschungszentrum für Limnologie in
Kastanienbaum ist seit November 1997 eine Wasser-Wärmepumpe in Betrieb.
IGÖB-Mitgliedschaft
Die Eawag ist Gründungsmitglied der IGÖB (Interessengemeinschaft Ökologische Beschaffung)





