Abteilung Umwelttoxikologie

Bio-Impedanz Messung


Unser Ziel ist die Entwicklung von Zell-basierten Biosensoren für die Gefahrenabschätzung von Chemikalien und verschmutzten Gewässern auf die Fischgesundheit. Das kultivieren von Zelllinien der Regenbogenforelle (Oncorhynchus mykiss) in Impedanz messenden Biochips ermöglicht es hierbei den kritischen Moment einer Dosis-abhängigen irreversiblen Vergiftung zu bestimmen.

Die Bio-Impedanz Messung liefert Information über die elektrischen Eigenschaften der Zellen, welche direkt mit der Zellvitalität korrelieren. Gegenwärtig etablieren wir statische und durchfluss Sensoren für die Gefahrenabschätzung von Chemikalien im Labor und für den Einsatz im Feld zur Untersuchung von Wasserproben.