News-Plattform

Ladevorgang fehlgeschlagen

Sowohl Bergspitzen wie auch Täler sind voneinander isoliert, während mittlere Höhenlagen (gelb-rot) viel stärker untereinander verbunden sind. Diese höhere Konnektivität führt zu einem höheren Artenreichtum in mittleren Lagen. Bild: E. Bertuzzo
2. Februar 2016

Wird das Klima wärmer, verschiebt sich der Lebensraum von Tier- und Pflanzenarten im Gebirge voraussichtlich in höhere und damit kältere Lagen. Die Biodiversität wird aber nicht nur von der Temperatur entscheidend beeinflusst. Weiterlesen

Teichanlage für Freilandversuche
26. Januar 2016

2015 ist auf dem Gelände der Eawag Dübendorf eine Anlage mit Teichen für Freilandversuche entstanden, die in Europa einzigartig ist. Weiterlesen

Eawag-Forscher Alexandre Gouskov fischt beim Kraftwerk Dietikon (ZH) nach Alets. Eawag-Kollegin Marta Reyes unterstützt ihn beim Elektrofischen, Foto: Peter Penicka, Eawag
6. Januar 2016

Wasserkraftwerke, Wehre und Wasserfälle sind für Fische oft unüberwindbare Hindernisse. Das kann die genetische Struktur der separierten Populationen stark beinträchtigen. Nun wurde erstmals untersucht, ob und wie stark Fischtreppen diesen Negativeffekt mildern. Weiterlesen

© Andri Bryner, Eawag
22. Dezember 2015

Eine Studie über sechs Kontinente zeigt: Der Klimawandel führt weltweit zu einer Erwärmung in Seen. Das verändert Ökosysteme und die Fischerei und kann Trinkwasserversorgungen bedrohen. Weiterlesen

Buntbarsche verfügen im Gegensatz zu Nilbarschen über ein zweites Kieferpaar, was ihnen jedoch nicht nur zum Vorteil gereicht. (Bild: Eawag)
26. November 2015

Wenn invasive Arten die Artenvielfalt eines Ökosystems reduzieren, spielt Nahrungskonkurrenz eine wichtigere Rolle als bisher angenommen. Das zeigen Forscher der Eawag und der Universität Bern am Beispiel von Fisch fressenden Buntbarsch-Arten des Viktoria-Sees, die seit der Einführung des Fisch fressenden Nilbarschs in den 1950er Jahre ausgestorben sind. Weiterlesen

Symbolbild „Vulkanausbruch“. Quelle: Pixabay.com
24. November 2015

Eine neue internationale Studie, an der auch Forscherinnen und Forscher der Eawag massgeblich beteiligt waren, zeigt: In den 80er-Jahren stieg die Temperatur weltweit sprunghaft an. Zudem legen die Analysen des Forschungsteams den Schluss nahe, dass der Ausbruch des Vulkans El Chichón die Klimaerwärmung etwas abdämpfte, danach jedoch auch verstärkt haben könnte. Weiterlesen

Die Farbe und Musterung von Forellen im Rheineinzugsgebiet (Salmo trutta) veranschaulicht die grosse Vielfalt innerhalb dieser Art. Die Fiber will Fischer für die Vielfalt der einheimischen Fische begeistern (Fotos: Fiber).
12. Oktober 2015

Die Schweizerische Fischereiberatungsstelle Fiber hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 2004 als wichtige Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Praxis etabliert. Fiber wird vom Bundesamt für Umwelt und dem Wasserforschungsinstitut Eawag finanziert. Weiterlesen

Im Bild: Einer der Wale, von dem Hautproben genommen wurden. Fotografiert von Pascale Eisenmann, Griffith University. (Foto: © Pascale Eisenmann, Griffith University)
30. September 2015

Einer Forschergruppe der Eawag ist es in Zusammenarbeit mit der australischen Griffith University gelungen, im Labor Zellkulturen von Buckelwalen anzulegen. Weiterlesen

Abb. 1: Die Forschenden fingen Kettenhechte aus 12 amerikanischen Seen, um die Fische auf Unterschiede in Körperbau und Genetik zu untersuchen. Im Bild: nächtliches Abfischen in der Uferzone. (Foto: Jakob Brodersen)
17. September 2015

Seit die Wanderung der amerikanischen Flussheringe mit Dämmen unterbrochen wurde, begannen sich in den isolierten Seen neue Heringsarten zu bilden – und eine auf Heringsjagd spezialisierte Form von Hechten. Weiterlesen