Newsarchiv

Ladevorgang fehlgeschlagen

Mikroorganismen überziehen als glibberiger Belag den Grund eines Gewässers. Solche Biofilme haben wichtige ökologische Funktionen. Foto: Jörg Hemmer
25. Mai 2016

Biofilme sind komplexe Lebensgemeinschaften aus Mikroorganismen und bestehen unter anderem aus Bakterien oder Algen. Sie übernehmen in aquatischen Ökosystemen, etwa als Nahrungsgrundlage, essenzielle Funktionen. Weiterlesen

Einzelne Zellen von K. oxytoca. Das Bild wurde mit einem NanoSIMS aufgenommen und zeigt die Anreicherung der Zellen mit schwerem Stickstoff (15N), nachdem diese mit schwerem elementarem Stickstoff (15N2) gefüttert wurden. (Copyright: Frank Schreiber)
9. Mai 2016

Bakterium ist nicht gleich Bakterium – selbst wenn sie genetisch genau gleich sind. Eine neue Studie zeigt, unter welchen Bedingungen bei Bakterien Individualisten entstehen und wie diese dann das Wachstum der ganzen Gruppe in schwierigen Zeiten aufrechterhalten. Weiterlesen

Weltweit beziehen 300 Millionen Menschen ihr Wasser aus Grundwasservorräten, die stark mit Arsen oder Fluorid belastet sind.
28. April 2016

Die kostenlose Grundwasser-Assessment-Plattform (GAP) ist online. Weltweit beziehen 300 Millionen Menschen ihr Wasser aus Grundwasservorräten, die stark mit Arsen oder Fluorid belastet sind. Forschende der Abteilung Wasserressourcen und Trinkwasser haben eine Methode entwickelt, mit der sich das Belastungsrisiko in einem bestimmten Gebiet mit Hilfe von geologischen, topografischen und anderen Umweltdaten abschätzen lässt, ohne dass die Grundwasservorkommen flächendeckend getestet werden müssen. Weiterlesen

© Eawag (Foto: Jürg Siegrist)
13. April 2016

Das Material des Duschschlauchs oder des Anschlussrohrs vom Wasserhahn hat einen Einfluss darauf, welche und wie viele Bakterien in der Leitung gedeihen. Das zeigt eine Studie der Eawag, in der Forschende das mikrobielle Verhalten von sechs gängigen Kunststoffschläuchen über acht Monate in einem Duschsimulator untersucht haben. Weiterlesen

Versuchsanordnung mit den Bakterien Caulobacter crescentus in mikrofabrizierten Kammern (Grafik: Stephanie Stutz)
7. März 2016

Einzelne Bakterienzellen vergessen sehr schnell. Aber Bakteriengruppen können ein kollektives Gedächtnis bilden, das ihnen helfen kann, besser mit Stress umzugehen. Das weist eine in der Zeitschrift PNAS veröffentlichte Studie der Eawag und der ETH Zürich erstmals experimentell nach. Weiterlesen

Symbolbild „Vulkanausbruch“. Quelle: Pixabay.com
24. November 2015

Eine neue internationale Studie, an der auch Forscherinnen und Forscher der Eawag massgeblich beteiligt waren, zeigt: In den 80er-Jahren stieg die Temperatur weltweit sprunghaft an. Zudem legen die Analysen des Forschungsteams den Schluss nahe, dass der Ausbruch des Vulkans El Chichón die Klimaerwärmung etwas abdämpfte, danach jedoch auch verstärkt haben könnte. Weiterlesen

Die Farbe und Musterung von Forellen im Rheineinzugsgebiet (Salmo trutta) veranschaulicht die grosse Vielfalt innerhalb dieser Art. Die Fiber will Fischer für die Vielfalt der einheimischen Fische begeistern (Fotos: Fiber).
12. Oktober 2015

Die Schweizerische Fischereiberatungsstelle Fiber hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 2004 als wichtige Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Praxis etabliert. Fiber wird vom Bundesamt für Umwelt und dem Wasserforschungsinstitut Eawag finanziert. Weiterlesen

Im Bild: Einer der Wale, von dem Hautproben genommen wurden. Fotografiert von Pascale Eisenmann, Griffith University. (Foto: © Pascale Eisenmann, Griffith University)
30. September 2015

Einer Forschergruppe der Eawag ist es in Zusammenarbeit mit der australischen Griffith University gelungen, im Labor Zellkulturen von Buckelwalen anzulegen. Weiterlesen

Ozondiffusor AraNeugut (© Eawag)
3. September 2015

Am 1. Januar 2016 tritt das neue Gewässerschutzgesetz in Kraft. Heute trafen sich in Lausanne rund 200 Fachleute aus Politik, Verwaltung und Wissenschaft zum jährlichen Infotag der Eawag und tauschten sich über die Herausforderungen bei der Umsetzung des Gesetzes und die neusten Forschungsergebnisse aus. Weiterlesen

Als Mikroplastik werden Kunststoffpartikel bezeichnet, die einen Durchmesser von weniger als fünf Millimeter haben. (Foto: Jonas Martin, Geomar)
2. September 2015

Mikroplastik lässt sich in Ozeanen, Seen und Flüssen überall auf der Welt nachweisen. So treiben in den Meeren schätzungsweise über 21'000 Tonnen dieser weniger als fünf Millimeter grossen Kunststoffpartikel. Weiterlesen