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Ladevorgang fehlgeschlagen

Antibiotikaresistenzen in der Umwelt – speziell auch im Abwasser – werden zunehmend als eine ernstzunehmende Umweltbelastung eingestuft. (Foto: Eawag, Nadine Czekalski)
29.07.2015

Antibiotikaresistenzen in der Umwelt – speziell auch im Abwasser – werden zunehmend als eine ernstzunehmende Umweltbelastung eingestuft. Ein Eawag-Faktenblatt informiert. Weiterlesen

Harvey M. Rosen Memorial Award für Lisa Salhi und Urs von Gunten
09.07.2015

Elisabeth Salhi und Urs von Gunten von der Abteilung Wasserressourcen und Trinkwasser wurden am 1. Juli in Barcelona mit dem Harvey M. Rosen Memorial Award für ihre Publikation «Process Control for Ozonation Systems: A Novel Real-Time Approach» in der Fachzeitschrift Ozone: Science & Engineering ausgezeichnet. Weiterlesen

Catherine Wagner erhält den Theodosius-Dobzhansky-Preis
30.06.2015

Die Society for Study of Evolution hat Catherine Wagner von der Abteilung Fischökologie und Evolution den Theodosius-Dobzhansky-Preis verliehen. Weiterlesen

25.06.2015

Wenn Freizeitboote über Land transportiert werden, fahren, am Rumpf festgeklebt, oft Zebra­muscheln mit. Die erst 1960 in die Schweiz eingewanderten Fremdlinge werden so in weitere Gewässer verschleppt. Weiterlesen

25.06.2015

Die Gasgewinnung mittels Fracking stösst in der Schweiz vielerorts auf Opposition. Auch wenn kaum konkrete Projekte existieren, haben einzelne Kantone bereits Verbote beschlossen. Weiterlesen

25.06.2015

Bei der Chlorung von Badewasser entsteht potenziell schädliches Trichloramin. Die Menge des Chlors im Wasser beeinflusst, wie viel des unerwünschten Stoffs sich bildet. Weiterlesen

23.06.2015

Neu geschaffene Kiesinseln in Flüssen können zum Erfolg von Revitalisierungen beitragen, da sie sich positiv auf den Austausch zwischen Grund- und Oberflächenwasser auswirken können. Weiterlesen

22.05.2015

An seiner Sitzung vom 20. und 21. Mai 2015 hat der ETH-Rat den Eawag-Forscher Prof. Dr. Martin Ackermann zum ordentlichen Professor für Molekulare Mikrobielle Ökologie ernannt. Martin Ackermann ist an der Eawag Leiter der Abteilung Umweltmikrobiologie. Weiterlesen

22.05.2015

Auf Antrag der Direktorin der Eawag, Prof. Dr. Janet Hering, hat der ETH-Rat Herrn Dr. Christian Zurbrügg (*1962) als neues Mitglied der Direktion ernannt. Christian Zurbrügg tritt per 1. August 2015 die Nachfolge von Prof. Dr. Peter Reichert an, der sein Amt per Ende Juli  2015 abgibt. Weiterlesen

Mit dem Videomikroskop und Computermodellen verfolgen die Wissenschaftler Florian Altermatt (l) und Emanuel Fronhofer einzellige Wimperntierchen in ihrer künstlichen Mini-Welt. (Foto: Eawag, Peter Penicka)
22.04.2015

Nicht einheimische Tiere und Pflanzen verbreiten sich heute rasch um die ganze Welt. Solche Invasionen fremder Arten vorherzusagen, wird aus ökologischen und ökonomischen Gründen immer wichtiger. Jetzt zeigen Wissenschaftler der Eawag und der Universität Zürich dank einer Kombination von Laborversuchen und Computermodellen, wie schnelle evolutionäre Veränderungen invasiven Arten helfen, sich noch schneller zu verbreiten. Weiterlesen

Der Rückgang der biologischen Vielfalt geht weiter
21.04.2015

Die Biodiversität in der Schweiz ist in den letzten Jahrzehnten weiter stark zurückgegangen. Und diese Entwicklung hält an. Das zeigt eine Analyse von 35 wissenschaftlichen Institutionen aus der ganzen Schweiz. Die Experten haben heute im Zoo Zürich und im Naturhistorischen Museum Neuenburg über ihre Befunde informiert. Weiterlesen

Grosse Auszeichnung für Urs von Gunten
09.04.2015

Die Chinese Academy of Sciences (CAS) hat Urs von Gunten von der Abteilung Wasserressourcen und Trinkwasser mit einer Professur im Rahmen der President’s International Fellowship Initiative for Distinguished Scientists ausgezeichnet. Weiterlesen

Abb. 1 Sicheres Trinkwasser: Der Grundwasserbrunnen in Wayo Gabriel (Äthiopien) ist mit einem Fluoridfilter ausgestattet. Foto: Eawag
18.03.2015

Das Grundwasser vieler Regionen Asiens, Afrikas und Südamerikas ist mit Arsen oder Fluorid belastet. Der regelmässige Konsum führt zu schweren gesundheitlichen Schäden. Weiterlesen

Abb. 1: In der Pilotanlage an der Eawag in Dübendorf wird der Urin der Mitarbeitenden zu Dünger aufbereitet. Foto: Peter Penicka
18.03.2015

Ein neuartiges Recyclingverfahren gewinnt aus Urin wertvolle Nährstoffe zurück, die sich als Dünger verkaufen lassen. Das schont natürliche Ressourcen, entlastet Kläranlagen und macht Sanitärsysteme in Entwicklungsländern wirtschaftlich attraktiver. Weiterlesen

Probenahmen auf dem Silsersee. Foto: Eawag, Michael Goguilly
18.03.2015

Ein internationales Forscherteam, unter Leitung des Wasserforschungsinstituts Eawag, der Universität Bern und des Naturhistorischen Museums Bern ist den Alpen- und Alpenrand-Seen im wahrsten Sinne auf den Grund gegangen. Weiterlesen

Probenahmen auf dem Lago Cadagno im Schweizer Südkanton Tessin. (Foto: MPI, Jana Milucka)
03.03.2015

Seen, die in der Tiefe ohne Sauerstoff sind, stossen kaum Methan aus. Doch anders als bisher angenommen, sind offenbar nicht Archaeen oder ohne Sauerstoff lebende Bakterien für den Methanabbau zuständig. Eine neue Studie im Tessiner Lago Cadagno zeigt, dass dafür Proteobakterien verantwortlich sind, die Sauerstoff benötigen. Diesen beziehen sie von benachbarten Algen, die den Sauerstoff in der Photosynthese herstellen. Weiterlesen

Bundesrätin Doris Leuthard, Eawag Direktorin Janet Hering und die Schweizer Generalkonsulin in Kapstadt, Bernadette Hunkeler Brown (von links).
13.02.2015

Janet Hering war vier Tage mit einer kleinen Schweizer Delegation unter Bundesrätin Doris Leuthard in Südafrika unterwegs. Der Arbeitsbesuch stand im Zeichen von Energie- und Klimapolitik. Fünf Fragen an die Eawag-Direktorin nach Ihrer Rückkehr. Weiterlesen

06.02.2015

Grosse Ehre für Eawag Direktorin: Die US amerikanische „National Academy of Engineering (NAE)“ hat Prof. Janet Hering als Mitglied aufgenommen, wie NAE-Präsident Dan Mate jun. am Donnerstag 5. Februar 2015 mitgeteilt hat. Weiterlesen

Forschen für die Energiewende (Foto: Alma Derungs, BAFU)
15.01.2015

Der Schweizerische Nationalfonds (SNF) lanciert im Auftrag des Bundesrates zwei Nationale Forschungsprogramme (NFP 70 und 71) zur Erforschung naturwissenschaftlich-technischer und gesellschaftlich-ökonomischer Aspekte für die Umsetzung der Energiestrategie 2050. Weiterlesen