Newsarchiv

Ladevorgang fehlgeschlagen

Staudamm Lago di Luzzone. Foto: Joujou, Pixelio.de
13. September 2017

Im Einklang mit der kürzlich erfolgten Abstimmung zum Energiegesetz befürworten 78 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer einen Ausstieg aus der Kernenergie. Weiterlesen

Nicolas Derlon, Foto: Peter Penicka/Eawag
28. Juni 2017

Die Eawag spielt eine Schlüsselrolle beim Brückenschlag zwischen Wissenschaft und Praxis. Um ihre Verbindung mit Wasserfachleuten in der Westschweiz (Romandie) zu stärken, hat die Eawag eine neue Gruppenleiterstelle innerhalb der Abteilung Verfahrenstechnik geschaffen. Wir haben den neuen Gruppenleiter Nicolas Derlon zu den Chancen und Herausforderungen der Abwasserbehandlung in der Westschweiz befragt.  Weiterlesen

Installation eines automatisierten Durchflusszytometers in einer Pumpstation im Rahmen eines gemeinsamen Projektes von Frederik Hammes (Eawag) und Michael Besmer (onCyt Microbiology AG) mit einem grossen Wasserversorger. (Foto: Frederik Hammes)
28. Juni 2017

Die Durchflusszytometrie hat die Überwachung der bakteriologischen Wasserqualität revolutioniert. Mit ihrer Automatisierung geht diese Revolution weiter. Nach erfolgreicher Grundlagenarbeit wird nun ein Eawag-Forscher zum Unternehmer in diesem Bereich. Weiterlesen

Im Jugendstadium ist der Europäische Aal (Anguilla anguilla) noch durchscheinend und wird deshalb Glasaal genannt. Foto: European Eel Foundation
21. Juni 2017

Drei Jahre wandern Europäische Aale von ihrer Geburtsstätte in der Sargassosee östlich von Florida zu den Küsten Europas, wo sie erwachsen werden. Dabei orientieren sie sich an den subtilen lokalen Unterschieden des Erdmagnetfelds. Weiterlesen

Das «Rainbow Biosystem»-Team mit Severin Schwan (Roche) und Bundesrat Johann Schneider-Ammann (Foto: Alessandro Della Bella)
20. Juni 2017

An der Award-Feier des »venture» Start-up-Wettbewerbs vom 19. Juni wurde die von Eawag-Forscherinnen entwickelte Geschäftsidee «Rainbow Biosystem» in der Kategorie Business Plan mit dem 3. Rang ausgezeichnet. Weiterlesen

Im Fischraum der Eawag: Eine Laichschale wird in ein Becken eingesetzt, um Zebrabärblingseier für den FET-Test (Fisch Embryo Toxicity test) zu gewinnen. (Martin Lehmann)
13. Juni 2017

Eawag-Umwelttoxikologen haben Verfahren entwickelt, um bei Tests neuer Chemikalien ohne Tierversuche auszukommen: Anstelle der herkömmlichen Untersuchungen mit ausgewachsenen Fischen, arbeitet das Team mit Fischzellen oder Fischembryonen. Diese alternativen Methoden bringen zahlreiche Vorteile und sind von der Praxis zunehmend gefragt. Deshalb ist jetzt ein Eawag-Spin-off entstanden. Ein Gespräch mit dessen Gründerinnen und Gründern. Weiterlesen

Foto: Aldo Todaro, Eawag
8. Juni 2017

Das Forum Biodiversität der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz hat Florian Altermatt von der Abteilung «Aquatische Ökologie» zum Vizepräsidenten ernannt. Der Biologe leitet an der Eawag die Forschungsgruppe «Räumliche Dynamiken» und hat an der Universität Zürich eine Förderprofessur inne.  Weiterlesen

Rotsee, © Eawag
7. Juni 2017

Bakterien bauen in Süsswasserseen einen grossen Teil des klimaschädlichen Methans ab, bevor es in die Atmosphäre gelangen kann. Jetzt zeigt eine Studie im Rotsee und im Zugersee, dass dabei nicht die bekannten Methanfresser die Hauptarbeit leisten, sondern eine bisher nur von Trinkwasseruntersuchungen bekannte, fädige Bakterienart. Weiterlesen

Abb. 1: Die Forschenden untersuchten die Wasserchemie und -biologie in den Fliessgewässern jeweils ober- und unterhalb von Kläranlagen. Foto: Eawag
1. Juni 2017

Über das gereinigte Abwasser gelangen Mikroverunreinigungen aus den Kläranlagen in Bäche und Flüsse. Sie scheinen nicht nur einzelne Arten zu beeinträchtigen, sondern die Funktion der Wasserökosysteme, etwa den Laubabbau, zu verändern. Das zeigt ein Forschungsprojekt, das die Eawag im Rahmen des Ausbaus ausgewählter Schweizer ARA zur Reduktion der Belastung lanciert hat. Die technische Aufrüstung der ersten Kläranlagen zeigt bereits Wirkung.  Weiterlesen

Ein 2012 in Betrieb genommener Umleitstollen bei Tiefencastel (GR) sorgt dafür, dass das Geschiebe bei Hochwasser flussabwärts transportiert wird und sich nicht im Solis-Stausee ablagert. Foto: ewz-Medienarchiv, Matthias Kunfermann
18. Mai 2017

Sediment-Bypass-Tunnel, die in Stauseen die Ablagerung von Geschiebe reduzieren, wirken sich auch positiv auf die ökologischen Bedingungen der unterhalb gelegenen Flussabschnitte aus. Dies zeigt eine Studie von Biologen der Eawag und der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften zum Solis-Stausee in Graubünden.  Weiterlesen