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Eawag - Aquatic Research
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Infotag 2014
Wasserversorgung und Uferfiltration – ein System unter Druck
Dienstag, 09.09.2014
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Mit Fachartikeln zu praxisrelevanten Themen sowie aktuellen Berichten und Mitteilungen aus der Forschung der Eawag.

 
Flussrevitalisierung
Verbessern Blockrampen die Fischgängigkeit von Flüssen?
 

Flussrevitalisierung

Die Schweizer Fliessgewässer sind von unzähligen künstlichen Schwellen und Abstürzen durchsetzt. Diese zerschneiden die Lebensräume der aquatischen Organismen und behindern Fische bei ihren Wanderungen. Deshalb werden die Barrieren vermehrt durch Blockrampen ersetzt. Wie wirkungsvoll diese Massnahme ist, hängt allerdings vom Rampentyp und von der jeweiligen Fischart ab.  >> weiterlesen

Willkommen

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Die Eawag gehört zu den weltweit führenden Instituten auf dem Gebiet der Wasser- und Gewässerforschung. Ihre Forschung orientiert sich an den Bedürfnissen der Gesellschaft und ist Grundlage von innovativen Konzepten und Technologien im Wasserbereich. Durch die enge Vernetzung mit Fachleuten aus Industrie, Verwaltung und Verbänden nimmt die Eawag eine wichtige Brückenfunktion zwischen Theorie und Praxis ein.

24. Juli 2014   Wie ein Fisch im Rhein – Professor schwimmt, Eawag analysiert
Chemieprofessor Andreas Fath von der Hochschule Furtwangen in Baden-Württemberg sucht Geld für neue Analysegräte und die Wasserforschung an seinem Institut. Dafür will er vom 28. Juli bis zum 24. August den gesamten Rhein durchschwimmen – von den Bündner Bergen bis nach Rotterdam, samt Bodensee! Das Projekt Rheines Wasser ist jedoch mehr als nur Show: Mit einem Begleittross wird Fath laufend Wasserproben nehmen und die Veränderung der Rheinwasserqualität über die ganze Strecke auch mit Passivsammlern dokumentieren, die an seinem Neoprenanzug angebracht sind. [...]
     
19. Juni 2014   Mehr Phosphor im Vierwaldstättersee? Eawag ist kritisch.
Nach dem Brienzersee werden nun auch am Vierwaldstättersee Stimmen laut, die mehr Phosphor im See verlangen. Der See sei zu sauber, weshalb die Fischer zu wenig Ertrag hätten, wird etwa in der Neuen Luzerner Zeitung argumentiert. Experten der Eawag stehen der Forderung, die Phosphorelimination auf den Kläranlagen zu drosseln, kritisch gegenüber. Sie haben ein Positionspapier [pdf] erstellt, das aufzeigt, warum.
     
27. Mai 2014   Abwasser gibt Aufschluss über Drogenkonsum
Abwasser enthält Spuren von Drogen und deren Abbauprodukten. Daraus kann auf den Konsum zurückgeschlossen werden; nicht von einzelnen Konsumenten, aber von ganzen Städten. Eine 2012 und 2013 durchgeführte Studie in 42 europäischen Städten zeigt: In Basel, Genf, St. Gallen und Zürich wird überdurchschnittlich viel Kokain konsumiert. Bern liegt im Mittelfeld. An der Spitze sind Antwerpen und Amsterdam. [...]


Weitere Mitteilungen

9. September 2014
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