Science that matters
Den Umgang mit Abwasser neu denken
Ein Eawag-Projekt im indischen Bengaluru eröffnet neue Möglichkeiten, auf Dürren und Wasserknappheit zu reagieren. Im Zentrum steht dabei die Wiederverwertung von dezentral gereinigtem Abwasser. Technologische Antworten allein können die komplexe Wasserproblematik nicht lösen. Auch soziale Aspekte müssen berücksichtigt werden. 
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Sichere Trinkwasserversorgung senkt Risiko für Durchfallerkrankungen
Durchfallerkrankungen kosten global pro Jahr fast eine halbe Million Leben, oft ausgelöst durch verunreinigtes Trinkwasser. Um Durchfallerkrankungen bei Kindern zu verringern, genügt allein der Zugang zu einer Trinkwasserversorgung jedoch nicht. Weiterlesen
Mehr Biodiversität durch das Wiederherstellen von Feuchtwäldern
Feuchte und nasse Wälder sind besonders wertvoll für die Biodiversität und wirken den Auswirkungen des Klimawandels entgegen. In der Schweiz wurden jedoch viele dieser Wälder trockengelegt. Ein neuer Leitfaden zeigt Nutzen und Massnahmen zur Wiederherstellung solcher Wälder auf. Weiterlesen
Eawag Infotag 2026: Energie - Wasser - Zukunft
Dienstag, 8. September 2026, Verkehrshaus Luzern

Mit der Energiewende soll eine Abkehr stattfinden von fossilen Energieträgern. Damit verknüpft ist ein Ausbau der erneuerbaren Energien, auch der Wasserkraft. Doch diese ist in der Schweiz bereits stark ausgebaut und neben der Klimakrise als wichtigstem Auslöser für die Energiewende sind wir auch mit einer Biodiversitätskrise konfrontiert. Beiden Herausforderungen gleichzeitig zu begegnen, führt zu Konflikten, die sich an den Gewässern besonders ausgeprägt zeigen. Auch Netto-Null-Strategien, der Abbau von für die Wende kritischen Rohstoffen oder die Nutzung der Geothermie können sich auf das Wasser auswirken. Die Eawag-Forschung trägt dazu bei, diese Zielkonflikte transparent zu machen und faktenbasiert an Lösungen arbeiten zu können. Für die Politik liefert sie Entscheidungsgrundlagen, für ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltige Entscheidungen.

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Martin Ackermann als Direktor bestätigt
Der Bundesrat hat am 27. Mai 2026 Martin Ackermann für eine zweite Amtsperiode zum Direktor der Eawag gewählt. Die vierjährige Amtsperiode dauert vom 1. Januar 2027 bis zum 31. Dezember 2030. Weiterlesen
Eawag in den Medien und auf Social Media
Medien - die spannendsten Beiträge aus Printmedien, Radio und Fernsehen.
Social Media Wall - alles auf einen Blick
Webseite Cyanobakterien / Blaualgen aktualisiert
Hier finden Sie aktuelle Informationen zu Aussehen, Vorkommen, Giftstoffen und Gefahren sowie zu Publikationen, Forschungsprojekten, Expert*innen und weiterführenden Hintergrundinformationen. Weiterlesen
Neue Eawag-Fachstelle Quaggamuscheln
Haben Sie Fragen zur Ausbreitung und Überwachung der invasiven Quaggamuschel, dann wenden Sie sich an die neue Eawag-Fachstelle Quaggamuscheln. Die Fachleute geben gerne Auskunft.  
17. Juni 2026, 9:00 Uhr - 17:00 Uhr
La STEP à zéro émission nette de gaz à effet de serre
VSA-PEAK Lausanne
29. Juni 2026, 9:00 Uhr - 17:00 Uhr
Toxic Cyanobacteria: Identification, Characterization and Communication
PEAK consolidation-level course, Eawag Dübendorf
8. September 2026, 9:00 Uhr - 17:00 Uhr
Energie - Wasser - Zukunft
Eawag-Infotag 2026, Luzern
24. September 2026, 9:00 Uhr - 17:00 Uhr
Wirkungskontrolle Revitalisierung - Makrophyten
PEAK-Vertiefungskurs, Eawag Dübendorf
26. Oktober 2026,  9:00 Uhr - 17:00 Uhr
Angewandte Naturschutzgenetik für die Praxis
PEAK-Basiskurs, Eawag Dübendorf
28. Oktober 2026, 19:00 Uhr - 20:00 Uhr
In unserer Agenda finden Sie weitere Veranstaltungen sowie unsere Eawag-Seminare mit international renommierten Forschenden und PEAK-Kurse für die Praxis.
Publikation des Oekotoxzentrums
Magazin der Akademien der Naturwissenschaften scnat

Wissenschaftliche Publikationen der Eawag finden Sie auf DORA Eawag.
Titelbild: Die invasive Quagga-Muschel breitet sich rasant in den Schweizer Seen aus. Sie schädigt Ökosysteme und Infrastrukturanlagen und verursacht hohe Kosten. Forschende der Eawag untersuchen ihre Populationen, um Konzepte zur Überwachung und Prävention zu entwickeln. Mit einem Sedimentgreifer entnehmen sie Proben vom Seegrund und waschen diese in einem Sieb aus (siehe Bild). Die darin verbleibenden Muschelschalen werden dann im Labor gezählt und vermessen. (Foto: Eawag, Alessandro Della Bella)   
Mehr zur Quagga-Muschel

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