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Ladevorgang fehlgeschlagen

Hauptschalter des Ozongenerators in der ARA Neugut in Dübendorf. Foto: Flurin Bertschinger/Ex-Press
1. Dezember 2016

Obwohl die Schweizer Human- und Veterinärmedizin vergleichsweise wenig Antibiotika verwendet, nimmt die Häufigkeit resistenter Bakterien zu. Diese gelangen über die Kläranlagen auch in den Wasserkreislauf. Weiterlesen

Mit Massenspektrometern lassen sich Substanzen auch in geringsten Mengen nachweisen. Foto: Raoul Schaffner
24. November 2016

Datenbankexperten aus Japan, Amerika und Europa haben einen Code entwickelt, mit dem es möglich ist, die Informationen von Massenspektren zu vereinheitlichen. Der Spectral-Hash oder Splash genannte Code erleichtert die Suche nach Spektren im Internet. Weiterlesen

23. November 2016

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat der erneuten Ernennung der Eawag zu einem «Kooperationszentrum der WHO für Wasser und Siedlungshygiene in Entwicklungsländern» zugestimmt. Die Eawag ist eines von 21 solcher Zentren in der Schweiz und von 281 in Europa. Weiterlesen

Bildquelle: ZHAW, Andi Hofstetter
17. November 2016

Das Restwasser in der Saane reicht nicht aus, um den Flusslauf dynamisch zu halten. Im Rahmen des NFP70 zur Energiewende wird nun untersucht, ob die Wasserkraftnutzung an der Saane mit künstlichen Fluten umweltverträglicher gemacht werden könnte. Eine erste Flut ist erfolgt. Nun sind die Forscherinnen und Forscher daran die gesammelten Daten und Aufzeichnungen auszuwerten. Weiterlesen

Abb.1:Um die Systemdynamik der Abwasserentsorgung besser zu verstehen, installieren die Forschenden Funksensoren direkt in der Kanalisation.
16. November 2016

Forschende der Eawag untersuchen mit modernen Sensoren und der innovativen Datenfernübertragung LoRaWAN, wie Niederschläge und die folgenden Abflussprozesse zusammenhängen. Die neue Technik, auch schon «Internet der Dinge» genannt, soll helfen, die Abwasserentsorgung und die Kanalisation optimal zu betreiben und die Abwasser- und Gewässerqualität zu überwachen. Weiterlesen

Bild: Eawag, Florence Metz
14. November 2016

Mit einer Medienkonferenz in Liestal wird heute das 2013 gestartete Projekt «Regionale Wasserversorgungen Basel-Landschaft 21» abgeschlossen. Weiterlesen

100 Jahre Seenforschung im Natur-Museum Luzern
14. November 2016

Dass das Hydrobiologische Labor in Kastanienbaum 1916, also vor 100 Jahren, gegründet wurde, ist Anlass für eine kleine Ausstellung im Natur-Museum Luzern. Neben der gleichzeitig stattfindenden Schau «Eine Chance für den Fischotter» kann im Treppenhaus-Forum auf die Gründungszeit des Instituts, einige Original-Utensilien, aber auch auf jüngere Projekte geblickt werden. Weiterlesen

Aqua Urbanica 2016 fand auf der Rigi statt. Foto: Max Maurer
10. November 2016

«Miss es oder vergiss es» lautete das Thema der Aqua Urbanica, welche die Eawag und der Verband Schweizer Abwasser- und Gewässerschutzfachleute (VSA) kürzlich auf der Rigi durchgeführt haben. Weiterlesen

Die Kraftwerke Oberhasli AG weihte 2016 bei Innerkirchen ein Ausgleichsbecken zur Dämpfung künstlicher Abflussschwankungen in der Hasliaare ein. Foto: Markus Zeh
8. November 2016

Der Schwall-Sunk-Betrieb von Speicherkraftwerken verändert die hydrologischen Prozesse von Flüssen und beeinträchtigt deren Ökosysteme. Die kurzfristig starken Abflussschwankungen führen beispielsweise zum Abschwemmen oder Stranden von Fischen und Kleintieren. Weiterlesen

Das Abwasserbehandlungsprojekt in Asselda (Marokko) versorgt die Einwohner sowie die Obstplantagen mit sauberem Wasser.
7. November 2016

Eawag-Mitarbeiter Bouziane Outiti ist mit seinem Abwasserbehandlungsprojekt in Marokko für den Energy Globe World Award 2016 nominiert. Der Award wird am 10. November an der Weltklimakonferenz in Marrakech vergeben und soll zeigen, dass es für viele Umweltprobleme bereits nachhaltige und innovative Projekte gibt, die unsere Ressourcen schützen. Weiterlesen

Abb. 1: Der im Rahmen des Hochwasserschutzprojekts «Linth 2000» revitalisierte Abschnitt des Linthkanals bei Benken (SG) erfreut die Badenden. Doch was nützt die Aufwertung der Natur? (Foto: Markus Forte/Ex-Press/Bafu)
3. November 2016

Revitalisierungen von Flüssen und Bächen sind naturschützerische Vorzeigeprojekte. Was sie der Natur bringen, ist aber oft nicht klar. Denn es fehlen systematische Erfolgskontrollen. Weiterlesen

Abb. 1: Der Grossbrand in Schweizerhalle hatte eine katastrophale Umweltverschmutzung zur Folge. 30 Jahre danach lässt sich aus Sicht des Gewässerschutzes jedoch eine insgesamt positive Bilanz ziehen.
31. Oktober 2016

Am 1. November 1986 ist in Schweizerhalle eine Lagerhalle mit Chemikalien abgebrannt. Rot gefärbtes giftiges Löschwasser hat das Leben im Rhein katastrophal geschädigt. Weiterlesen

Ozongenerator in einer Kläranlage. Foto: Urs von Gunten
25. Oktober 2016

Um Mikroverunreinigungen aus dem Abwasser zu entfernen, stattet die Schweiz in den kommenden Jahren rund hundert Kläranlagen mit einer zusätzlichen Reinigungsstufe aus. Das Verfahren der Wahl ist oft die Behandlung mit Ozon. Weiterlesen

Lokalisierung von Kokain in einem Fischembrio mit dem Maldi-MSI-Verfahren.
29. September 2016

Dank eines neuen bildgebenden Verfahrens hat eine Studie der Eawag und der Universität Zürich Überraschendes zu Tage gefördert: Kokain reichert sich in den Augen von Zebrafischen an. Die Befunde zeigen, dass Schadstoffe – insbesondere psychoaktive Substanzen – im Wasser ganz anders beurteilt werden müssen als zum Beispiel bei Tests von pharmazeutischen Wirkstoffen an Mäusen. Vor allem können die Mechanismen der Aufnahme und der Wirkung von Kokain nicht einfach von Fischen auf Säugetiere oder den Menschen übertragen werden. Weiterlesen

Abb. 1: Während sechs Tagen arbeiteten die Studierenden in 18 interdisziplinären Gruppen an ihrer Problemdefinition und praktischen Lösungsansätzen. (Foto: ETH Zürich / Alessandro Della Bella)
27. September 2016

Zusammen mit der Eawag organisierte die ETH anfangs September 2016 zum zweiten Mal die ETH-Woche. Mehr als 180 Studentinnen und Studenten aus 20 Ländern und allen 16 Departementen nahmen die Herausforderung an und haben zum Thema «Challenging Water» Probleme beschrieben und nachhaltige Lösungen gesucht. Weiterlesen

Abb. 1: Dass an die Seen viele verschiedene Ansprüche gestellt werden, zeigte sich in der Breite der Themen am Infotag der Eawag in Luzern. (Foto: Peter Penicka)
16. September 2016

Die Schweizer Seen sind vielfältige Ökosysteme, Erholungsräume, Fischgründe und Energiequellen in einem. Die Eawag widmete ihren diesjährigen Infotag diesem Spannungsfeld unterschiedlicher Interessen. Ein nachhaltiges Seenmanagement bedinge, dass man die komplexen Wirkungszusammenhänge im See verstehe, so das Fazit. Und dazu brauche es Daten und die richtigen Methoden. Weiterlesen

Abb. 1: In Alkohol eingelegter Gammarus alpinus: Die morphologischen Unterschiede, die den Alpenflohkrebs als eigene Art auszeichnen, offenbaren sich erst unter dem Binokular. (Foto: Roman Alther)
8. September 2016

Biologen der Eawag haben eine neue Bachflohkrebs-Art entdeckt, die nur im Alpenraum vorkommt. Während Gammarus alpinus in den meisten Bergseen noch frei von Störungen lebt, wird die Art im Bodensee von einem invasiven Höckerflohkrebs verdrängt. Weiterlesen

Mit einem Aquaskop erkundet eine Forscherin die Unterwasserwelt. Foto: Aldo Todaro
6. September 2016

Seen sind bedeutende Ökosysteme. Seit über 100 Jahren werden ihre Geheimnisse in der Schweiz bereits erforscht. Dennoch stossen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie ihre Partner auf den Fachstellen von Bund und Kantonen immer wieder auf Überraschendes. Zum Beispiel auf eine bereits für ausgestorben erklärte Fischart im Bodensee, Folgen der römischen Waldrodungen um den Murtensee oder eine Häufung antibiotikaresistenter Bakterien in der Nähe von Abwassereinleitungen im Genfersee. Weiterlesen

Schöpfprobe zur Analyse von Erbgutfragmenten (Foto: Eawag)
30. August 2016

«Wir können die biologische Vielfalt wohl bald in ähnlicher Weise bestimmen, wie wir die Chemie des Wassers messen», sagt Florian Altermatt von der Abteilung Aquatische Ökologie. Denn alle Lebewesen geben ständig DNA in die Umwelt ab, zum Beispiel über den Kot oder Hautpartikel. In einem Liter Wasser aus der Glatt (ZH) wiesen die Forscher mit dem automatisierbaren Verfahren von der Eintagsfliege bis zum Biber zahlreiche Arten nach. Weiterlesen

Heutige Naturschutzkonzepte fokussieren meist auf seltene und gefährdete Arten wie den Eisvogel. Foto: plainpicture/NaturePL
23. August 2016

Trotz umfangreicher Schutzbemühungen geht der weltweite Verlust an Biodiversität weiter. Das liege unter anderem daran, dass die Naturschutzmassnahmen zu wenig zielführend und effizient seien, schreiben Biologen der Eawag und der Universität Zürich im Journal of Applied Ecology. Weiterlesen

Abb. 1: Stehen sich Hillary Clinton und Donald Trump politisch näher, als sie wahrhaben wollen? An Trumps Hochzeit 2005 schienen sich die Konkurrenten um die nächste Präsidentschaft in den USA zumindest noch gut zu verstehen. Contour by Getty Images
17. August 2016

Politische Akteure neigen dazu, ihre Kontrahenten negativer und einflussreicher wahrzunehmen, als diese tatsächlich sind. Das erschwert Entscheidungsprozesse und das Erarbeiten tragfähiger Kompromisse. Dieses Phänomen konnten Politikwissenschaftler der Eawag sogar in der Konkordanz-Demokratie der Schweiz nachweisen. Weiterlesen

In der Umwelt Arena zeigt die Eawag, wie verwertbare Stoffe aus dem Abwasser in den Nährstoff-Kreislauf zurück geführt werden können.
15. August 2016

Seit Kurzem ist das Recyclingverfahren VUNA (Urinaufbereitung zu Dünger) mit einem eigenen Exponat Teil der Ausstellung in der Umwelt Arena Spreitenbach. Das Exponat der Eawag soll die Besucherinnen und Besucher dafür sensibilisieren, dass auch Abwasser verwertbare Stoffe enthält und sich diese zum Beispiel als Dünger nutzen lassen. Weiterlesen

Seit 25 Jahren erforscht Ole Seehausen die Artbildung der Buntbarsche.
11. August 2016

Ole Seehausen, Leiter der Abteilung Fischökologie und Evolution an der Eawag in Kastanienbaum und Professor für Aquatische Ökologie an der Universität Bern, wurde mit dem «Kilham Memorial Award» der International Society of Limnology (SIL) ausgezeichnet. Letzte Woche gab er am 33. Kongress der SIL in Turin die Kilham Memorial Lecture. Weiterlesen

Freude über die Zertifizierung (von links): Rik Eggen (stv. Direktor Eawag), Marcel Stoll (Projektleiter Bau 3 FI), Thomas Lichtensteiger (Leiter Umweltteam Eawag), Andreas Müller (Architekt), Rainer Bendel (Generalplaner, Helbling Beratung + Bauplanung
12. Juli 2016

Das neue Labor- und Versuchsgebäude «Aquatikum» auf dem Gelände des Wasserforschungsinstituts Eawag in Dübendorf ist schweizweit die erste Laborbaute, welche das Minergie P-Eco-Zertifikat erhalten hat. Diese Auszeichnung honoriert nicht nur einen besonders nachhaltigen Umgang mit Energie, sondern auch die Sorgfalt bei der Wahl von umwelt- und gesundheitsgerechten Materialien und Verfahren beim Bau. Weiterlesen

Foto: Aldo Todaro
29. Juni 2016

Während sich der Schweizer Gewässerschutz in den vergangenen Jahrzehnten erfolgreich um die Verminderung von Nährstoffeinträgen bemühte, liegt der Fokus heute unter anderem auf den Mikroverunreinigungen. Weiterlesen

23. Juni 2016

Sobald eine neue sanitäre Anlage zum ersten Mal mit Trinkwasser gefüllt wird, beginnen im Wasser vorkommende Mikroorganismen die Leitungen zu besiedeln. Weiterlesen

22. Juni 2016

Es war weniger der Regen, der zeitweise in Strömen floss, sondern es war vor allem das Publikum, das in grosser Zahl an die Tage der offenen Tür an die Eawag Kastanienbaum strömte. Weiterlesen

Richard Vollenweider und Heinrich Wolff im Labor um 1950
9. Juni 2016

Das «Hydrobiologische Laboratorium Kastanienbaum», heute Teil des Wasserforschungsinstituts Eawag, feiert sein 100jähriges Bestehen heute mit einem Festakt für geladene Gäste und am Wochenende vom 18./19. Juni mit Tagen der offenen Tür für die Bevölkerung. Weiterlesen

3. Juni 2016

Bernhard Truffer, Abteilungsleiter der Abteilung Umweltsozialwissenschaften, hat am 20. Mai 2016 seine Antrittsvorlesung in der Universität Utrecht gehalten. Weiterlesen

Bouziane Outiti erhält den Energy Globe Award 2015. Foto: Raoul Schaffner
2. Juni 2016

Am 1. Juni hat der Eawag-Mitarbeiter Bouziane Outiti den Energy Globe Award für sein Abwasserbehandlungsprojekt in Marokko entgegengenommen. Mit dem Energy Globe Award werden jedes Jahr nachhaltige und innovative Projekte aus aller Welt ausgezeichnet. Weiterlesen