Eawag
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Evolutionäre Ökologie
Was hat Umweltmanagement mit Evolutionärer Ökologie zu tun?
 

Evolutionäre Ökologie

Reicht eine Schonzeit um gefährdete Populationen nachhaltig zu schützen? Welche Auswirkung hat die selektive Entnahme der grössten Tiere einer Population? Warum sind grossangelegte Medikamentenabgabe-Programme zur Ausrottung von Krankheiten nicht immer erfolgreich? Das Wissen um evolutionäre Prozesse ist eine wichtige Entscheidungshilfe im Umweltmanagement.  >> weiterlesen

Willkommen

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Die Eawag gehört zu den weltweit führenden Instituten auf dem Gebiet der Wasser- und Gewässerforschung. Ihre Forschung orientiert sich an den Bedürfnissen der Gesellschaft und ist Grundlage von innovativen Konzepten und Technologien im Wasserbereich. Durch die enge Vernetzung mit Fachleuten aus Industrie, Verwaltung und Verbänden nimmt die Eawag eine wichtige Brückenfunktion zwischen Theorie und Praxis ein.

22. Mai 2015
  Martin Ackermann wird ordentlicher Professor an der ETH Zürich
An seiner Sitzung vom 20. und 21. Mai 2015 hat der ETH-Rat den Eawag-Forscher Prof. Dr. Martin Ackermann zum ordentlichen Professor für Molekulare Mikrobielle Ökologie ernannt. Martin Ackermann ist an der Eawag Leiter der Abteilung Umweltmikrobiologie. [...]
     
22. Mai 2015   Christian Zurbrügg neues Direktionsmitglied
Auf Antrag der Direktorin der Eawag, Prof. Dr. Janet Hering, hat der ETH-Rat Herrn Dr. Christian Zurbrügg (*1962) als neues Mitglied der Direktion ernannt. Christian Zurbrügg tritt per 1. August 2015 die Nachfolge von Prof. Dr. Peter Reichert an, der sein Amt per Ende Juli  2015 abgibt. [...]
     
22. April 2015   Evolution beschleunigt die Ausbreitung invasiver Arten
Nicht einheimische Tiere und Pflanzen verbreiten sich heute rasch um die ganze Welt. Solche Invasionen fremder Arten vorherzusagen, wird aus ökologischen und ökonomischen Gründen immer wichtiger. Jetzt zeigen Wissenschaftler der Eawag und der Universität Zürich dank einer Kombination von Laborversuchen und Computermodellen, wie schnelle evolutionäre Veränderungen invasiven Arten helfen, sich noch schneller zu verbreiten. [...]


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