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Ladevorgang fehlgeschlagen

Stadtrand von Aleppo (Foto: IKRK)
13. Dezember 2017

Zusammen mit der Abteilung Sandec der Eawag und dem Internationalen Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) hat die EPFL einen neuen, öffentlich zugänglichen Online-Kurs lanciert. Dieser zeigt auf, warum «Public Health»-Ingenieure eine wichtige Rolle bei humanitären Krisen spielen und wie Gesundheitsrisiken reduziert werden können. Weiterlesen

DNA Entnahmen aus einem Sedimentkern im Reinlabor (Foto: Peter Penicka, Eawag)
11. Dezember 2017

Die Zusammensetzung der Blaualgen in den Seen am Alpenrand wird seit fast 100 Jahren immer gleichförmiger. Profiteure der Klimaerwärmung und des zeitweiligen Nährstoffüberangebots sind dabei vor allem Arten, die sich sehr schnell an Veränderungen anpassen können und potentiell giftig sind. Zu diesem Befund kommt ein Team von Forschenden unter Leitung der Eawag dank der Untersuchung von DNA aus Sedimentkernen. Weiterlesen

Michael Besmer erhält den Otto-Jaag Gewässerschutzpreis von ETH-Rektorin Prof. Dr. Sarah Springman. (Foto: ETH Zürich)
30. November 2017

Für seine Dissertation mit dem Titel «Monitoring short-term dynamics of bacterial concentrations in natural and engineered aquatic ecosystems» erhielt Michael Besmer den Otto-Jaag-Gewässerschutzpreis 2017. Dieser Preis zeichnet hervorragende Dissertationen und Masterarbeiten an der ETH Zürich auf dem Gebiet des Gewässerschutzes und der Gewässerkunde aus.  Weiterlesen

Grundwassersondierung bei Fehraltorf, ZH (Foto: Robin Weatherl, Eawag)
23. November 2017

Zusammen mit dem Zentrum für Hydrogeologie und Geothermie der Université de Neuchâtel hat die Eawag einen PEAK-Kurs zum heissen Eisen «Grundwasser und Landwirtschaft» organisiert. Im Zentrum der Information und der Diskussion stand die Nitratbelastung. Weiterlesen

In Kunststoffrohren, die viel Kohlenstoffverbindungen ins Wasser abgeben, vermehren sich Bakterien selbst bei regelmässigen Spülungen stark. (Foto: Vario Images)
23. Oktober 2017

Bakterien sind ein unvermeidbarer, ja sogar wichtiger Bestandteil des Trinkwassers. Trotzdem kann es zu Hygieneproblemen kommen, etwa wenn sich Krankheitserreger in Gebäudeinstallationen einnisten. Verschiedene Massnahmen minimieren dieses Risiko jedoch, wie ein von der Kommission für Technologie und Innovation des Bundes mitfinanziertes Projekt der Eawag und der Hochschule Luzern zeigt.  Weiterlesen

Resistente Bakterien wachsen auch auf einem Nährmedium, das mit Antibiotika behandelt ist.  (Foto: Helmut Bürgmann, Eawag)
18. Oktober 2017

Das Schweizer Trinkwasser ist im Vergleich mit anderen Lebensmitteln wenig mit antibiotikaresistenten Bakterien oder Resistenzgenen belastet. Das zeigt eine Übersichtsstudie, die Eawag-Forschende im Auftrag des Schweizerischen Vereins des Gas- und Wasserfaches (SVGW) und von Trinkwasserunternehmen in acht Trinkwassersystemen durchgeführt haben.  Weiterlesen

Seewasserwerk Ipsach (Foto: ESB, Oliver Oettli)
1. September 2017

Erfordert die Klimaerwärmung eine Verschiebung der Trinkwasserfassung für Biel, und was hat im Winter 2009 für eine plötzliche Trübung des geförderten Wassers gesorgt? Solche Fragen hat die Eawag im Auftrag des Energie Service Biel beantwortet, dabei aber auch neue Fragen aufgedeckt.  Weiterlesen

Bastian Etter überprüft die Qualität des stabilisierten Urins, aus dem Dünger entsteht.
25. August 2017

Mit dem Forschungsprojekt «VUNA» haben Forschende der Eawag ein neues Recyclingverfahren entwickelt, mit dem Nährstoffe aus Urin gewonnen und als Dünger genutzt werden. Um ihre Ideologie eines nachhaltigen Umganges mit Wasser und Abwasser zu fördern und innovative Konzepte der Wasser- und Abwasseraufbereitung zu erarbeiten und umzusetzen, gründeten die Forscher den Spin-off Vuna GmbH.  Weiterlesen

Probenahmen an einer Grundwasserpumpstation im Distrikt Gujrat, Provinz Punjab (Foto: Tasawar Khanam, Comsats)
23. August 2017

Mit Arsen belastetes Grundwasser, das als Trinkwasser und zur Bewässerung genutzt wird, kann die Gesundheit von 50 bis 60 Millionen Menschen in Pakistan gefährden. Das zeigt eine heute publizierte Studie unter Leitung der Eawag, co-finanziert von der DEZA. Die Forschenden haben dazu die Daten aus 1200 Grundwasserproben analysiert und mit geologischen und hydrologischen Grössen ein Computermodell erstellt.  Weiterlesen