Abteilung Wasserressourcen und Trinkwasser

Projekte

The project investigates what measures are most effective in influencing a river corridor so that river restoration and groundwater flow systems can help to mitigate the effects of floods and droughts.
Die „Groundwater Assessment Platform“ (GAP) ermöglicht den einfachen Austausch von Daten und Informationen über geogene Inhaltsstoffe wie Arsen und Fluorid, die zu Verunreinigungen des Trinkwassers führen können

Zeitreihendaten zu abgeschlossenen Projekten

Stichproben in der Glatt (1972 bis 1977)

Beschreibung

In der Zeit vom Juni 1972 bis April 1977 wurden an fünf verschiedenen Standorten (Exceltabelle) entlang der Glatt und am Chriesbach zumeist wöchentliche Stichproben genommen. (Karte)
Gemessen wurden physikalische, geochemische und anthropogene Parameter, sowie Schwermetalle. (Messmethoden)

Zielsetzung

Das Projekt diente als Pilotprojekt für neue umfassende chemische Fliessgewässeruntersuchen bezüglich:

  • Probenahme
  • Probekonservierung
  • Chemische Analytik
  • Datenaufbereitung
  • Datenspeicherung
  • Auswertung
  • Gewässerbeurteilung

Zudem wurde mit der Glatt ein stark belasteter Fluss untersucht.

Messdaten

Struktur der Downloadfiles

  • Messdaten
  • Frachten
  • Jahresmittel der Konzentrationen und Frachten
  • Charts mit Zeitreihen der Konzentrationen und Frachten

Datenkontrolle

  • Ionenbilanz
  • Leitfähigkeit/Gesamthärte
  • Gesamthärte/(Sulfat+Alkalinität)
  • Leitfähigkeit berechnet/gemessen
  • Na/K, Na/Cl
  • Nitrat/Gesamtstickstoff, (GN - Nitrat)/Schwebstoffe (wobei gilt: GN=Nitrit+Nitrat+Kjeldahl-N)
  • DRP/Gesamtphosphor, (GP – DRP)/Schwebstoffe
  • DOC/TOC, (TOC – DOC)/Schwebstoffe
  • Maxima und Minima, Jahresmittel der Konzentrationen und ihrer Verhältnisse im Vergleich zu den Vorjahren
  • Temperaturen und Abflussverhältnisse
  • Plausibilität von Extremwerten; fehlerhafte Daten wurden eliminiert.

Publikationsliste

Ansprechspersonen

Jürg Zobrist als Projektleiter und Ursula Schoeneberger für die Datenarchivierung

Messdaten aus diversen Schweizer Flüssen 1965 bis 1973

Stichproben in diversen Schweizer Flüssen 1965 bis 1973

Beschreibung

In der Zeit vom Juni 1965 bis 1973 wurden an acht verschiedenen Standorten (Tabelle) ca. vierteljährlich eine Stichprobe genommen und analysiert. (Karte)

  • Aare - Bern, Felsenau
  • Aare - Beznau
  • Broye - Payerne
  • Doubs - Ocourt
  • Inn - Martinsbruck
  • Rhein - Sankt Margarethen
  • Rhône - Aïre
  • Rhône - Porte du Scex

Messprogramm


Gemessen wurden physikalische, geochemische und anthropogene Parameter. (Tabelle mit Messmethoden)

Datenherkunft

Datenerhebung aus dem hydrologischen Jahrbuch der Schweiz.

Messdaten

Datenfile

Sammelproben in Rhein - Schmitter 1972 bis 1973

Beschreibung

In der Zeit vom Juni 1972 bis 1973 wurden an der hydrologischen Messstation Rhein - Schmitter meist wöchentliche Sammelproben genommen und analysiert.



Ziel und Messprogramm

Für die Untersuchung der Nährstoffe in den Bodenseezuflüssen, einem Programm der Internationalen Gewässerschutzkommission für den Bodensee, wurde an der hydrometrischen Station Rhein-Schmitter eine kontinuierlich arbeitende Probenahme-, Mess- und Registrierstation eingerichtet. In den abflussproportional erhobenen Sammelproben von etwa einer Woche Dauer wurden an der EAWAG die Stickstoff- und Phosphorkomponenten untersucht. Bei hoher Wasserführung (Q > 330 m3/sec) wurde das Probewasser mit verminderter Sammelkadenz in einer separaten Probe gesammelt (die Sammelproben überschneiden sich somit). Die in der Tabelle aufgeführten Mittelwerte der Wassertemperatur, des pHs, der elektrischen Leitfähigkeit und des gelösten Sauerstoff stammen aus der kontinuierlichen Registrierung. Datenerhebung aus dem hydrologischen Jahrbuch der Schweiz.

Messdaten

Datenfile