Newsarchiv

Ladevorgang fehlgeschlagen

Janet Hering
28. April 2017

Das IHE Delft Institute for Water Education hat die Eawag-Direktorin Janet Hering mit einer Ehrenmitgliedschaft ausgezeichnet. Das niederländische Institut erforscht Wasserfragen in Entwicklungs- und Schwellenländern, fördert den Wissenstransfer in diese Regionen und trägt zur Ausbildung dortiger Wasserfachleute bei.  Weiterlesen

Abb. 1: Der Wissenschaftler Tony Merle testet das neue Membranverfahren zur Ozonung bromidhaltiger Wässer im Labor. Der Glasreaktor ist mit Ozongas gefüllt, das über eine Teflonmembran ins zu behandelnde Wasser diffundiert. (Foto: Andres Jordi, Eawag)
27. April 2017

Enthält Trink- oder Abwasser Bromid, entsteht bei der Behandlung mit Ozon zur Elimination von Mikroverunreinigungen potenziell krebserregendes Bromat. Forscher der Eawag haben nun ein neues Verfahren entwickelt, mit dem sich die Bromatbildung während der Ozonung stark reduzieren lässt. Der Trick: Das Ozon wird dem Wasser über eine Teflonmembran in kleinen Dosen zugeben.  Weiterlesen

Foto: Eawag / Plancton
11. April 2017

Dass chemische Verunreinigungen die Ökologie beeinflussen, ist unbestritten. Darüber, wie dies geschieht, ist aber immer noch wenig bekannt. Jetzt zeigt eine Studie der Eawag, dass Arznei- und Körperpflegemittel in einem See mit steigenden Konzentrationen die Vielfalt der Algen einschränken und schliesslich eine monotonere Lebensgemeinschaft entsteht, die möglicherweise nicht mehr flexibel auf Umweltveränderungen reagieren kann. Weiterlesen

Silbernanopartikel in 100‘000facher Vergrösserung. (Eawag, Ralf Kägi)
6. April 2017

Fünf Jahre lang haben sich 23 Schweizer Forschungsgruppen mit dem Verhalten synthetischer Nanomaterialien befasst. Heute findet in Bern eine Medienkonferenz statt zur Präsentation der Ergebnisse. Dass sich viele Stoffe anders als üblich verhalten, wenn sie als winzige Partikel vorliegen, war bekannt – im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms 64 wollte man erforschen, in welchem Ausmass die Winzlinge für Mensch und Umwelt ein Risiko sind.  Weiterlesen

Foto: Markus Zeh
4. April 2017

Kleine Fliessgewässer sind mit einer Vielzahl von Herbiziden, Fungiziden und Insektiziden belastet. Eine im Auftrag des Bundesamts für Umwelt erstellte und heute publizierte Studie zu fünf Schweizer Bächen zeigt: In keinem Fall wurden die gesetzlichen Anforderungen an die Wasserqualität eingehalten.  Weiterlesen

Die beiden Eawag-Forscherinnen Maryna Peter (mitte) und Regula Meierhofer (rechts) mit der prix.eco Auszeichnung. (Foto: eco.ch)
3. April 2017

Das Schweizer Nachhaltigkeitsforum eco.ch hat am 31. März 2017 im Theater Basel vor rund 500 Gästen das Projekt «Gravit’eau» der Eawag und der Hochschule für Life Sciences FHNW mit dem Hauptpreis des prix eco.ch 2017 ausgezeichnet.  Weiterlesen

Abb. 1: Lautsprecher-Rikscha in Bangladesch: eine Möglichkeit die Bevölkerung zu Verhaltensänderungen zu animieren. (Foto: Eawag)
29. März 2017

Menschliches Verhalten zu ändern ist bekanntlich schwer. Hans-Joachim Mosler von der Abteilung Umweltsozialwissenschaften der Eawag hat eine Methode entwickelt, die Verhaltensänderungen nachweislich fördert. Jetzt hat er eine Beratungsfirma gegründet, die insbesondere bei Fachleuten für Entwicklungszusammenarbeit auf grosses Interesse stösst.  Weiterlesen

Bild: SIA/Reto Schlatter
23. März 2017

Der Schweizerische Ingenieur- und Architektenverein SIA hat NEST am 22. März 2017 im Rahmen von «Umsicht – Regards – Sguardi 2017» eine Auszeichnung verliehen. Das modulare Forschungs- und Innovationsgebäude von Empa und Eawag wird dadurch als wesentlicher Beitrag zur zukunftsfähigen Gestaltung des Lebensraums Schweiz gewürdigt. Weiterlesen

Siedlungswasserwirtschaft 4.0 zum Tag des Wassers
22. März 2017

Die Zukunft der Siedlungswasserwirtschaft ist auch unsere Zukunft, haben sich sieben Doktorandinnen und Doktoranden aus der Eawag gesagt und beschlossen, dazu eine wissenschaftliche Arbeit zu schreiben.  Weiterlesen

Larven der Schwarzen Waffenfliege (Hermetia illucens) bauen organischen Abfall ab und wachsen zu eiweissreichem Tierfutter heran. (Foto: Stefan Diener)
21. März 2017

Fehlendes Abfallmanagement stellt in Entwicklungs- und Schwellenländern ein beträchtliches Problem für Gesundheit und Umwelt dar. Mittlerweile gibt es aber zahlreiche Rezyklierungs- und Aufbereitungskonzepte, die nicht nur die hygienischen Verhältnisse verbessern sollen, sondern auch Erwerbsmöglichkeiten für lokale Kleinunternehmer bieten.  Weiterlesen