Newsarchiv

19. Januar 2021

Das Oekotoxzentrum präsentiert eine neue Strategie, um die Qualität von Sedimenten zu beurteilen. Sedimente sind von grosser Bedeutung im Gewässerschutz.

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14. Januar 2021

Die Behandlung von organischen Abfällen mit Larven der schwarzen Waffenfliege bietet eine nachhaltige und wirtschaftliche Lösung für das Management von organischen Abfällen in Indonesien.

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6. Januar 2021

Jedes Jahr fliessen rund 130 Kilogramm Quecksilber in Schweizer Kläranlagen, die den Löwenanteil aus dem Abwasser herausfiltern. Das zeigt eine Bestandsaufnahme des Wasserforschungsinstituts Eawag und des BAFU von fast dreissig Schweizer Kläranlagen.

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17. Dezember 2020

In Europa gibt es noch kaum Abstiegshilfen, die Fische unversehrt an den Turbinen von Flusskraftwerken vorbei lotsen. Ein interdisziplinäres Team von ETH-Ingenieurinnen und Fischbiologen der Eawag hat nun einen Rechen entwickelt, der Fischen durch Druck- und Strömungsunterschiede den Weg aus der Hauptströmung in den sicheren Fischpass signalisiert. Das System, welches das Verhalten der Fische beeinflusst, bewährte sich in Labortests vor allem für Junglachse und karpfenartige Fische.

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11. Dezember 2020

Die ETH Zürich ernennt die Biologin Kristin Schirmer, Leiterin der Eawag-Abteilung Umwelttoxikologie, zur Titularprofessorin.

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11. Dezember 2020

Der ETH-Rat ernennt Carsten Schubert zum neuen Mitglied der Direktion des Wasserforschungsinstituts Eawag.

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7. Dezember 2020

Matthew Moy de Vitry gewinnt für seine Dissertation «Public Surveillance and the Future of Urban Pluvial Flood Modelling» den Otto-Jaag-Gewässerschutzpreis der ETH Zürich.

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4. Dezember 2020

Das mobile und automatisierte Massenspektrometer MS2field macht zeitlich hoch aufgelöste Messungen von Schadstoffen in einem Gewässer möglich. Erste Einsätze des Geräts zeigen, wie stark Konzentrationsspitzen, zum Beispiel von Pestiziden, mit herkömmlichen Methoden bisher unterschätzt werden.

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4. Dezember 2020

Die Universität Bern ernannte den Politikwissenschaftler Manuel Fischer von der Eawag-Abteilung Umweltsozialwissenschaften (ESS) zum Titularprofessor.

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1. Dezember 2020

Die immer besser etablierte Analyse von Erbgutbruchstücken und deren Zuordnung zu einzelnen Arten verändert die Auswertung der biologischen Vielfalt rasant. Eine Wasserprobe aus einem Gewässer erlaubt ein schnelles Biomonitoring aquatischer Lebensräume. Doch die Bestimmung von Umwelt-DNA hat auch ihre Tücken. Koordiniert vom Bundesamt für Umwelt hat daher ein Team von Expertinnen und Experten mit massgeblicher Beteiligung der Eawag Richtlinien erarbeitet, was von der Probenahme bis zur Interpretation der Werte in der Praxis zu beachten ist, um verlässliche Resultate zu erhalten.

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