Eawag
Überlandstrasse 133
Case postale 611
8600 Dübendorf
Suisse

Tél. +41 (0)58 765 55 11
Fax +41 (0)58 765 50 28
info@eawag.ch
Recherche » Utox » Organisation » Bioanalytik
Eawag - Aquatic Research
  Home Contact Recherche DE | EN | FR
Département
Kontaktpersonen

Kontaktpersonen

Gruppenleiter
Dr Marc J-F Suter

Postdoc
Dr Nadia Lamari

Wissenschaftl. Mitarbeiter/innen
Dr Adrian Ammann
Dr Beat Fischer
Dr Ksenia Groh
Rita Krumscheid

Laborant

René Schönenberger

Doktoranden

Anita O Hidasi
Isabel Oliveira

Bachelor Student
Dimi Stamatelatos

DAC-Sekretariat

Verena Schmid-Kohler

Affiliiert
Prof Dr Rik Eggen

Ehemalige Mitarbeiter/innen

Petra Macikova, Brno, CZ
Dr Michal Partl, Hoffmann-La Roche Ltd
Dr Holger Nestler
Dr Barbara Albertoni, Dionex
Cornelia Oprea, Glas Trösch AG
Jasmin Krismer, ETHZ
Severin Roffler
Noemi Mariacher
Joerg Niebel, MS Wil GmbH
Régine Dayer
Dr Jules Kemadjou Njiwa
Dr Erja Lehto, Senn Chemicals
Dr Anja Liedtke, Harlan Labs
Dr Victor Nesatyy, Univ Singapore

 
 
Toxicologie de l'environnement
Bioanalytik

Bioanalytik

In Oberflächengewässern wirken Chemikalien nicht als Einzelstoff auf aquatische Organismen, sondern als komplexe Mischung von natürlichen und anthropogenen Stoffen, oder in Kombination mit anderen Umweltstressoren. Diese Kombination unterschiedlicher Stressoren und Chemikalien potenziert die Komplexität von Toxizitätstests und einer Umweltrisikoabschätzung. Deswegen benutzen wir akkurate und informative chemische und bioanalytische Methoden (transcriptomics, proteomics) um das komplexe Wechselspiel zwischen Chemikalien und biologischen Systemen unter variablen Umweltbedingungen zu untersuchen. Das Ziel ist dabei ein verbessertes Verständnis der zellulären Stressantwort, im Hinblick auf eine optimierte Modelvorhersagen für Verhalten und Effekt von Chemikalien und eine verbesserte Risikoabschätzung.

Grünalge

Wir benützen den photosynthetischen Modellorganismus Chlamydomonas reinhardtii um die Effekte von Umweltchemikalien, Nanopartikeln, UV und Fressfeinden alleine und in Kombination zu untersuchen. Dazu verwenden wir Verbindungen die zu zellulärem oxidativem Stress führen indem sie die Photosynthese stören (z.B. Herbizide), selber photochemische Reaktionen oder Redoxreaktionen auslösen (z.B. die Metalle Ag, Pb und Cd). Als Fressfeind setzen wir Rotiferen ein.

Fische

Ein weiterer Forschungsschwerpunkt befasst sich mit Effekten von Umwelthormonen und hormonaktivem Plakton auf die Fertilität von Fischen in Schweizer Seen. Im Labor ist der Zebrafisch Danio rerio unser Modellorganismus um die Sexdifferenzierung und Effekte von glukokortikoid-artigen Verbindungen zu studieren. Unsere Zebrafisch Forschung führte zur Entwicklung eines subakuten Toxizitätstest basierend auf befruchteten Eiern (MolDarT).  

Aktuelle Projekte

  • Photo-oxidativer Stress [...]
  • Effekte multipler Stressoren [...]
  • Metabolomische Analyse der oxidativen Stressantwort in C reinhardtii [...]
  • Die Suche nach der Ursache der Östrogenität von Plankton im Thunersee [...]
  • Glukokortikoidartige Verbindungen im gereinigtem Abwasser [...]
  • MolDarT [...]
  • Sexdifferenzierung in Zebrafisch [...]

Abgeschlossene Projekte

  • Wirt - Parasit Wechselwirkung im dynamischen System [...]
  • Östrogenrezeptoren und Zebrafisch Entwicklung [...]
  • ROS Produktion durch Metall Redoxzyklen [...]