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Fokus: Blau-grüne Infrastruktur
Der Weg durch die Komplexität der blau-grünen Infrastruktur
Als Leiterin der Forschungsgruppe für «Multifunktionales blau-grünes Design» an der Eawag untersucht Lauren Cook die komplexen Abwägungen zwischen Hochwasserschutz, Biodiversität und städtischer Wärmeentwicklung. In diesem Interview zeigt sie auf, was hinter dem Begriff «naturbasierte Lösungen» steckt und erklärt, wie Entscheidungshilfen dabei helfen können, die optimale Lösung für konkurrierende Ziele zu finden. Weiterlesen
Foto: Andri Bryner
Video CWIS
Gründächer bieten ergänzende Lebensräume
Begrünte Dächer sind nicht nur gut fürs Stadtklima, sondern beherbergen auch zahlreiche Arten. Doch die Lebensbedingungen für die «Dachbewohner» sind nicht leicht. Es braucht daher aktive Fördermassnahmen. Weiterlesen
Foto: Raoul Schaffner
Klimawandel in Städten: Risiko für die Artenvielfalt
Mit dem Klimawandel verschiebt sich die Verbreitung von Tier- und Pflanzenarten. In Städten wird dieses Risiko oft unterschätzt. Ein neuer Modellierungsansatz ermöglicht verlässlichere Vorhersagen und gezieltere Massnahmen. Weiterlesen
Foto: Aldo Todaro
Städte gestalten mit und für Biodiversität
Blau-grüne Infrastruktur schützt Städte vor Klimagefahren. Bei ihrer Planung sollte jedoch stärker auf biologische Aspekte geachtet werden. Denn dann sind sie leistungs- und widerstandsfähiger und benötigen weniger Unterhalt. Weiterlesen
Thema im Fokus: Blau-grüne Infrastruktur (BGI)
Hier finden Sie laufend aktualisierte News, Veranstaltungen, wissenschaftliche Publikationen, Publikationen für die Praxis, aktuelle Forschungsprojekte sowie Expert*innen der Eawag rund um das Thema Blau-grüne Infrastruktur. 
Foto: Peter Penicka
Bäume brauchen Wasser zur Kühlung der Städte
Bäume in Städten gelten als natürliche Mitstreiter im Kampf gegen sommerliche Hitzewellen. Doch wie stark sie zu kühleren Umgebungstemperaturen beitragen können, hängt wesentlich von der Bodenfeuchte ihres Standorts ab. Weiterlesen
Foto: Peter Penicka
Gründächer und Teiche vernetzt denken und gestalten
Um Biodiversität zu erhalten, braucht es ökologisch hochwertige, vernetzte Naturflächen. Doch besonders im Siedlungsgebiet fehlt oft die dafür notwendige Zusammenarbeit. Weiterlesen
Foto: Peter Penicka
Hitzewellen in Städten erträglicher machen
Mit Pflanzen und Wasser lässt sich die Hitze in den Städten mildern. Am Beispiel von Zürich haben Eawag-Forschende mit einem Klimamodell getestet, wie gross der Effekt von grünen und blauen Flächen ist. Weiterlesen
Foto: Peter Penicka
Die Folgen von Starkregen abfedern
Bei Starkregen ist das Kanalisationsnetz immer wieder überlastet und unbehandeltes Abwasser gelangt in die Umwelt. Der Klimawandel könnte solche Überläufe  verdreifachen. Mit blau-grüner Infrastruktur liesse sich eine solche Zunahme vermeiden. Weiterlesen
8. September 2026, 9:00 Uhr - 17:00 Uhr
Eawag-Infotag 2026, Luzern
21. - 23. September 2026
Aqua Urbanica: Verstehen, was ist ...
D-A-CH-Fachtagung, Kaiserslautern
21. Oktober 2026, 9:00 Uhr - 17:00 Uhr
Swiss EurEau Water Summit 2026 Technopark, Zürich
In unserer Agenda finden Sie weitere Veranstaltungen sowie unsere Eawag-Seminare mit international renommierten Forschenden und PEAK-Kurse für die Praxis.
Checkliste für nachhaltige Regenwasserbewirtschaftung in Quartieren
Publikation des Verbands Schweizer Abwasser- und Gewässerschutzfachleute VSA
Wissenschaftliche Publikationen der Eawag finden Sie auf DORA Eawag.
Eawag Infotag 2026: Energie - Wasser - Zukunft
Dienstag, 8. September 2026, Verkehrshaus Luzern

Mit der Energiewende soll eine Abkehr stattfinden von fossilen Energieträgern. Damit verknüpft ist ein Ausbau der erneuerbaren Energien, auch der Wasserkraft. Doch diese ist in der Schweiz bereits stark ausgebaut und neben der Klimakrise als wichtigstem Auslöser für die Energiewende sind wir auch mit einer Biodiversitätskrise konfrontiert. Beiden Herausforderungen gleichzeitig zu begegnen, führt zu Konflikten, die sich an den Gewässern besonders ausgeprägt zeigen. Auch Netto-Null-Strategien, der Abbau von für die Wende kritischen Rohstoffen oder die Nutzung der Geothermie können sich auf das Wasser auswirken. Die Eawag-Forschung trägt dazu bei, diese Zielkonflikte transparent zu machen und faktenbasiert an Lösungen arbeiten zu können. Für die Politik liefert sie Entscheidungsgrundlagen, für ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltige Entscheidungen.

➡ Weitere Informationen und Anmeldung
Titelbild: Blau-grüne Infrastrukturen wie hier in Zürich können das Stadtklima deutlich verbessern. Sie mildern unter anderem die Folgen von Hitzewellen und tragen zum Schutz vor Überschwemmungen bei. Zudem schaffen sie Lebensräume für Pflanzen und Tiere und fördern so die urbane Biodiversität. Bild: Kilian Perrelet, Eawag.

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