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Ladevorgang fehlgeschlagen

Kann die Erderwärmung nicht auf 1,5 °C beschränkt werden, werden etwa ein Drittel der Landfläche und ein Fünftel der Bevölkerung von Dürre betroffen sein. Foto: BAFU, Judith Grundmann
22. Februar 2018

Mit der Klimaerwärmung ändert sich der Wasserhaushalt der Erde: Das Verhältnis von Niederschlag zu Verdunstung sinkt, zusätzliche Dürrezonen können entstehen. Wie schnell diese Entwicklung ablaufen wird, analysierte ein internationales Team mit Forschenden der Eawag.  Weiterlesen

Mündung der Rhone in den Genfersee bei le Bouveret: Zuflüsse haben einen kühlenden Effekt auf den prognostizierten Temperaturanstieg von Seen infolge des Klimawandels. Foto: Rama, Wikimedia Commons, Cc-by-sa-2.0-fr
19. Februar 2018

Wird das Klima wärmer, steigen die Temperaturen in der obersten Schicht von Seen, die thermische Schichtung wird stabiler und hält länger an und weniger Sauerstoff gelangt in die Tiefe – so die gängige These zur Wirkung des Klimawandels auf Seen.  Weiterlesen

Caitlin Proctor und Frederik Hammes untersuchen Biofilme von Duschschläuchen. (Foto: Eawag, Aldo Todaro)
15. Februar 2018

In einem Duschschlauch befinden sich oft mehr Bakterien als im gesamten Trinkwasserleitungssystem eines Hauses. Frederik Hammes und sein Team befassen sich seit vier Jahren intensiv mit diesem Thema. Für Ihre neueste Forschungsarbeit haben sie 78 Duschschläuche aus 11 Ländern unter die Lupe genommen. In 21 Schläuchen fanden sie Legionellen, einen potenziellen Krankheitserreger. Warum dies dennoch kein Grund zu grosser Sorge ist, erklärt Hammes im Interview. Weiterlesen

Stadt unter: Eawag-Forschende sammeln Daten, damit sie regenbedingte Überschwemmungen in städtischen Gebieten besser modellieren können. (Bild: Andreas Scheidegger, Eawag)
12. Februar 2018

Starke Niederschläge können in städtischen Gebieten zu Überflutungen führen. Um solche Vorgänge zu modellieren, braucht es Daten von Überschwemmungsereignissen. Doch auf Strassen und Plätzen werden weder Wasserstände noch Fliessgeschwindigkeiten gemessen. Diese Werte will die Eawag nun aus bestehenden Videos und Fotos berechnen. Weiterlesen

Daten kabellos aus dem Untergrund zu übertragen ist eine Herausforderung. Ein Forscher bei Reichweitentests im Funknetzwerk für die Sensoren. (Foto: S. Dicht / C. Ebi, Eawag)
8. Februar 2018

Wenn eine Person im leuchtorangen Schutzanzug mit einem Laptop-Computer aus einem Abwasserschacht klettert, könnte dies eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter vom Wasserforschungsinstitut Eawag sein. Vor allem in der zürcherischen Gemeinde Fehraltorf. Dort baut die Eawag seit 2016 ein weltweit einzigartiges Netz von Sensoren auf, welche den Wasserkreislauf im Siedlungsraum dokumentieren.  Weiterlesen

17. Januar 2018

Wie viel Wärme- oder Kälteenergie könnte aus Schweizer Gewässern genutzt werden, ohne die Ökosysteme zu beeinträchtigen? Im Auftrag des Bundesamts für Umwelt (BAFU) hat die Eawag für die grossen Seen und Flüsse die Potenziale abgeschätzt. Weiterlesen

Michael Besmer erhält den Otto-Jaag Gewässerschutzpreis von ETH-Rektorin Prof. Dr. Sarah Springman. (Foto: ETH Zürich)
30. November 2017

Für seine Dissertation mit dem Titel «Monitoring short-term dynamics of bacterial concentrations in natural and engineered aquatic ecosystems» erhielt Michael Besmer den Otto-Jaag-Gewässerschutzpreis 2017. Dieser Preis zeichnet hervorragende Dissertationen und Masterarbeiten an der ETH Zürich auf dem Gebiet des Gewässerschutzes und der Gewässerkunde aus.  Weiterlesen