Abteilung Umweltchemie

Modellierung

Modellierung ist ein zentrales Werkzeug der Umweltforschung. Wir verwenden Modelle einerseits, um experimentelle Daten aus Labor- und Feldstudien zu analysieren. Dabei steht die Frage im Vordergrund, ob die von uns entwickelten Modelle zum Umweltverhalten mit den Beobachtungen übereinstimmen.  Andererseits setzen wir Modelle ein, um quantitative Vorhersagen zum Auftreten von organischen Schadstoffen und ihren Transformationsprodukten in aquatischen Ökosystemen zu machen.

Die verwendeten Modelle und Simulationsprogramme sind je nach Fragestellung sehr unterschiedlich. Zum Beispiel entwickeln wir für die Vorhersage des mikrobiellen Abbaus einer Vielzahl von Chemikalien regelbasierte, chemoinformatische Modelle (Eawag-PPS). Für räumliche Analyse stofflicher Belastungen in Einzugsgebieten kommen GIS-basierte hydrologische Modelle zum Einsatz.

Kontakt

Prof. Dr. Kathrin FennerSenior scientist/GruppenleiterinTel. +41 58 765 5085E-Mail senden

Aktuelle Projekte

Regulierung grenzüberschreitender Mikroverunreinigung in Europa: Die Definition angemessener Managementmassstäbe
Predicting environment-specific biotransformation of chemical contaminants
Die Überwachung von Oberflächengewässern hinsichtlich polarer und semipolarer organischer Mikroschadstoffe ist stark an die chemische Analytik gekoppelt...
Biodegradation simulation tests are an essential element of environmental risk assessment in most chemical regulations.

Weitere aktuelle Forschungsprojekte

Abgeschlossene Projekte