Newsarchiv

Ladevorgang fehlgeschlagen

© Andri Bryner, Eawag
22. Dezember 2015

Eine Studie über sechs Kontinente zeigt: Der Klimawandel führt weltweit zu einer Erwärmung in Seen. Das verändert Ökosysteme und die Fischerei und kann Trinkwasserversorgungen bedrohen. Weiterlesen

Buntbarsche verfügen im Gegensatz zu Nilbarschen über ein zweites Kieferpaar, was ihnen jedoch nicht nur zum Vorteil gereicht. (Bild: Eawag)
26. November 2015

Wenn invasive Arten die Artenvielfalt eines Ökosystems reduzieren, spielt Nahrungskonkurrenz eine wichtigere Rolle als bisher angenommen. Das zeigen Forscher der Eawag und der Universität Bern am Beispiel von Fisch fressenden Buntbarsch-Arten des Viktoria-Sees, die seit der Einführung des Fisch fressenden Nilbarschs in den 1950er Jahre ausgestorben sind. Weiterlesen

Symbolbild „Vulkanausbruch“. Quelle: Pixabay.com
24. November 2015

Eine neue internationale Studie, an der auch Forscherinnen und Forscher der Eawag massgeblich beteiligt waren, zeigt: In den 80er-Jahren stieg die Temperatur weltweit sprunghaft an. Zudem legen die Analysen des Forschungsteams den Schluss nahe, dass der Ausbruch des Vulkans El Chichón die Klimaerwärmung etwas abdämpfte, danach jedoch auch verstärkt haben könnte. Weiterlesen

Die Farbe und Musterung von Forellen im Rheineinzugsgebiet (Salmo trutta) veranschaulicht die grosse Vielfalt innerhalb dieser Art. Die Fiber will Fischer für die Vielfalt der einheimischen Fische begeistern (Fotos: Fiber).
12. Oktober 2015

Die Schweizerische Fischereiberatungsstelle Fiber hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 2004 als wichtige Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Praxis etabliert. Fiber wird vom Bundesamt für Umwelt und dem Wasserforschungsinstitut Eawag finanziert. Weiterlesen

Im Bild: Einer der Wale, von dem Hautproben genommen wurden. Fotografiert von Pascale Eisenmann, Griffith University. (Foto: © Pascale Eisenmann, Griffith University)
30. September 2015

Einer Forschergruppe der Eawag ist es in Zusammenarbeit mit der australischen Griffith University gelungen, im Labor Zellkulturen von Buckelwalen anzulegen. Weiterlesen

Abb. 1: Die Forschenden fingen Kettenhechte aus 12 amerikanischen Seen, um die Fische auf Unterschiede in Körperbau und Genetik zu untersuchen. Im Bild: nächtliches Abfischen in der Uferzone. (Foto: Jakob Brodersen)
17. September 2015

Seit die Wanderung der amerikanischen Flussheringe mit Dämmen unterbrochen wurde, begannen sich in den isolierten Seen neue Heringsarten zu bilden – und eine auf Heringsjagd spezialisierte Form von Hechten. Weiterlesen

Catherine Wagner erhält den Theodosius-Dobzhansky-Preis
30. Juni 2015

Die Society for Study of Evolution hat Catherine Wagner von der Abteilung Fischökologie und Evolution den Theodosius-Dobzhansky-Preis verliehen. Weiterlesen

Quelle: Lamiot/CC BY-SA 1-0
25. Juni 2015

Wenn Freizeitboote über Land transportiert werden, fahren, am Rumpf festgeklebt, oft Zebra­muscheln mit. Die erst 1960 in die Schweiz eingewanderten Fremdlinge werden so in weitere Gewässer verschleppt. Weiterlesen

Die Eawag-Forscherin Anne-Marie Kurth am frisch revitalisierten Chriesbach (ZH). Sie setzt bei ihrer neu entwickelten Messmethode ein im Bachbett vergrabenes Glasfaserkabel ein. (Foto: Andri Bryner)
23. Juni 2015

Neu geschaffene Kiesinseln in Flüssen können zum Erfolg von Revitalisierungen beitragen, da sie sich positiv auf den Austausch zwischen Grund- und Oberflächenwasser auswirken können. Weiterlesen

Mit dem Videomikroskop und Computermodellen verfolgen die Wissenschaftler Florian Altermatt (l) und Emanuel Fronhofer einzellige Wimperntierchen in ihrer künstlichen Mini-Welt. (Foto: Eawag, Peter Penicka)
22. April 2015

Nicht einheimische Tiere und Pflanzen verbreiten sich heute rasch um die ganze Welt. Solche Invasionen fremder Arten vorherzusagen, wird aus ökologischen und ökonomischen Gründen immer wichtiger. Jetzt zeigen Wissenschaftler der Eawag und der Universität Zürich dank einer Kombination von Laborversuchen und Computermodellen, wie schnelle evolutionäre Veränderungen invasiven Arten helfen, sich noch schneller zu verbreiten. Weiterlesen