Newsarchiv

Ladevorgang fehlgeschlagen

Fieldwork on Lake Victoria
2. Mai 2017

Im afrikanischen Viktoriasee wächst der Konflikt zwischen Fischzucht in Netzkäfigen und der «normalen» Fischerei. Zudem setzen invasive Arten, Abwässer, Pestizide oder Dammbauten das einzigartige Ökosystem zunehmend unter Druck.  Weiterlesen

Abb. 1: Lautsprecher-Rikscha in Bangladesch: eine Möglichkeit die Bevölkerung zu Verhaltensänderungen zu animieren. (Foto: Eawag)
29. März 2017

Menschliches Verhalten zu ändern ist bekanntlich schwer. Hans-Joachim Mosler von der Abteilung Umweltsozialwissenschaften der Eawag hat eine Methode entwickelt, die Verhaltensänderungen nachweislich fördert. Jetzt hat er eine Beratungsfirma gegründet, die insbesondere bei Fachleuten für Entwicklungszusammenarbeit auf grosses Interesse stösst.  Weiterlesen

Siedlungswasserwirtschaft 4.0 zum Tag des Wassers
22. März 2017

Die Zukunft der Siedlungswasserwirtschaft ist auch unsere Zukunft, haben sich sieben Doktorandinnen und Doktoranden aus der Eawag gesagt und beschlossen, dazu eine wissenschaftliche Arbeit zu schreiben.  Weiterlesen

Abb.1: Der Anbau von Mais benötigt grosse Mengen Wasser. Je nach Berechnungsgrundlage variiert der Fussabdruck des grauen Wassers aber beträchtlich. (Foto: William Munoz/Science Source/Okapia)
9. März 2017

Der Wasserfussabdruck gibt an, wie viel Wasser die Herstellung von Konsumgütern benötigt. Forschende der Eawag zeigen auf, dass dabei die Berechnung des Anteils des sogenannten grauen Wassers vereinheitlicht werden muss. Bisher erschweren zum Beispiel verschiedene Standards für die Wasserqualität die Vergleichbarkeit.  Weiterlesen

Agroscope (Gabriela Brändle, Urs Zihlmann), LANAT (Andreas Chervet)
21. Februar 2017

Der Klimawandel führt dazu, dass das Spurenelement Selen in Böden rar wird. Weil dann auch Nahrungsmittel weniger Selen enthalten, steigt weltweit in vielen Regionen das Risiko, an Selenmangel zu erkranken. Das zeigt eine neue Studie, die dank Data-mining die globale Verteilung von Selen rekonstruieren konnte. Weiterlesen

Artenvielfalt kann Ökosystem effizient machen
16. Februar 2017

Der Mensch beeinflusst die Evolution. Im Fall der Felchen in den Schweizer Seen führt dies dazu, dass  spezialisierte Arten durch wenige Generalisten ersetzt werden. Eine neue Studie stützt jetzt die These, dass Ressourcen effizienter genutzt werden, wenn die Vielfalt gross ist. Weiterlesen

Bild: Eawag, Florence Metz
14. November 2016

Mit einer Medienkonferenz in Liestal wird heute das 2013 gestartete Projekt «Regionale Wasserversorgungen Basel-Landschaft 21» abgeschlossen. Weiterlesen

Lokalisierung von Kokain in einem Fischembrio mit dem Maldi-MSI-Verfahren.
29. September 2016

Dank eines neuen bildgebenden Verfahrens hat eine Studie der Eawag und der Universität Zürich Überraschendes zu Tage gefördert: Kokain reichert sich in den Augen von Zebrafischen an. Die Befunde zeigen, dass Schadstoffe – insbesondere psychoaktive Substanzen – im Wasser ganz anders beurteilt werden müssen als zum Beispiel bei Tests von pharmazeutischen Wirkstoffen an Mäusen. Vor allem können die Mechanismen der Aufnahme und der Wirkung von Kokain nicht einfach von Fischen auf Säugetiere oder den Menschen übertragen werden. Weiterlesen

Abb. 1: Dass an die Seen viele verschiedene Ansprüche gestellt werden, zeigte sich in der Breite der Themen am Infotag der Eawag in Luzern. (Foto: Peter Penicka)
16. September 2016

Die Schweizer Seen sind vielfältige Ökosysteme, Erholungsräume, Fischgründe und Energiequellen in einem. Die Eawag widmete ihren diesjährigen Infotag diesem Spannungsfeld unterschiedlicher Interessen. Ein nachhaltiges Seenmanagement bedinge, dass man die komplexen Wirkungszusammenhänge im See verstehe, so das Fazit. Und dazu brauche es Daten und die richtigen Methoden. Weiterlesen

Abb. 1: Stehen sich Hillary Clinton und Donald Trump politisch näher, als sie wahrhaben wollen? An Trumps Hochzeit 2005 schienen sich die Konkurrenten um die nächste Präsidentschaft in den USA zumindest noch gut zu verstehen. Contour by Getty Images
17. August 2016

Politische Akteure neigen dazu, ihre Kontrahenten negativer und einflussreicher wahrzunehmen, als diese tatsächlich sind. Das erschwert Entscheidungsprozesse und das Erarbeiten tragfähiger Kompromisse. Dieses Phänomen konnten Politikwissenschaftler der Eawag sogar in der Konkordanz-Demokratie der Schweiz nachweisen. Weiterlesen