Willkommen
Die Eawag gehört zu den weltweit führenden Instituten auf dem Gebiet der Wasser- und Gewässerforschung. Ihre Forschung orientiert sich an den Bedürfnissen der Gesellschaft und ist Grundlage von innovativen Konzepten und Technologien im Wasserbereich. Durch die enge Vernetzung mit Fachleuten aus Industrie, Verwaltung und Verbänden nimmt die Eawag eine wichtige Brückenfunktion zwischen Theorie und Praxis ein.
11. März 2013
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Projekt Regionale Wasserversorgung Baselland 21 ist gestartet Mit dem
Projekt «Regionale Wasserversorgung Basel-Landschaft 21» werden bestehende
Belastungen und Gefährdungen des Grund- und Trinkwassers sowie strukturelle
Defizite in Wasserversorgungen in Modellgebieten untersucht. An einer Medienkonferenz
von heute Montag zeigten das Amt für Umweltschutz und Energie und die Eawag
auf, wie spezifisch für den Kanton angepasste Lösungen zur Sicherung der
Trinkwasserqualität erarbeitet werden. [...]
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11. März 2013
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Chriesbach Dübendorf: Aufwertung für Natur und Erholung Im letzten
Jahrhundert stark verbaut, findet der Chriesbach in Dübendorf bald zu einer
natürlichen Form zurück. Von der Revitalisierung profitiert die Vielfalt an
Tieren und Pflanzen. Aber auch Erholungssuchende werden sich am wiederbelebten
Bachlauf wohl fühlen. Die am Chriesbach liegende Eawag nutzt das
Aufwertungsprojekt, um ihren „Hausbach“ verstärkt in Ausbildung und Forschung
zu integrieren. [...]
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5. März 2013
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Ein Gesetz für alle - die Mathematik komplexer Ökosysteme Forscher
der Eawag und der EPFL haben eine Entdeckung gemacht, bei der es sich
um eine universelle Gesetzmässigkeit für Grössenverteilungen in lebenden
Systemen handeln könnte.
Sollte dieses Gesetz tatsächlich für das gesamte Tierreich gültig sein,
könnte es unser Verständnis für Populationsdynamiken in grossen
Ökosystemen stark erweitern. Neuere
Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass sich Vogelschwärme,
Fischschulen und jede andere Gruppe lebender Organismen möglicherweise
eine gemeinsame mathematische Funktion teilen. Mit
seinen Untersuchungen an aquatischen Mikroorganismen hat Andrea
Giometto, Doktorand an der EPFL und der Eawag gezeigt, dass bei jeder
untersuchten Art die Körpergrössen entsprechend derselben mathematischen
Formel verteilt sind, wobei die einzige Unbekannte
die Durchschnittsgrösse einer Art in einem Ökosystem ist. Diese Woche
erscheint sein Artikel im Fachjournal PNAS. [...]
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