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      <title>Eawag Medienmitteilungen</title>
      <description>Eawag Medienmitteilungen</description>
      <language>de</language>
      <pubDate>Tue, 10 Jun 2003 04:00:00 GMT</pubDate>
      <lastBuildDate>Tue, 10 Jun 2003 09:41:01 GMT</lastBuildDate>
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          <title>Microschadstoffe: Bund regelt Finanzierung für ARA-Ausbau</title>
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          <pubDate>Wed, 25 Apr 2012 13:55:22 +0100</pubDate>
          <description>Der Bundesrat hat heute die Vernehmlassung für eine Änderung des Gewässerschutzgesetzes eröffnet. Die Neuerung sieht vor, den Ausbau ausgewählter Abwasserreinigungsanlagen gegen Mikroverunreinigungen über eine gesamtschweizerische Lösung verursachergerecht zu finanzieren.
Die Eawag hat massgeblich an der Entwicklung und der Evaluation des Konzepts und der Massnahmen zur Reduktion dieser Spurenstoffe aus Medikamenten und Chemikalien mitgewirkt.</description>
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          <title>Vernetzung entscheidet über Biodiversität</title>
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          <pubDate>Mon, 26 Mar 2012 08:36:20 +0100</pubDate>
          <description>Fliessgewässer gehören zu den artenreichsten Lebensräumen weltweit. Für einen wirksamen Schutz der Biodiversität in Flussnetzwerken müssen die Faktoren verstanden werden, welche die Diversität beeinflussen. Viele Arten sind direkt an das Wasser gebunden, und die Struktur des Flussnetzwerkes bestimmt wie sie sich ausbreiten können. In der Vergangenheit wurde das Vorkommen von Arten vor allem mit lokalen Umweltbedingungen erklärt. Neue theoretische Modelle zeigen, dass charakteristische Diversitätsmuster allein durch die beschränkte Ausbreitung entlang von Flussnetzwerken entstehen können.</description>
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          <title>UN-Wasserpreis für SODIS</title>
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          <pubDate>Thu, 22 Mar 2012 12:37:12 +0100</pubDate>
          <description>Der «Water for Life Award» der Vereinten Nationen geht dieses Jahr an die Fundación SODIS in Bolivien. Die Non-Profit-Organisation, welche im Jahr 2001 von Mitarbeitenden der Eawag und der DEZA gegründet wurde, verbreitet einfache und angepasste Lösungen im Wasser- und Abwasserbereich in Lateinamerika. In den letzten 11 Jahren hat die Fundación SODIS mehr als 1.2 Millionen Menschen in der Methode der Solaren Wasserdesinfektion (SODIS) ausgebildet, und inzwischen hat sie ihre Arbeit auch auf weitere Themen wie Hygiene und Sanitärlösungen ausgedehnt. Der Preis wird heute, am 22. März 2012, anlässlich des Weltwassertages während einer Zeremonie im Hauptgebäude der FAO in Rom überreicht.</description>
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          <title>Genfersee: Antibiotikaresistenzen auf dem Vormarsch</title>
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          <pubDate>Thu, 22 Mar 2012 07:38:35 +0100</pubDate>
          <description>Mit dem Siedlungsabwasser, speziell mit dem Abwasser aus Spitälern, gelangen grosse Mengen an Bakterien in die Umwelt, die gegen Antibiotika resistent sind. Kläranlagen reduzieren zwar die Gesamtzahl der Keime. Gerade die gefährlichsten unter ihnen, solche mit Mehrfach-Resistenzen, scheinen aber die Abwasserbehandlung unbeschadet zu überstehen oder von ihr sogar gefördert zu werden. Das haben Wissenschafterinnen und Wissenschafter der Eawag im Genfersee vor Lausanne nachgewiesen.</description>
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          <title>Seendüngung bringt Fischarten zum Verschwinden</title>
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          <pubDate>Wed, 15 Feb 2012 08:23:51 +0100</pubDate>
          <description>Die Überdüngung der Schweizer Seen hat die Zahl der einzigartigen einheimischen Felchenarten innert kurzer Zeit um fast 40% reduziert. Nur in tiefen und von der übermässigen Nährstoffzufuhr weniger betroffenen Alpenrandseen, wie dem Thuner-, dem Brienzer- oder dem Vierwaldstättersee konnten sich die historisch belegten Arten halten. Doch auch sie sind genetisch gesehen näher zusammengerückt. Das weist eine heute in Nature publizierte Studie der Eawag und der Universität Bern nach.</description>
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          <title>Keine Seen-Düngung für grössere Fische</title>
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          <pubDate>Tue, 24 Jan 2012 14:12:48 +0100</pubDate>
          <description>Eawag-Experten lehnen ein «Phosphatmanagement» für den Brienzersee ab, wie es die Fischer zur Zeit mit politischen Vorstössen im Kanton Bern und auf Bundesebene fordern. Das aktive oder passive Düngen eines Sees - des von Natur aus sehr nährstoffarmen Brienzersees ganz besonders - degradiert diesen zu einer Fischzucht und gefährdet das Gleichgewicht der Interessen. Die Fischerei ist nur eine Nutzung unter vielen. Eine Reduktion oder eine Aufgabe der weitergehenden Phosphorelimination in den Kläranlagen würde das bewährte Vorsorgeprinzip in Frage stellen und einen der grossen Erfolge des Schweizer Gewässerschutzes aufs Spiel setzen.</description>
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          <title>Anerkennungspreis für Eawag und Kläranlage Opfikon</title>
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          <pubDate>Wed, 18 Jan 2012 07:15:21 +0100</pubDate>
          <description>Wie sich aus Abwasser ein Dünger produzieren lässt und damit Rohstoffe und Energie geschont werden, zeigen Eawag-Forschende zusammen mit der Kläranlage Kloten/Opfikon. Das innovative Projekt erhielt gestern Abend einen Anerkennungspreis. Es war eines von drei für den Umweltpreis Schweiz nominierten Projekte. Gewonnen hat die Firma Neurobat mit der Entwicklung eines intelligenten Energiereglers für die Haustechnik.</description>
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          <title>Strassensalzung: Neues Faktenblatt</title>
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          <pubDate>Thu, 15 Dec 2011 15:08:24 +0100</pubDate>
          <description>71000 Kilometer umfasst das Schweizer Strassennetz. Jetzt steht die Zeit bevor, wo die Salzfahrzeuge des Strassenunterhalts wieder ausrücken. Bis zu 350000 Tonnen Streusalz werden jeden Winter in der Schweiz ausgebracht. Ist das problematisch für die Gewässer? Ein neues Faktenblatt der Eawag gibt Antworten auf häufig gestellte Fragen zur Strassensalzung.</description>
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          <title>Den Kleinsten gefällts wieder im Zürichsee</title>
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          <pubDate>Wed, 30 Nov 2011 10:44:05 +0100</pubDate>
          <description>Während andernorts das Artensterben beschleunigt abläuft, begünstigen die erfolgreiche Bekämpfung der Überdüngung und steigende Temperaturen im Zürichsee seit den 1970er Jahren offenbar eine wachsende Biodiversität beim Plankton. Ob sich das langfristig auch positiv auf die Fischvielfalt auswirken wird, ist offen. Genau unter Beobachtung stehen die neuen Arten bei der Wasserversorgung, denn unter ihnen sind auch Organismen, die giftige Stoffe produzieren können.</description>
        </item>
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          <title>IWA Development Solutions Award 2011 geht an Sandec</title>
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          <pubDate>Thu, 24 Nov 2011 07:59:14 +0100</pubDate>
          <description>Am 2. IWA Development Congress in Kuala Lumpur, Malaysia am 21. November 2011 wurde die Abteilung Sandec der Eawag www.sandec.ch mit dem IWA Development Solutions Award ausgezeichnet. Die IWA Development Solutions Award wird an Unternehmen vergeben, deren herausragende Innovationen und Beiträge in Wissenschaft und Praxis nachweislich zu Aufnahme, Wirkung und Einfluss auf nationaler, regionaler oder internationaler Ebene in Ländern mit niedrigen und mittleren Einkommen geführt haben.</description>
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          <title>Damit die Schweizer Seen keine schwarzen Löcher bleiben</title>
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          <pubDate>Wed, 31 Aug 2011 10:40:49 +0100</pubDate>
          <description>Ein internationales Forscherteam, unter Leitung des Wasserforschungsinstituts Eawag und des Naturhistorischen Museums Bern geht den Alpen- und Alpenrand-Seen im wahrsten Sinne auf den Grund. Systematisch wie nie zuvor werden im «Projet Lac» die Fischbestände wissenschaftlich erfasst. Bereits die ersten Untersuchungen - im Murtensee - haben Resultate zu Tage gefördert, die aus den bisher verwendeten Statistiken der Fischer nicht abgelesen werden konnten.</description>
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          <title>Die Toilette soll auch Wasserwerk sein</title>
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          <pubDate>Tue, 19 Jul 2011 13:15:16 +0100</pubDate>
          <description>Die Toilette neu erfinden ­- kein geringeres Ziel hat sich ein interdisziplinäres Team unter Leitung der Eawag gesetzt. Produkt des Projektes soll eine Toilette sein, die Urin und Fäkalien für die weitere Behandlung separat sammelt und gleichzeitig Brauchwasser lokal recycelt. Das ehrgeizige Vorhaben wird nun von der Bill und Melinda Gates Foundation mit rund 400'000 US$ unterstützt.</description>
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          <title>Gesundes Wasser - Balanceakt zwischen Mensch und Umwelt</title>
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          <pubDate>Mon, 20 Jun 2011 14:51:55 +0100</pubDate>
          <description>Welchen Aufwand will oder muss die Gesellschaft betreiben für sauberes Wasser und intakte Gewässer? Seit 75 Jahren leistet die Wasserforschung der Eawag in den Bereichen Trinkwasser, Abwasser und Gewässerökologie wichtige Beiträge, um Antworten auf diese Frage zu finden und wissenschaftlich abzustützen - sowohl im Wasserschloss Schweiz als auch international. Am Mittwoch, 22. Juni 2011 feiert die Eawag ihr 75-jähriges Bestehen mit einem Infotag unter dem Titel «Gesundes Wasser - ein Balanceakt zwischen Mensch und Umwelt»</description>
        </item>
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          <title>U-Boote unterstützen Forschung im Genfersee</title>
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          <pubDate>Tue, 31 May 2011 13:39:25 +0100</pubDate>
          <description>Heute sind zwei russische MIR U-Boote in Le Bouveret am Genfersee angekommen. Ein internationales Team von Wissenschafterinnen und Wissenschaftern, angeführt von der ETH Lausanne, wird dieses in den nächsten Monaten nutzen, um damit dem «Lac Léman» im wahrsten Sinne des Wortes auf den Grund zu gehen. Vier der Projekte stehen unter Federführung der Eawag.</description>
        </item>
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          <title>Neue Daten zur zunehmenden Sauerstoff-Verknappung in europäischen Gewässern</title>
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          <pubDate>Fri, 29 Apr 2011 12:08:46 +0100</pubDate>
          <description>Die Klimaerwärmung trägt dazu bei, dass sich der Sauerstoffmangel in europäischen Gewässern verstärkt. Um einen Überblick über die Prozesse in den europäischen Binnengewässern und Meeren zu erhalten, sammeln Wissenschafter und Wissenschafterinnen aus 20 europäischen Forschungsinstitutionen und elf Ländern seit zwei Jahren Daten im Rahmen des EU-Projektes «HYPOX». Vom 3. bis 6. Mai treffen sie sich nun in der Schweiz am Standort der Eawag Kastanienbaum, um sich über die Erkenntnisse der verschiedenen Messstandorte auszutauschen.</description>
        </item>
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          <title>Jubiläumsbroschüre 75 Jahre Eawag</title>
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          <pubDate>Wed, 06 Apr 2011 08:18:06 +0100</pubDate>
          <description>Die Broschüre «Streiflichter auf die Eawag» gibt in sechs Kapiteln Einblick in die Wasserforschung von gestern, heute und morgen. Denn, wie Direktorin Janet Hering im Editorial schreibt, es war immer eine Stärke der Eawag, vom Gestern zu lernen, im Heute aktiv zu sein und für das Morgen zu planen. Die Broschüre in Deutsch, Französisch und Englisch kann direkt durchgeblättert (Flash-Version) oder als pdf-File (6.5 MB) heruntergeladen werden. Gedruckte Exemplare können unter info@eawag.ch gratis bestellt werden.</description>
        </item>
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          <title>Auszeichnung für klimafreundliches Eawag-Projekt</title>
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          <pubDate>Thu, 31 Mar 2011 13:26:08 +0100</pubDate>
          <description>Die Zurich Versicherung hat das Projekt «Stickstoffrecycling mittels Luftstrippung auf der Kläranlage Kloten/Opfikon» der Eawag ausgezeichnet. Das Projekt, welches von der ARA Kloten/Opfikon und dem Team von Marc Böhler umgesetzt und vom Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft des Kantons Zürich (AWEL) finanziert wurde, erhielt einen Sonderpreis im Rahmen der Verleihung des Zurich Klimapreises.</description>
        </item>
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          <title>Was Wespen über Sex aussagen</title>
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          <pubDate>Thu, 24 Feb 2011 19:14:46 +0100</pubDate>
          <description>Ob sich eine bestimmte Blattlauswespe sexuell oder asexuell vermehrt, darüber entscheidet ein einziges Gen. Diese neue Erkenntnis eines Forschungsteams für Evolutionäre Ökologie von Eawag, Universität und ETH Zürich, kann nicht nur helfen, eine zentrale Frage der Evolutionsbiologie zu beantworten, sondern ist auch für die biologische Schädlingsbekämpfung interessant.</description>
        </item>
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          <title>Neuer Studiengang im Bereich Management von Wasserressourcen</title>
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          <pubDate>Tue, 15 Feb 2011 17:53:52 +0100</pubDate>
          <description>In Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Bern und weiteren Hochschulen sowie Non-Profit-Organisationen bietet die Eawag ab August 2011 den CAS Studiengang «Integrated Water Resource Management in the context of Developing and Transition Countries» an.

Die Teilnehmer des CAS (Certificate of Advanced Studies) werden geschult, Wasser-Probleme aus einer integrierten und globalen Perspektive zu betrachten. Sie erarbeiten und diskutieren mögliche Lösungen und Aktivitäten für den lokalen Kontext in Entwicklungs - und Schwellenländern und entwickeln Management Know-how zur Führung von Projekten in diesem Bereich.</description>
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          <title>Millionen von Vietnamesen trinken arsenverseuchtes Trinkwasser</title>
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          <pubDate>Mon, 17 Jan 2011 19:01:32 +0100</pubDate>
          <description>Gesundheitsgefährdende Konzentrationen von Arsen und anderen toxischen Elementen könnten laut einer Studie das Trinkwasser von sieben Millionen Bewohnern des Delta des Roten Flusses in Vietnam kontaminieren. Forschern ist seit über zehn Jahren bekannt, dass das Grundwasser in Teilen Südostasiens natürlich vorkommendes Arsen enthält, und zwar in Konzentrationen, die über dem von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) festgelegten unbedenklichen Maximalwert liegen.</description>
        </item>
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          <title>Korallen belegen Veränderung der Meeresströmung durch Klimaerwärmung</title>
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          <pubDate>Mon, 03 Jan 2011 19:00:51 +0100</pubDate>
          <description>Untersuchungen an Tiefseekorallen belegen einschneidende Veränderungen der Meeresströmung im westlichen Nord-Atlantik seit den 1970er-Jahren. Der Einfluss des mit dem warmen Golfstrom in einem periodischen Wechselspiel stehenden kalten Labradorstroms nimmt kontinuierlich ab. Dieser mit der globalen Klimaerwärmung einhergehende Vorgang ist für die letzten 2000 Jahre einmalig. Dies berichten Forschende der Universität Basel und dem Wasserforschungsinstitut Eawag in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift «PNAS».</description>
        </item>
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          <title>Impulse für den Gewässerschutz</title>
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          <pubDate>Wed, 08 Dec 2010 13:25:48 +0100</pubDate>
          <description>An einer Fachtagung in Bern haben Wasserbauer und Ökologen neue Perspektiven für die Revitalisierung von Bächen und Flüssen vorgestellt. Hintergrund der Veranstaltung ist ein grossangelegtes Forschungsprojekt und das revidierte Gewässerschutzgesetz, das am 1. Januar 2011 in Kraft tritt.</description>
        </item>
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          <title>Zwei Auszeichnungen für Eawag-Wissenschafterinnen</title>
          <link>http://www.eawag.ch/medien/bulletin/20101122/index</link>
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          <pubDate>Sun, 21 Nov 2010 09:02:57 +0100</pubDate>
          <description>Gleich zwei junge Wissenschafterinnen der Eawag wurden am vergangenen Wochenende mit Preisen für Nachwuchsforschende ausgezeichnet. Linda Roberts erhielt den Otto-Jaag-Gewässerschutz-Preis für Ihre Dissertation über Arsenbelastung in Reisfeldern von Bangladesh und Natacha Pasche wurde der Hydrobiologie-Limnologie-Preis 2010 für ihre Dissertation zum Thema Nährstoffkreislauf und Methanproduktion im Kivusee in Afrika ausgezeichnet.

Der mit 1000 Franken dotierte Otto-Jaag-Gewässerschutz-Preis zeichnet hervorragende Dissertationen und Masterarbeiten an der ETH Zürich auf dem Gebiet des Gewässerschutzes und der Gewässerkunde aus und wurde am ETH-Tag überreicht.

Der Hydrobiologie-Limnologie-Preis 2010 der Hydrobiologie-Limnologie-Stiftung für Gewässerforschung richtet sich dieses Jahr an ausserordentliche Doktorarbeiten und wurde im Rahmen des 8. Swiss Geoscience Meeting an der Mitgliederversammlung der Schweizerischen Gesellschaft für Hydrologie und Limnologie an der Universität von Fribourg verliehen. Er ist mit 5000 Franken dotiert.</description>
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          <title>Urin als Rohstoff der Zukunft?</title>
          <link>http://www.eawag.ch/medien/bulletin/20101014/index</link>
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          <pubDate>Wed, 13 Oct 2010 14:56:38 +0100</pubDate>
          <description>Die separate Sammlung von Urin erlaubt innovative Lösungen für Verbesserungen der Siedlungshygiene und das Recycling der Nährstoffe Stickstoff, Phosphor und Kalium. Insbesondere an Orten, wo eine Schwemmkanalisation nach westeuropäischem Muster keine nachhaltige Lösung bietet, ist die Urinseparierung eine grosse Chance. Jetzt unterstützt die Stiftung von Bill und Melinda Gates mit drei Millionen Franken ein gemeinsames Projekt des Schweizer Wasserforschungsinstituts Eawag und der Wasserversorgung eThekwini in Südafrika, das diesen Ansatz praxisnah weiterentwickelt.</description>
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          <title>Stauseen als heimliche Klimasünder?</title>
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          <pubDate>Sun, 10 Oct 2010 14:41:24 +0100</pubDate>
          <description>Nicht nur die grossen Stauseen in den Tropen, sondern auch Schweizer Fluss-Stauhaltungen produzieren beachtliche Mengen klimawirksames Methangas, vor allem im Sommer bei warmen Temperaturen. Das haben Forschende der Eawag am Wohlensee bei Bern nachgewiesen. Die Wasserkraft verliert damit ein klein wenig vom Nimbus der klimaneutralen Stromproduktion.</description>
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          <title>Weltkarte zeigt Flüsse in der Krise</title>
          <link>http://www.eawag.ch/medien/bulletin/20100930/index</link>
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          <pubDate>Wed, 29 Sep 2010 14:20:02 +0100</pubDate>
          <description>Erstmals zeigt eine Studie im globalen Massstab, wie stark Flüsse unter Druck sind. Bedroht ist nicht nur die wohl wichtigste Ressource der Menschheit, das Süsswasser, sondern auch die Biodiversität der Flusssysteme. Die heute in «Nature» publizierte Arbeit macht deutlich, wie die gute Wasserver- und Abwasserentsorgung in Mitteleuropa oder Nordamerika die Bevölkerung über die Realität der Gewässerbiodiversität hinwegtäuschen.</description>
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          <title>Neue Leiterin am Oekotoxzentrum</title>
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          <pubDate>Thu, 02 Sep 2010 13:27:56 +0100</pubDate>
          <description>Am 1. September hat Frau Dr. Inge Werner ihre Stelle als Leiterin des Oekotoxzentrums Eawag-EPFL angetreten. Inge Werner kommt von der University of California in Davis, USA, wo sie in den letzten 5 Jahren das Aquatic Toxicology Laboratory (ATL) leitete und sich als Adjunct Professor in der Lehre engagierte. Das ATL ist ein staatlich zertifiziertes Labor, das die Gewässerqualität und die Gesundheit der aquatischen Ökosysteme in ganz Kalifornien untersucht. Dort hat die Zoologin zusammen mit staatlichen und lokalen Behörden zahlreiche angewandte Projekte in der aquatischen Ökotoxikologie durchgeführt. Zuvor hat sie lange Jahre an der University of California ökotoxikologische Forschung betrieben: auch dabei lagen ihr Anwendungsnähe und Interdisziplinarität sehr am Herzen.</description>
        </item>
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          <title>Internationaler Preis für Eawag und Wasserversorgung Zürich</title>
          <link>http://www.eawag.ch/medien/bulletin/20100826/index</link>
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          <pubDate>Thu, 26 Aug 2010 10:51:25 +0100</pubDate>
          <description>Ein interdisziplinäres Team des Schweizer Wasserforschungsinstituts Eawag und der Wasserversorgung Zürich hat den Muelheim Water Award gewonnen. Die international besetzte Jury hat unter 23 Bewerbungen das Projekt aus der Schweiz ausgewählt, weil mit ihm eine neue praxistaugliche Methode zur Bewertung von Trinkwasser erarbeitet wurde.</description>
        </item>
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          <title>Geld und Energie sparen in der Abwasserreinigung</title>
          <link>http://www.eawag.ch/medien/bulletin/20100728/index</link>
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          <pubDate>Wed, 28 Jul 2010 09:09:38 +0100</pubDate>
          <description>Die Kläranlagen haben in der Schweiz einen sehr guten Standard. Nach wie vor ist aber die Entfernung der Nährstoffe aus dem Abwasser ein energie- und kostenintensives Unterfangen. Nun hat das Schweizer Wasserforschungsinstitut Eawag ein biologisches Verfahren weiterentwickelt, welches die Stickstoffelimination aus dem Klärschlammwasser deutlich vereinfacht und in diesem Teilbereich des Reinigungsprozesses die Kosten halbiert.</description>
        </item>
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          <title>Artenschwund ist Kapitalverlust</title>
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          <pubDate>Mon, 21 Jun 2010 14:43:29 +0100</pubDate>
          <description>Der Verlust an Biodiversität ist ein Kapitalverlust für die kommenden Generationen. Gewässerökosysteme sind davon besonders betroffen, weil sie eine ungewöhnlich hohe Biodiversität aufweisen. Dennoch ist das Wissen über Werden und Vergehen der Vielfalt im Wasser noch lückenhaft. Massnahmen zum Schutz des genetischen Reichtums in Seen und Flüssen konnten den Abwärtstrend bisher nicht stoppen. Unterschätzt wurde - so orientiert die Eawag an ihrem heutigen Infotag - vor allem, dass die reduzierte Lebensraumvielfalt auch die Artneubildung unterbindet. Das beschleunigt die Negativspirale.</description>
        </item>
        <item>
          <title>Eawag-Forscherin gewinnt Niederländischen Zoologie Preis</title>
          <link>http://www.eawag.ch/medien/bulletin/20100615/index</link>
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          <pubDate>Tue, 15 Jun 2010 10:56:09 +0100</pubDate>
          <description>Die Eawag-Forscherin Martine Maan hat in der vergangenen Woche den Dutch Zoology Prize der Königlich-Niederländischen Gesellschaft für Zoologie (KNDV) erhalten. Der Preis zeichnet die besten Arbeiten im Bereich der integrativen Zoologie aus. Martine Maan wird damit für ihre hochstehende Forschung über Artbildung und sexuelle Selektion in Dendrobatidae und Cichliden geehrt. Ihre wissenschaftliche Publikation trägt den Titel «On the selective forces that drive the origin, maintenance and evolutionary consequences of animal colour diversity».

Martine Maan ist seit 2008 als Postdoc an der Eawag am Standort Kastanienbaum tätig. Sie ist Mitglied der Forschungsgruppe Dynamik der Biodiversität unter der Leitung von Ole Seehausen, der 1998 selbst den Niederländischen Zoologie-Preis erhalten hat.

Der Preis ist mit 2000 Euro dotiert. Am vergangenen Freitag, 11. Juni 2010, wurde ein Symposium mit dem Titel «Speciation» zur Verleihung des Preises in Leiden/Niederlande veranstaltet.</description>
        </item>
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          <title>Sieben erfolgreiche Doktorandinnen und Doktoranden</title>
          <link>http://www.eawag.ch/medien/bulletin/20100607/index</link>
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          <pubDate>Mon, 07 Jun 2010 12:45:40 +0100</pubDate>
          <description>Im Mai 2010 konnten sieben Doktorandinnen und Doktoranden, welche an der Eawag den grössten Teil ihrer Doktorarbeiten gemacht haben, ihre Promotionsurkunde an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) entgegen nehmen. Die Ausbildung der jungen Wissenschafterinnen basiert auf der engen Zusammenarbeit zwischen der Eawag und der ETH in Forschung und Lehre.</description>
        </item>
        <item>
          <title>Einsichten in die Eawag-Forschung: Jahresbericht 2009</title>
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          <pubDate>Tue, 25 May 2010 18:54:51 +0100</pubDate>
          <description>Als Kombination aus Geschäfts- und Forschungsbericht informiert der neueste Eawag Jahresbericht über die vielfältigen Arbeiten, die 2009 am Wasserforschungs-Institut des ETH-Bereichs in Angriff genommen oder abgeschlossen wurden.</description>
        </item>
        <item>
          <title>Zwei Eawag-Forscherinnen erhalten Professuren an der EPF Lausanne</title>
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          <pubDate>Thu, 20 May 2010 10:41:40 +0100</pubDate>
          <description>Der ETH Rat hat an seiner Sitzung vom 19. Mai 2010 zwei Forscherinnen der Eawag als ordentliche Professorin resp. Titularprofessorin an der EPF Lausanne ernannt. Dr. Janet Hering, Direktorin der Eawag und ordentliche Professorin der ETH Zürich, wurde zur ordentlichen Professorin für Umweltchemie an der Fakultät für Architektur, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften (ENAC) der EPF Lausanne ernannt. Und Dr. Kristin Schirmer, Leiterin der Abteilung der Umwelttoxikologie an der Eawag, wurde an der gleichen Fakultät Titularprofessorin.</description>
        </item>
        <item>
          <title>Eawag-Forscher Eberhard Morgenroth hat Einführungsvorlesung an der ETH Zürich gehalten</title>
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          <pubDate>Mon, 17 May 2010 10:58:41 +0100</pubDate>
          <description>Eawag-Forscher Eberhard Morgenroth, der designierte Nachfolger von Willi Gujer für die ETH-Professur Siedlungswasserwirtschaft, hat seine öffentliche Einführungsvorlesung im Auditorium Maximum der ETH gehalten.</description>
        </item>
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          <title>Self Container durch Brand zerstört</title>
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          <pubDate>Tue, 06 Apr 2010 08:02:57 +0100</pubDate>
          <description>Am Karfreitag, 2. April, nachmittags kurz nach 14.15 Uhr, ist der autonome Wohn- und Arbeitscontainer «Self» niedergebrannt. Das von Wasser- und Energieanschlüssen unabhängige Haus ist ein Gemeinschaftsprojekt von Empa, Eawag, Zürcher Hochschule der Künste ZHdK und der Fachhochschule Nordwestschweiz.</description>
        </item>
        <item>
          <title>Regen messen mit Mobilfunkantennen</title>
          <link>http://www.eawag.ch/medien/bulletin/20100126/index</link>
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          <pubDate>Mon, 25 Jan 2010 11:19:37 +0100</pubDate>
          <description>Weil Regen das Mobilfunknetz stört, können Eawag-Forscher aufgrund von Daten des Telekomunternehmens Orange Regenfälle messen. Die neue Methode ist räumlich deutlich exakter als die traditionelle Regenmessung mit einzelnen Regensammlern. Kombiniert mit intelligenten Steuerungen im Kanalisationssystem soll sie künftig den Gewässerschutz in Siedlungsgebieten verbessern.</description>
        </item>
        <item>
          <title>Dachwasser trinken und mit Abwasser duschen</title>
          <link>http://www.eawag.ch/medien/bulletin/20100111/index</link>
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          <pubDate>Sun, 10 Jan 2010 08:19:57 +0100</pubDate>
          <description>Self ist eine energie- und wasserunabhängige Raumzelle zum Wohnen und Arbeiten. Das gemeinsame Projekt von Empa, Eawag und der Zürcher Hochschule der Künste wird morgen Dienstag, 12. Januar 2010, das erste Mal der Öffentlichkeit vorgestellt - an der Swissbau in Basel.</description>
        </item>
        <item>
          <title>Energiepreis Watt d'Or für Eawag</title>
          <link>http://www.eawag.ch/medien/bulletin/20100107/index</link>
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          <pubDate>Wed, 06 Jan 2010 18:41:12 +0100</pubDate>
          <description>Ein nachhaltiger Umgang mit Wasser spart Energie. Mit dieser Botschaft hat die Wasserversorgung der Tessiner Gemeinde Gordola heute in der Kategorie «Gesellschaft» den renommierten Watt d'Or 2010 des Bundesamtes für Energie gewonnen. Mitbeteiligt an diesem Erfolg ist die Eawag - sie hat mit verschiedenen Forschungs- und Beratungsprojekten die Gemeinde in ihren Bestrebungen für eine moderne, dem Gedanken der Nachhaltigkeit verpflichtete Wasserversorgung unterstützt.</description>
        </item>
        <item>
          <title>Monsun entzieht den Äckern giftiges Arsen</title>
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          <pubDate>Mon, 21 Dec 2009 19:10:58 +0100</pubDate>
          <description>Als Folge der Bewässerung mit arsenhaltigem Grundwasser kann sich das giftige Arsen im Boden von Reisfeldern anreichern und wird - bei hohen Konzentrationen - schliesslich auch in der Reispflanze eingebaut. Nun zeigen Forscher von Eawag und ETH Zürich in einem gemeinsamen Projekt mit Wissenschaftern aus Bangladesch in der renommierten Zeitschrift Nature - Geoscience, dass ein Teil des Arsens durch die Überflutung während des Monsuns wieder aus dem Boden entfernt wird.</description>
        </item>
        <item>
          <title>Neues Direktionsmitglied mit Fokus auf aquatischer Evolutionsbiologie</title>
          <link>http://www.eawag.ch/medien/bulletin/20091211/index</link>
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          <pubDate>Fri, 11 Dec 2009 07:35:29 +0100</pubDate>
          <description>Der ETH-Rat hat auf Antrag von Prof. Dr. Janet Hering, der Direktorin des Wasserforschungs-Instituts Eawag und Mitglied des ETH-Rats, Prof. Dr. Jukka Jokela per 1. Januar 2010 als Mitglied der Direktion angestellt.</description>
        </item>
        <item>
          <title>Fischereiberatung: Zukunft gesichert</title>
          <link>http://www.eawag.ch/medien/bulletin/20091119a/index</link>
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          <pubDate>Thu, 19 Nov 2009 07:50:35 +0100</pubDate>
          <description>Die Fortführung der gesamtschweizerischen Fischereiberatung FIBER ist gesichert. Das Bundesamt für Umwelt und das Wasserforschungsinstitut Eawag haben eine Verlängerung des entsprechenden Zusammenarbeitsvertrages beschlossen.
Mitbeteiligt ist auch der Schweizerische Fischerei-Verband. Neuer Leiter der FIBER ist der Biologe Jean-Martin Fierz.</description>
        </item>
        <item>
          <title>Membrantechnologie als Schlüsseltechnologie in der Wasseraufbereitung</title>
          <link>http://www.eawag.ch/medien/bulletin/20091117/index</link>
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          <pubDate>Tue, 17 Nov 2009 08:18:32 +0100</pubDate>
          <description>Die Membrantechnologie spielt in der Trinkwasseraufbereitung eine immer wichtigere Rolle. Experten aus dem In- und Ausland diskutierten am 16. November 2009 in Dübendorf an einer vom Schweizerischen Verein des Gas- und Wasserfaches (SVGW) und dem Schweizer Wasserforschungsinstitut Eawag durchgeführten Tagung über den Stand dieser Technologie.</description>
        </item>
        <item>
          <title>Geheimnisse am Grund des Lago Maggiore</title>
          <link>http://www.eawag.ch/medien/bulletin/20091005/index</link>
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          <pubDate>Mon, 05 Oct 2009 08:17:50 +0100</pubDate>
          <description>Derart detailgetreue Geländeaufnahmen vom Grund Schweizer Seen gab es bisher nicht. Dank eines raffinierten Sonarverfahrens zeigen neue Bilder des Schweizer Wasserforschungsinstituts Eawag Geschiebeablagerungen, unterseeische Rinnen und andere Strukturen auf dem Grund des Lago Maggiore in dreidimensionalen Abbildungen, in einer Genauigkeit im Zentimeterbereich.</description>
        </item>
        <item>
          <title>Bund gibt Strategie vor gegen Mikroverunreinigungen</title>
          <link>http://www.eawag.ch/medien/bulletin/20091001/index</link>
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          <pubDate>Thu, 01 Oct 2009 13:13:37 +0100</pubDate>
          <description>Das Bundesamt für Umwelt hat heute den Medien den Synthesebericht zum Projekt MicroPoll vorgestellt, an welchem die Eawag massgeblich beteiligt war. Die oberste Umweltbehörde kommt darin zum Schluss, dass zum Schutz vor Mikroverunreinigungen aus der Siedlungsentwässerung in der Umwelt eine Nachrüstung von rund 100 Abwasserreinigungsanlagen die effizienteste Lösung ist. Ergänzend dazu sind aber auch Massnahmen zur Verringerung von Verschmutzungen an der Quelle nötig.</description>
        </item>
        <item>
          <title>Arsen im Wasser - Eawag als heller Stern am Forschungshimmel</title>
          <link>http://www.eawag.ch/medien/bulletin/20090929/index</link>
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          <pubDate>Tue, 29 Sep 2009 09:25:42 +0100</pubDate>
          <description>«Sternkarten» der besonderen Art erstellt ScienceWatch. Die Wissenschafts-Monitoring-Agentur von Thomson-Reuters erfasst aus publizierten Arbeiten und der Häufigkeit, wie sie zitiert werden Vernetzungsmuster. Daraus geht hervor, welche Artikel den Trend setzen im jeweiligen Forschungsfeld und wie diese untereinander zusammenhängen. Im April 2009 wurde das Thema «Arsenic Water Pollution» erfasst. Unter den 24 core papers der Periode 2003-2008 sind fünf an der Eawag oder mit Beteiligung von Eawag-Forschenden entstanden.</description>
        </item>
        <item>
          <title>Eawag an der 3. Nacht der Forschung</title>
          <link>http://www.eawag.ch/medien/bulletin/20090925/index</link>
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          <pubDate>Fri, 25 Sep 2009 10:47:51 +0100</pubDate>
          <description>Am 25. September um 17 Uhr startet die diesjährige Nacht der Forschung. Sie dauert bis um Mitternacht. Eawag und Ökotoxzentrum sind mit 5 Ständen dabei.</description>
        </item>
        <item>
          <title>Solare Wasserdesinfektion auf dem Prüfstand</title>
          <link>http://www.eawag.ch/medien/bulletin/20090819/index</link>
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          <pubDate>Thu, 20 Aug 2009 08:48:11 +0100</pubDate>
          <description>Mit ihren negativen Aussagen über die Solare Trinkwasserdesinfektion SODIS - eine Methode, die mit Hilfe von Sonnenlicht und PET-Flaschen verkeimtes Trinkwasser desinfiziert - hat eine kürzlich veröffentlichte Studie des Tropeninstituts Basel eine beträchtliche Medien-Resonanz ausgelöst. Die Forscher berichteten, dass Durchfallerkrankungen in einer Interventionsgruppe im Vergleich zur Kontrollgruppe nicht signifikant reduziert wurden.</description>
        </item>
        <item>
          <title>Trinkwasser für das 21. Jahrhundert</title>
          <link>http://www.eawag.ch/medien/bulletin/20090806/index</link>
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          <pubDate>Thu, 06 Aug 2009 07:42:37 +0100</pubDate>
          <description>Im Querprojekt Wave21 hat die Eawag mit verschiedenen Partnern aus Privatwirtschaft und Wasserversorgung an der Zukunft der Trinkwasseraufbereitung geforscht. Jetzt ist der Schlussbericht «Wave21 - Drinking Water for the 21st Century» publiziert. Im Zentrum des integrativen Projektes stand die Versorgung aus Oberflächenwasser, besonders die Wechselwirkungen zwischen den Parametern des Rohwassers und den verschiedenen Aufbereitungsschritten.</description>
        </item>
        <item>
          <title>Abwasser als Energiequelle</title>
          <link>http://www.eawag.ch/medien/bulletin/20090804/index</link>
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          <pubDate>Tue, 04 Aug 2009 12:16:27 +0100</pubDate>
          <description>Abwasser ist eine noch wenig genutzte Wärmequelle. Doch die Wärmerückgewinnung aus Abwasser wurde in der Forschung lange stiefmütterlich behandelt. Eines der Probleme ist die Verschmutzung von Wärmetauschern. Sie hat dazu geführt, dass gut gemeinte Pionieranlagen bereits nach kurzer Zeit nicht mehr oder nur noch mit einem sehr schlechtem Wirkungsgrad funktionieren. Die Forschung, welche an der Eawag gemeinsam mit Partnern betrieben wurde, zeigt nun, dass das Problem gelöst oder zumindest stark gemildert werden kann.</description>
        </item>
        <item>
          <title>Sex hilft gegen Parasiten</title>
          <link>http://www.eawag.ch/medien/bulletin/20090731/index</link>
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          <pubDate>Fri, 31 Jul 2009 07:56:16 +0100</pubDate>
          <description>Warum sich grosse Teile des Tier- und Pflanzenreichs zur Fortpflanzung mit Sex abmühen, ist eine der spannendsten Fragen der Biologie. Jetzt zeigt eine Arbeit unter Leitung des Wasserforschungsinstituts Eawag, dass die sexuelle Vermehrung für eine Population langfristig einen Vorteil bringt, um gegen Parasiten zu bestehen.</description>
        </item>
        <item>
          <title>Risikostoffe im Wasser: Vermeiden - beurteilen - entfernen</title>
          <link>http://www.eawag.ch/medien/bulletin/20090623/index</link>
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          <pubDate>Mon, 22 Jun 2009 16:24:58 +0100</pubDate>
          <description>Chemikalien und neuerdings auch Nanopartikel aus Textilien, Medikamenten, Kosmetika oder Baumaterialien landen irgendwann unweigerlich im Wasser. Dort können sie ein Risiko sein für Pflanzen und Tiere, im schlimmsten Fall sogar für das Trinkwasser und damit für die Menschen. Das Wasserforschungsinstitut Eawag zeigt auf, dass pauschale Grenzwerte als Vorsorge nicht genügen, weil die Wirkung von Verunreinigungen sehr differenziert beurteilt werden muss. Besonderes Gewicht muss auf das Vermeiden von Schadstoffeinträgen gelegt werden: So bringt der Ausbau von Regenbecken vielerorts eine Entlastung, und dank der Zusammenarbeit zwischen Forschung und Praxis werden Bitumenbahnen neu so hergestellt und eingesetzt, dass die Auswaschung von Bioziden drastisch verringert werden kann.</description>
        </item>
        <item>
          <title>Erfolgreiche Abwasserbehandlung mit Ozon</title>
          <link>http://www.eawag.ch/medien/bulletin/20090616/index</link>
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          <pubDate>Tue, 16 Jun 2009 10:21:15 +0100</pubDate>
          <description>Wird Abwasser mit Ozon behandelt (Ozonung), kann ein breites Spektrum von Mikroverunreinigungen entfernt werden. Ein von der Eawag im Auftrag des Bundesamts für Umwelt (BAFU) durchgeführter Pilotversuch in der Abwasserreinigungsanlage Regensdorf/ZH hat gezeigt, dass diese Technologie erfolgreich in die bestehende ARA integriert werden kann. Ein breites Spektrum von Mikroverunreinigungen wurde weitgehend entfernt. Nachteilige Wirkungen dieser Stoffe auf Pflanzen und Tiere im Wasser gehen damit deutlich zurück - so wurde die hormonaktive Wirkung des Abwassers vollständig beseitigt. Im Ablauf der ARA wurden während der Ozonung auch keine problematischen Reaktionsprodukte nachgewiesen. Ein positiver Nebeneffekt ist die weitgehende Reduktion von Krankheitserregern im Abwasser.</description>
        </item>
        <item>
          <title>Wasserversorgung 2025 - Schlussbericht verfügbar</title>
          <link>http://www.eawag.ch/medien/bulletin/20090602/index</link>
          <guid>http://www.eawag.ch/medien/bulletin/20090602/index</guid>
          <pubDate>Tue, 02 Jun 2009 10:48:16 +0100</pubDate>
          <description>Im Rahmen eines Vorprojektes für das Bundesamt für Umwelt (Bafu) haben zahlreiche Expertinnen und Experten der Eawag eine aktuelle und sehr breite Übersicht erarbeitet über die Schweizer Trinkwasserversorgung. Nun haben Bafu und Eawag den Schlussbericht Wasserversorgung 2025 publiziert. Er dokumentiert nicht nur den gegenwärtigen Wissensstand, sondern zeigt auf auch, welches die künftigen Herausforderungen sein werden und wo aus heutiger Sicht Wissenslücken bestehen. Die Publikation ist eine Fundgrube für alle, die sich mit Trinkwasser, seiner Gewinnung, Aufbereitung und Verteilung befassen oder sich dafür interessieren - sei dies bei der öffentlichen Hand, in Schulen oder auch als Konsumentin und Konsument.</description>
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          <title>Einsichten in die Eawag-Forschung: Jahresbericht 2008</title>
          <link>http://www.eawag.ch/medien/bulletin/20090519/index</link>
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          <pubDate>Thu, 11 Jun 2009 08:24:55 +0100</pubDate>
          <description>Als Kombination aus Geschäfts- und Forschungsbericht informiert der neueste Eawag Jahresbericht über die vielfältigen Arbeiten, die 2008 am Wasserforschungs-Institut des ETH-Bereichs in Angriff genommen oder abgeschlossen wurden.</description>
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          <title>Vietnamesische Ehren-Medaillen für Eawag-Mitarbeitende</title>
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          <pubDate>Tue, 10 Mar 2009 11:10:29 +0100</pubDate>
          <description>Für ihre Verdienste im Bereich Trink- und Abwasser haben vier Wissenschafter der Eawag heute Ehren-Medaillen von der vietnamesischen Regierung erhalten. Ausgezeichnet wurden sie für «hervorragende Leistungen in Lehre und Berufsbildung in Vietnam». Mit finanzieller Unterstützung des Bundes ist es ihnen gelungen, die Forschungskapazität von zwei Hochschulinstituten in Nordvietnam zu stärken und die dortige Wasserversorgung sowie das Abwassermanagement zu verbessern.</description>
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          <title>Jurassic Park aus dem Greifensee</title>
          <link>http://www.eawag.ch/medien/bulletin/20090310/index</link>
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          <pubDate>Tue, 10 Mar 2009 09:56:12 +0100</pubDate>
          <description>Vom Menschen verursachte Umweltveränderungen haben Einfluss auf die natürliche Artenvielfalt. So hat die Überdüngung des Greifen- und Bodensees in den 1970/80er-Jahren dazu geführt, dass eine Wasserflohart genetisch verändert und schliesslich verdrängt wurde. Sie ist trotz der heute deutlich besseren Wasserqualität nicht wieder zurückgekehrt. Das haben Forschende der Eawag gemeinsam mit den deutschen Universitäten Frankfurt und Konstanz durch Erbgutanalysen von bis zu 100 Jahre alten Eiern des Wasserflohs nachgewiesen.</description>
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          <title>Schwall und Sunk - Fachtagung in Solothurn</title>
          <link>http://www.eawag.ch/medien/bulletin/20090309/index</link>
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          <pubDate>Mon, 09 Mar 2009 10:59:48 +0100</pubDate>
          <description>Die bedarfsgerechte Stromerzeugung aus Wasserkraft­nutzung führt zu Abflussschwankungen in den genutzten Fliessgewässern - dem Schwall und Sunk. Die dadurch verursachten Probleme sind eine Herausforderung für den Gewässerschutz und die Wasserwirtschaft. An einer Fachtagung in Solothurn haben heute Experten aus der Wissenschaft, der Wasserkraftnutzung, dem Gewässer­schutz und der Verwaltung über die Problematik, mögliche Verbesserungsmassnahmen und Erfahrungen aus der Praxis berichtet.</description>
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          <title>Eawag Forum Chriesbach: Ökologisch bauen zahlt sich aus</title>
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          <pubDate>Fri, 23 Jan 2009 10:55:18 +0100</pubDate>
          <description>Ein fünfstöckiges Büro- und Forschungsgebäude für 220 Personen, das kaum mehr Energie von aussen für Wärme und Kälte benötigt als ein bis zwei Einfamilienhäuser? Das Forum Chriesbach des Wasserforschungs-Instituts Eawag schafft das. Gut zwei Jahre nach seiner Einweihung ziehen Architekten, Planer und die Bauherrschaft heute an einer Tagung eine positive Bilanz, auch in Bezug auf die Kosten. Schon heute gilt das international beachtete Haus als Vorbild für eine neue Gebäudegeneration, auch wenn es Optimierungspotential gibt.</description>
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          <title>Forum Chriesbach: Vision und Realität</title>
          <link>http://www.eawag.ch/medien/bulletin/20090123/index</link>
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          <pubDate>Thu, 15 Jan 2009 15:24:25 +0100</pubDate>
          <description>Am 23. Januar 2009 hat an der Eawag im Verwaltungs - und Forschungsgebäude Forum Chriesbach die Veranstaltung
Forum Chriesbach: Vision und Realität statt gefunden. Zwei Jahre nach der Einweihung des nachhaltigen Gebäudes wurde Bilanz gezogen, ob die geplanten Ziele erreicht wurden.</description>
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          <title>Neue Ergebnisse der Klimaforschung mit Eisbohrkernen</title>
          <link>http://www.eawag.ch/medien/bulletin/20090108/index</link>
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          <pubDate>Thu, 08 Jan 2009 13:54:02 +0100</pubDate>
          <description>Die Analyse eines 139 m langen Eiskerns aus dem sibirischen Altai liefert neue Erkenntnisse zur Klimaforschung. Anhand von Sauerstoffisotopen im Eis wurden die Temperaturen der letzten 750 Jahre im Altai rekonstruiert. Die Forschenden fanden einen starken Zusammenhang zwischen den regionalen Temperaturen und der Sonnenaktivität in der Zeitperiode von 1250 - 1850 und schliessen daraus, dass die Sonne eine wichtige Triebkraft für Temperaturschwankungen im Altai war.</description>
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