Newsarchiv

Ladevorgang fehlgeschlagen

Abb. 1: Lautsprecher-Rikscha in Bangladesch: eine Möglichkeit die Bevölkerung zu Verhaltensänderungen zu animieren. (Foto: Eawag)
29. März 2017

Menschliches Verhalten zu ändern ist bekanntlich schwer. Hans-Joachim Mosler von der Abteilung Umweltsozialwissenschaften der Eawag hat eine Methode entwickelt, die Verhaltensänderungen nachweislich fördert. Jetzt hat er eine Beratungsfirma gegründet, die insbesondere bei Fachleuten für Entwicklungszusammenarbeit auf grosses Interesse stösst.  Weiterlesen

Bild: SIA/Reto Schlatter
23. März 2017

Der Schweizerische Ingenieur- und Architektenverein SIA hat NEST am 22. März 2017 im Rahmen von «Umsicht – Regards – Sguardi 2017» eine Auszeichnung verliehen. Das modulare Forschungs- und Innovationsgebäude von Empa und Eawag wird dadurch als wesentlicher Beitrag zur zukunftsfähigen Gestaltung des Lebensraums Schweiz gewürdigt. Weiterlesen

Siedlungswasserwirtschaft 4.0 zum Tag des Wassers
22. März 2017

Die Zukunft der Siedlungswasserwirtschaft ist auch unsere Zukunft, haben sich sieben Doktorandinnen und Doktoranden aus der Eawag gesagt und beschlossen, dazu eine wissenschaftliche Arbeit zu schreiben.  Weiterlesen

Larven der Schwarzen Waffenfliege (Hermetia illucens) bauen organischen Abfall ab und wachsen zu eiweissreichem Tierfutter heran. (Foto: Stefan Diener)
21. März 2017

Fehlendes Abfallmanagement stellt in Entwicklungs- und Schwellenländern ein beträchtliches Problem für Gesundheit und Umwelt dar. Mittlerweile gibt es aber zahlreiche Rezyklierungs- und Aufbereitungskonzepte, die nicht nur die hygienischen Verhältnisse verbessern sollen, sondern auch Erwerbsmöglichkeiten für lokale Kleinunternehmer bieten.  Weiterlesen

20. März 2017

Manuel Fischer, Tenure-Track-Forscher und Gruppenleiter im Departement Umweltsozialwissenschaften, hat die Habilitationsprüfung an der Universität Bern bestanden. In seiner Habilitationsarbeit untersuchte er, welche Faktoren die Zusammenarbeit zwischen politischen Akteuren beeinflussen.  Weiterlesen

Tiefe Seen wie der Bodensee eignen sich in der Schweiz für eine nachhaltige Energienutzung (Foto: plainpicture/Westend61/Holger Spiering)
16. März 2017

Die Schweizer Gewässer enthalten riesige Mengen an Wärmeenergie, die zum Heizen oder Kühlen genutzt werden könnten. Basierend auf zahlreichen Studien haben Wissenschaftler der Eawag die ökologischen Auswirkungen einer solchen Nutzung abgeschätzt.  Weiterlesen

Bei der ökotoxikologischen Bewertung von Pharmazeutika stehen die Ausgangssubstanzen im Fokus, weil für die Transformationsprodukte meist keine Daten vorhanden sind. (Foto: Caro/Sorge)
14. März 2017

In der Schweiz sind zurzeit über 8000 Pharmazeutika mit mehr als 3000 Wirkstoffen zugelassen. Durch biologische und chemische Abbauprozesse können daraus sogenannte Transformationsprodukte entstehen. Teilweise sind diese für Wasserlebewesen toxischer als die Ausgangssubstanzen oder aufgrund grösserer Mobilität ähnlich problematisch.  Weiterlesen

Abb.1: Der Anbau von Mais benötigt grosse Mengen Wasser. Je nach Berechnungsgrundlage variiert der Fussabdruck des grauen Wassers aber beträchtlich. (Foto: William Munoz/Science Source/Okapia)
9. März 2017

Der Wasserfussabdruck gibt an, wie viel Wasser die Herstellung von Konsumgütern benötigt. Forschende der Eawag zeigen auf, dass dabei die Berechnung des Anteils des sogenannten grauen Wassers vereinheitlicht werden muss. Bisher erschweren zum Beispiel verschiedene Standards für die Wasserqualität die Vergleichbarkeit.  Weiterlesen

Lenny Winkel
2. März 2017

Lenny Winkel, Leiterin der Gruppe Anorganische Umweltgeochemie der Abteilung Wasserressourcen und Trinkwasser (W+T) und Professorin am Institut für Biogeochemie und Schadstoffdynamik der ETH, ist von der European Association of Geochemistry EAG zum Distinguished Lecturer des Jahres 2017 gewählt worden. Weiterlesen

Foto: Michael Sieber/ETH-Rat, 2012
28. Februar 2017

Tove Larsen ist zur Titularprofessorin an Dänemarks Technischer Universität (DTU) berufen worden. Tove Larsen ist Gruppenleiterin in der Abteilung Siedlungswasserwirtschaft (SWW) und Mitglied der Direktion der Eawag. Ihre Verbindung zur DTU geht zurück an den Anfang ihrer Karriere, als sie ihr Studium im Bereich Chemieingenieurwesen an der DTU abschloss und an der DTU Environment doktorierte. Weiterlesen