Pressebilder Eawag-Infotag 7. März 2007
Urinseparierung als Alternative in der Siedlungswasserwirtschaft
Die Verwendung dieser Bilder ist nur im Zusammenhang mit der Berichterstattung über den Eawag-Infotag 2007 gestattet. Keine Archivierung!
Drucktaugliche
Auflösung durch Klicken auf das Bild.
zurück zum Newseintrag
Blick in das WC der Zukunft. Im NoMix-WC wird im vorderen Teil
der Schüssel der Urin abgetrennt (Foto: Eawag).
Die heute erhältlichen NoMix-WCs brauchen
gute Wartung. Man
reinigt sie z.B. mit 10 % Zitronensäure und einem Mikrofasertuch,
um den Urin nicht zu vergiften (Foto: R. Keller).
Blühende Stadt, blühender Dianchi-See: Das
Abwasser der Stadt
Kunming führt zu massiver Überdüngung und Algenblüte,
Massnahmen an der Quelle wie NoMix könnten helfen
(Foto: E. Medilanski, Eawag).
Urin - frisch gezapft: Im Eawag-Neubau
"Forum Chriesbach" wird
Urin in Tanks im Keller gesammelt. Heute wird
ein Teil davon zu
Forschungszwecken verwendet. Später soll aller anfallende
Urin
aufbereitet werden (Foto: R. Keller).
Urinbehandlung im Labor an der Eawag:
Biologischer Reaktor
zur Stabilisierung von Urin (Foto: Y. Lehnhard, Eawag).
Urinbehandlung im Labor an der Eawag: Durch
Zugabe von
Magnesium kann Phosphor aus Urin zurückgewonnen werden.
Es entsteht
ein reines Nährstoffpulver "Struvit"
(Foto: Y. Lehnhard, Eawag).
Testreihe zur Messung von
Mikroverunreinigungen im Urin. In
der Hand der Algentest zur Anzeige von
Störungen der Photosynthese,
auf dem Tisch ein Hefe-Test, bei dem rötliche
Verfärbungen das
Vorhandensein von Östrogenen wie die Antibabypille verraten.
(Foto: Y. Lehnhard, Eawag)
Maispflanzen werden im Feldversuch des
Forschungsinstituts für
biologischen Landbau, FiBL mit unterschiedlichen
Düngern
behandelt. Der Urindünger "Urevit" schnitt ähnlich gut ab wie
künstlicher Mineraldünger und deutlich besser als z.B. Gülle
(Foto: M. Koller,
FiBL).

