Porträt

Weltweit führend

Die Eawag ist eines der weltweit führenden Wasserforschungsinstitute und engagiert sich auch in der Aus- und Weiterbildung sowie in der Beratung. Sie erforscht die aquatische Umwelt in einem  ganzheitlichen Sinn und kombiniert Erkenntnisse aus der angewandten Forschung und aus der Grundlagenwissenschaft, um gesellschaftsrelevante Fragen zu untersuchen. Sie arbeitet eng mit Fachleuten aus der Praxis zusammen.

An der Eawag sind Natur-, Ingenieur- und Sozialwissenschaften vertreten. Diese Kombination erlaubt eine umfassende Erforschung des Wassers und der Gewässer, von relativ ungestörten aquatischen Ökosystemen bis hin zu voll technisierten Abwassermanagementsystemen. Die Forschungsschwerpunkte bilden drei Bereiche:

Mitarbeitende treffen an der Eawag auf ein einzigartiges Forschungsumfeld. Es erlaubt Forschenden, Fachpersonen und Studierenden Fragestellungen nachzugehen, welche fundamentale gesellschaftliche Bedürfnisse abdecken. Ein besonderes Augenmerk richtet die Eawag dabei auf innovative Projekte mit transdisziplinären Ansätzen.

Damit neue Erkenntnisse und Konzepte aus der Forschung möglichst rasch in die Praxis einfliessen, pflegt die Eawag rege Beziehungen zu Fachleuten aus Industrie, Verwaltung und Verbänden. Forschende der Eawag bringen ihr Fachwissen in verschiedenen nationalen und internationalen Gremien ein. In ihren Praxiskursen (PEAK) vermittelt sie regelmässig neue Erkenntnisse an Fachleute aus der Praxis.

Forschungs- und Supportabteilungen eng verbunden

Über 300 Mitarbeitende sind im wissenschaftlichen Bereich tätig, unterstützt von technischem und administrativem Personal. Die Supportabteilungen unterstützen die Forschenden täglich bei der Umsetzung ihrer Aufgaben. Effiziente und schlanke Prozesse innerhalb der Institution ermöglichen es den Forscherinnen und Forschern, sich auf ihre wissenschaftliche Tätigkeit zu konzentrieren und ihre Projekte effektiv und erfolgreich umzusetzen. 

Hervorragende Infrastruktur

Die Eawag hat zwei Standorte: Dübendorf in der Nähe von Zürich, und Kastanienbaum in der Nähe von Luzern. Die Büro-, Labor und Versuchsgebäude sind modern und auf dem neusten Stand. Spezialisierte Einrichtungen wie Versuchsanlagen und Aquarien sowie moderne Analyseinstrumente stehen vor Ort zur Verfügung.

Die Eawag Gebäude werden zu einem guten Teil mit Strom und Wärme aus erneuerbaren Energiequellen versorgt. Das 2007 entstandene Hauptgebäude der Eawag, Forum Chriesbach gilt als eines der „grünsten Gebäude“ der Welt.

Am Hauptsitz in Dübendorf befindet sich auch ein Standort der gemeinsamen Bibliothek der Forschungsanstalten des ETH-Bereichs (Lib4RI). Zudem gibt es hier eine Kinderkrippe.