Newsarchiv

28. August 2020

Eben hat das Magazin Nature Sustainability einen Übersichtsartikel publiziert zu möglichen Risiken, welche Covid-19-Viren im Abwasser verursachen könnten. Prof. Eberhard Morgenroth (Leiter der Eawag-Abteilung für Verfahrenstechnik) ist Mitautor der Review. Wir haben ihm fünf Fragen gestellt.

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26. August 2020

Mit Genom-Analysen von 100 Buntbarsch-Arten beschreibt ein Team des Wasserforschungsinstituts Eawag und der Universität Bern gemeinsam mit Kollegen in Australien, England, Tansania, Uganda und den USA frappante Unterschiede in Geschwindigkeit und Häufigkeit der Artbildung von Buntbarschen. Die Forschenden zeigen, wie der Austausch von Erbgutvarianten zwischen bestehenden Arten die Bildung neuer Arten massiv beschleunigt, sofern die ökologischen Bedingungen stimmen.

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17. August 2020

Blaualgen kommen sowohl im Wasser als auch an Land sehr häufig vor. Sporadisch treten sie in Seen an der Oberfläche derart massenhaft auf, dass man von einer Blüte spricht. Weil es Arten gibt, die toxische Substanzen produzieren können, stellen sich viele Fragen.

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28. Juli 2020

Böden enthalten natürlicherweise Schwermetalle. Eines davon ist Thallium, über dessen Umweltverhalten bisher wenig bekannt war. Deshalb hat ein Team der Eawag das Metall genauer unter die Lupe genommen.

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20. Juli 2020

Die Swiss National COVID-19 Science Task Force hat im Mandat von verschiedenen Stellen des Bundes die Funktion eines nationalen wissenschaftlichen Beratungsgremiums im Kontext der COVID-19-Pandemie. Der bisherige Vize-Leiter Martin Ackermann, Leiter der Eawag-Abteilung Umweltmikrobiologie und ETH-Professor für Ökologie Mikrobieller Systeme, übernimmt ab 1. August 2020 die Leitung der Task Force. 

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20. Juli 2020

Zur Elimination von Spurenstoffen aus kommunalem Abwasser werden neben der Ozonung vermehrt auch Filter mit granulierter Aktivkohle eingesetzt. Zusammen mit Behörden und Vertretern aus der Praxis hat die Eawag dazu eine Planungshilfe erstellt.  

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17. Juli 2020

Die Biodiversität und damit der Zustand von Flussökosystemen können vorhergesagt werden. Forschende der Universität Zürich und vom Wasserforschungsinstitut Eawag kombinieren dazu Umwelt-DNA-Analysen mit hydrologischen Methoden. Am Beispiel des Flusses Thur konnten sie so schützenswerte Gebiete identifizieren, um Schutzmassnahmen einzuleiten.

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14. Juli 2020

Vier junge Forschende aus der Abteilung SWW haben vom SNF ein «Early Postdoc.Mobility-Stipendium» erhalten, um ihr wissenschaftliches Profil im Ausland zu erweitern: Mariane Schneider, Lena Mutzner, Omar Wani und Matthews Moy de Vitry. Die vier haben bereits im Doktorat als Team zusammengearbeitet und unter anderem ein Review für die Zukunft der Wasserwirtschaft publiziert.

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9. Juli 2020

Der Verband zum Schutz des Greifensees hat am 25. Juni 2020 seinen Delegiertenrat neu gewählt. Neben Vertreterinnen und Vertretern aller Anrainergemeinden um den See sitzen im Gremium auch kantonale Fachstellen, die Landwirtschaft, Fischer, Segler und neu auch ein Vertreter aus der Forschung: Gewählt wurde dazu der Gewässerökologe Piet Spaak von der Eawag.

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7. Juli 2020

Natürliche Lebensräume unterliegen zeitlich und räumlich bedingten Veränderungen, und heutzutage tragen menschliche Aktivitäten drastisch zu diesen Veränderungen bei. Umweltveränderungen wie der steigende Säuregehalt in Tümpeln können erhebliche Auswirkungen auf die langfristigen Perspektiven einer Spezies haben. Katja Räsänen von der Abteilung Aquatische Ökologie der Eawag erforscht, wie sich natürliche Populationen des Moorfrosches an Umweltveränderungen anpassen.

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