Newsarchiv

10. August 2012

Filmproduzent Peter-Christian Fueter hat am 10. August 2012 in Locarno einen Leoparden für sein Lebenswerk - den Pardo alla Carriera - erhalten (u.a. Reise der Hoffnung, Klassezämekunft, Mein Name ist Eugen)..

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6. August 2012

Rund 360 Kilogramm Kokain werden in Europa täglich konsumiert. Das berichtet ein internationales Wissenschafter-Team mit Beteiligung des Wasserforschungsinstituts Eawag in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift «Science of the Total Environment»..

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22. Juni 2012

Gewässer liefern zahlreiche Dienstleistungen, zum Beispiel für die Trinkwasserversorgung, den Tourismus oder die Fischerei. Müsste die Gesellschaft diese Leistungen mit technischen Massnahmen bereitstellen, wäre das sehr teuer, in zahlreichen Fällen wohl gar nicht möglich..

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12. Juni 2012

In einem einmaligen Feldexperiment untersuchten zehn Forscherteams aus neun Ländern den ökologischen Zustand von einhundert Fliessgewässern in ganz Europa..

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11. Juni 2012

Eawag Direktorin Janet G. Hering, auch Professorin an der EPFL und der ETHZ, hat zusammen mit Prof. Karin Ingold (Eawag und Universität Bern) in der jüngsten Ausgabe von Science einen Kommentar publiziert..

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10. Juni 2012

Wenn Tiere oder Pflanzen neue Lebensräume kolonisieren, können sich aus einer einzelnen Art im Laufe der Evolution mehrere neue Arten entwickeln. Ob und in welchem Masse dies geschieht, lässt sich weder mit den Umweltbedingungen noch mit artspezifischen Merkmalen allein beantworten..

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25. Mai 2012

Der ETH Rat hat an seiner Sitzung am 23./24.5.2012 Alfred (Johny) Wüest zum ordentlichen Professor für Physik Aquatischer Systeme an der ETH Lausanne gewählt.. 

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25. April 2012

Der Bundesrat hat heute die Vernehmlassung für eine Änderung des Gewässerschutzgesetzes eröffnet.

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26. März 2012

Fliessgewässer gehören zu den artenreichsten Lebensräumen weltweit. Für einen wirksamen Schutz der Biodiversität in Flussnetzwerken müssen die Faktoren verstanden werden, welche die Diversität beeinflussen.

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22. März 2012

Mit dem Siedlungsabwasser, speziell mit dem Abwasser aus Spitälern, gelangen grosse Mengen an Bakterien in die Umwelt, die gegen Antibiotika resistent sind. Kläranlagen reduzieren zwar die Gesamtzahl der Keime.

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