Newsarchiv

Ladevorgang fehlgeschlagen

Mit Massenspektrometern lassen sich Substanzen auch in geringsten Mengen nachweisen. Foto: Raoul Schaffner
24. November 2016

Datenbankexperten aus Japan, Amerika und Europa haben einen Code entwickelt, mit dem es möglich ist, die Informationen von Massenspektren zu vereinheitlichen. Der Spectral-Hash oder Splash genannte Code erleichtert die Suche nach Spektren im Internet. Weiterlesen

Abb.1:Um die Systemdynamik der Abwasserentsorgung besser zu verstehen, installieren die Forschenden Funksensoren direkt in der Kanalisation.
16. November 2016

Forschende der Eawag untersuchen mit modernen Sensoren und der innovativen Datenfernübertragung LoRaWAN, wie Niederschläge und die folgenden Abflussprozesse zusammenhängen. Die neue Technik, auch schon «Internet der Dinge» genannt, soll helfen, die Abwasserentsorgung und die Kanalisation optimal zu betreiben und die Abwasser- und Gewässerqualität zu überwachen. Weiterlesen

Bild: Eawag, Florence Metz
14. November 2016

Mit einer Medienkonferenz in Liestal wird heute das 2013 gestartete Projekt «Regionale Wasserversorgungen Basel-Landschaft 21» abgeschlossen. Weiterlesen

Abb. 1: Der Grossbrand in Schweizerhalle hatte eine katastrophale Umweltverschmutzung zur Folge. 30 Jahre danach lässt sich aus Sicht des Gewässerschutzes jedoch eine insgesamt positive Bilanz ziehen.
31. Oktober 2016

Am 1. November 1986 ist in Schweizerhalle eine Lagerhalle mit Chemikalien abgebrannt. Rot gefärbtes giftiges Löschwasser hat das Leben im Rhein katastrophal geschädigt. Weiterlesen

Ozongenerator in einer Kläranlage. Foto: Urs von Gunten
25. Oktober 2016

Um Mikroverunreinigungen aus dem Abwasser zu entfernen, stattet die Schweiz in den kommenden Jahren rund hundert Kläranlagen mit einer zusätzlichen Reinigungsstufe aus. Das Verfahren der Wahl ist oft die Behandlung mit Ozon. Weiterlesen

Lokalisierung von Kokain in einem Fischembrio mit dem Maldi-MSI-Verfahren.
29. September 2016

Dank eines neuen bildgebenden Verfahrens hat eine Studie der Eawag und der Universität Zürich Überraschendes zu Tage gefördert: Kokain reichert sich in den Augen von Zebrafischen an. Die Befunde zeigen, dass Schadstoffe – insbesondere psychoaktive Substanzen – im Wasser ganz anders beurteilt werden müssen als zum Beispiel bei Tests von pharmazeutischen Wirkstoffen an Mäusen. Vor allem können die Mechanismen der Aufnahme und der Wirkung von Kokain nicht einfach von Fischen auf Säugetiere oder den Menschen übertragen werden. Weiterlesen

Foto: Aldo Todaro
29. Juni 2016

Während sich der Schweizer Gewässerschutz in den vergangenen Jahrzehnten erfolgreich um die Verminderung von Nährstoffeinträgen bemühte, liegt der Fokus heute unter anderem auf den Mikroverunreinigungen. Weiterlesen

Mikroorganismen überziehen als glibberiger Belag den Grund eines Gewässers. Solche Biofilme haben wichtige ökologische Funktionen. Foto: Jörg Hemmer
25. Mai 2016

Biofilme sind komplexe Lebensgemeinschaften aus Mikroorganismen und bestehen unter anderem aus Bakterien oder Algen. Sie übernehmen in aquatischen Ökosystemen, etwa als Nahrungsgrundlage, essenzielle Funktionen. Weiterlesen

Einzelne Zellen von K. oxytoca. Das Bild wurde mit einem NanoSIMS aufgenommen und zeigt die Anreicherung der Zellen mit schwerem Stickstoff (15N), nachdem diese mit schwerem elementarem Stickstoff (15N2) gefüttert wurden. (Copyright: Frank Schreiber)
9. Mai 2016

Bakterium ist nicht gleich Bakterium – selbst wenn sie genetisch genau gleich sind. Eine neue Studie zeigt, unter welchen Bedingungen bei Bakterien Individualisten entstehen und wie diese dann das Wachstum der ganzen Gruppe in schwierigen Zeiten aufrechterhalten. Weiterlesen

Weltweit beziehen 300 Millionen Menschen ihr Wasser aus Grundwasservorräten, die stark mit Arsen oder Fluorid belastet sind.
28. April 2016

Die kostenlose Grundwasser-Assessment-Plattform (GAP) ist online. Weltweit beziehen 300 Millionen Menschen ihr Wasser aus Grundwasservorräten, die stark mit Arsen oder Fluorid belastet sind. Forschende der Abteilung Wasserressourcen und Trinkwasser haben eine Methode entwickelt, mit der sich das Belastungsrisiko in einem bestimmten Gebiet mit Hilfe von geologischen, topografischen und anderen Umweltdaten abschätzen lässt, ohne dass die Grundwasservorkommen flächendeckend getestet werden müssen. Weiterlesen