Newsarchiv

Ladevorgang fehlgeschlagen

Darmbakterien Roseburia intestinalis eingefärbt mit SYBR Green und Propidiumiodid (SGPI). (Foto: ETH Zürich, Lea Bircher)
30. Oktober 2018

Die Medizin setzt grosse Hoffnungen in die therapeutische Anwendung von Probiotika-Bakterien, welche die menschliche Gesundheit positiv beeinflussen. Doch überleben solche Bakterien, wenn sie zur Aufbewahrung eingefroren oder gefriergetrocknet werden? Die Eawag hat eine Forschungsarbeit der ETH Zürich zu Darmbakterien mit ihrem Know-how aus der Trinkwasser-Mikrobiologie unterstützt – ein Seitenblick in Medizin und Ernährungswissenschaft. Weiterlesen

Foto: Ilja Tschanen, module plus
24. Oktober 2018

Gestern hat das Oekotoxzentrum Eawag-EPFL im Rathaus von Bern seinen zehnten Geburtstag gefeiert. Um die 80 Gäste aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Praxis stiessen mit den Mitarbeitenden des Oekotoxzentrum Eawag-EPFL auf die erfolgreiche Etablierung des Zentrums und die in den 10 Jahren erreichten Meilensteine an. Weiterlesen

Die Wasserrecyclingsanlage beim Feldversuch in der Stadionbrache Hardturm in Zürich. (Foto: Eva Reynaert/Eawag)
22. Oktober 2018

Wasser, mit dem wir die Hände gewaschen haben, ist kaum verschmutzt. Trotzdem spülen wir es auf Nimmerwiedersehen den Abfluss hinunter. Eine neuartige Technologie ermöglicht nun, dieses Wasser wiederzuverwenden. Das spart Wasser, beugt aber vor allem auch Infektionskrankheiten in strukturschwachen Ländern vor. Weiterlesen

Aquatische Lebensgemeinschaften – wie diese im Bild aus Mikroben – sind oft sehr artenreich. (Foto: E. Mächler / F. Altermatt)
18. Oktober 2018

Artenreiche Ökosysteme sind stabiler gegenüber Störungen wie Dürren, Hitzeperioden oder Pestizideinträgen – das zumindest ist die weitläufige Meinung, bei Laien und in der Wissenschaft. Doch ganz so einfach verhält es sich nicht, wie Ökologen der Eawag und Universität Zürich nun herausgefunden haben. Unter gewissen Umweltbedingungen kann ein erhöhter Artenreichtum auch dazu führen, dass ein Ökosystem instabiler wird. Weiterlesen

Global ist die USA die grösste Exporteurin von Agrarprodukten und damit auch von virtuellem Wasser. Im Bild ist ein Feld in Kalifornien, das bewässert wird. (Bild: Flickr)
15. Oktober 2018

Der globale Handel spart insgesamt Wasser. Grundsätzlich ist das gut, doch die Bilanz hat ihre Schattenseiten, wie Eawag-Forschende nun zeigen konnten. Weiterlesen

Steinfliegenlarve (Foto: Silvana Käser, Eawag)
11. Oktober 2018

Wenn es in den Bergen stark regnet, tragen Flüsse viel Geschiebe in die Stauseen. Um zu verhindern, dass sich das Volumen des Sees so immer weiter reduziert, verfügen einige Stauseen über Bypass-Tunnel, die das Geschiebe in den Unterlauf des Bachs umleiten. Dass solche Stollen nicht nur ökonomisch sinnvoll sind, sondern auch einen ökologischen Nutzen haben, zeigte unter anderem eine Untersuchung am Solis-Staudamm im Kanton Graubünden. Weiterlesen

Das Satellitenbild zeigt den Maracaibo-See in Venezuela am 7. Februar 2011. Die grünlichen Töne im See repräsentieren unter der Oberfläche wachsendes Plankton, primär Blaualgen. (Bild: ESA)
4. Oktober 2018

Wann erreicht die giftige Blaualgenblüte ihren Höhepunkt und wie reagiert ein See auf Hitzeperioden? Satellitenbilder werden diese Fragen künftig in Echtzeit beantworten. Das zeigt unter anderem ein neuer Datensatz eines Eawag-Forschenden.  Weiterlesen

Foto: Eawag, Aldo Todaro
2. Oktober 2018

Die Forschung in Ländern mit niedrigen und mittleren Einkommen ist ein wichtiger Teil der Aufgaben der Eawag. Das Eawag Partnerschaftsprogramm EPP wurde geschaffen, um die Forschung und Beziehungen mit Studierenden und akademischen Institutionen im globalen Süden zu stärken. Nach 10 Jahren seit der Entstehung und über 80 Stipendiaten aus mehr als 28 verschiedenen Ländern feiert das EPP-Programm nun die Erfolge dieses Brückenschlags und wissenschaftlichen Wissenstransfers. Weiterlesen

Diese dezentrale Abwasserreinigungsanlage im Kanton Schwyz klärt das Abwasser einer Familie. (Foto: Mariane Schneider)
27. September 2018

Abwasser statt in zentralen Kläranlagen dort aufzubereiten, wo es anfällt, ist je nach Standort flexibler und kostengünstiger. Dennoch gibt es in der Schweiz kaum solche dezentralen Installationen – obwohl deren Marktpotential überraschend hoch ist, wie Eawag-Forschende berechnet haben.  Weiterlesen

Foto: Eawag, Aldo Todaro
25. September 2018

Die Forschung in Ländern mit niedrigen und mittleren Einkommen ist ein wichtiger Teil der Aufgaben der Eawag. Das Eawag Partnerschaftsprogramm EPP wurde geschaffen, um die Forschung und Beziehungen mit Studierenden und akademischen Institutionen im globalen Süden zu stärken. Nach 10 Jahren seit der Entstehung und über 80 Stipendiaten aus mehr als 28 verschiedenen Ländern feiert das EPP-Programm nun die Erfolge dieses Brückenschlags und wissenschaftlichen Wissenstransfers. Weiterlesen