Willkommen
Die Eawag gehört zu den weltweit führenden Instituten auf dem Gebiet der Wasser- und Gewässerforschung. Ihre Forschung orientiert sich an den Bedürfnissen der Gesellschaft und ist Grundlage von innovativen Konzepten und Technologien im Wasserbereich. Durch die enge Vernetzung mit Fachleuten aus Industrie, Verwaltung und Verbänden nimmt die Eawag eine wichtige Brückenfunktion zwischen Theorie und Praxis ein.
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3. Mai 2012 |
Eawag-Jahresbericht 2011 Im neuen Jahresbericht der Eawag erfahren Sie unter anderem, was Seesedimente über die Hochwasser der letzten 12 000 Jahre im Alpenraum verraten und wie sich mit einem einfachen Membranfilter auch in Entwicklungsländern leicht sauberes Trinkwasser gewinnen lässt. Oder lesen Sie, warum es im Schweizer Hahnenwasser so viele Bakterien hat, wie Kläranlagen Dünger produzieren können und was kryptische Arten sind. Wie gewohnt vermittelt der Jahresbericht jenseits von Zahlen und Fakten aktuelle Einblicke in die vielfältigen Aktivitäten der Eawag-Wissenschafterinnen und -wissenschafter in Forschung, Lehre und Beratung. Die Texte im Jahresbericht sind frei zum Abdruck mit Quellenangabe (Eawag – aquatic research, Jahresbericht 2011). [...] |
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25. April 2012 |
Mikroschadstoffe: Bund regelt Finanzierung für ARA-Ausbau Der Bundesrat hat heute die Vernehmlassung für eine Änderung des Gewässerschutzgesetzes eröffnet. Die Neuerung sieht vor, den Ausbau ausgewählter Abwasserreinigungsanlagen gegen Mikroverunreinigungen über eine gesamtschweizerische Lösung verursachergerecht zu finanzieren. Die Eawag hat massgeblich an der Entwicklung und der Evaluation des Konzepts und der Massnahmen zur Reduktion dieser Spurenstoffe aus Medikamenten und Chemikalien mitgewirkt. [...] |
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26. März 2012 |
Vernetzung entscheidet über Biodiversität Fliessgewässer gehören zu den artenreichsten Lebensräumen weltweit. Für einen wirksamen Schutz der Biodiversität in Flussnetzwerken müssen die Faktoren verstanden werden, welche die Diversität beeinflussen. Viele Arten sind direkt an das Wasser gebunden, und die Struktur des Flussnetzwerkes bestimmt wie sie sich ausbreiten können. In der Vergangenheit wurde das Vorkommen von Arten vor allem mit lokalen Umweltbedingungen erklärt. Neue theoretische Modelle zeigen, dass charakteristische Diversitätsmuster allein durch die beschränkte Ausbreitung entlang von Flussnetzwerken entstehen können. [...] |

