Science that matters

Die Eawag ist eines der weltweit führenden Wasserforschungs-institute. Mit ihrer fachlichen Vielfalt, engen Partnerschaften mit der Praxis und einem internationalen Netzwerk bietet sie ein ausgezeichnetes Umfeld, um den Lebensraum und die Ressource Wasser umfassend zu verstehen, Probleme frühzeitig aufzuzeigen und breit akzeptierte Lösungen zu entwickeln.

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Aktuelles aus der Eawag

Aktuelles aus der Eawag

Das Foto entstand 2023 während einer Schulung für Mitarbeiter des WABES-Projekts (Water, Behaviour Change and Environmental Sanitation) an der Makerere-Universität in Uganda. (Foto: Abishek Narayan)
News
Gemeinsame Zielsetzung schafft faire ...
11. August 2026

Gleichberechtigte Forschungspartnerschaften brauchen mehr als Finanzierung: Entscheidend sind Vertrauen, Mitsprache und gemeinsam gesetzte Prioritäten.

Grégoire Saboret beim Fischen in einem Gletscherfluss in Grönland. (Foto: Coralie Moccetti)
News
Neu entstandene Gletscherseen zeigen, wie Ökosysteme ...
7. August 2026

Mit dem Rückgang der Gletscher entstehen neue Seen und Ökosysteme. Eine Studie aus Grönland zeigt, dass diese eng mit ihrer Umgebung verbunden sind.

Schweizer Karstlandschaft. Aufgrund der Bodenbeschaffenheit und der dünnen Erdschicht kommt Regenwasser hier schnell und ohne natürlichen Filter ins Grundwasser. (Foto: Adobe Stock)
News
Grundwasser aus dem Karst punktuell stark mit ...
4. August 2026

Pflanzenschutzmittel können ins Grundwasser und weiter ins Trinkwasser gelangen – mit negativen Wirkungen auf Mensch und Umwelt. Grundwasser in Karstgebieten ist aufgrund der dünnen Bodenschicht besonders anfällig für Verunreinigungen. Eine Studie mit stark erhöhter Messfrequenz zeigt nun, dass das Grundwasser aus Karstquellen im Jura besonders nach Regenfällen stark belastet sein kann. Bis zu sechs Prozent der Trinkwasserproben aus dem Schweizer Jura könnten über dem Grenzwert liegen.

Viele Muscheln sehen sich ähnlich, sind also von Auge kaum zu unterscheiden. Genetische Daten können bei der Identifizierung helfen. (Foto: Julie Conrads, Eawag)
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Vielfalt unter der Schale
28. Juli 2026

Einheimische Süsswassermuscheln gehören zu den am stärksten gefährdeten Tiergruppen weltweit. Auch in der Schweiz nehmen die Bestände ab. Dabei spielen sie als natürliche Wasserfilter eine zentrale Rolle für unsere Gewässer. Um sie zu schützen, wäre es notwendig, sie besser zu erforschen. Da sich viele Arten morphologisch kaum unterscheiden lassen, gestaltet sich das jedoch schwierig. Eine Studie des Wasserforschungsinstituts Eawag zeigt, dass genetische Daten eine wertvolle Grundlage liefern könnten.

Für Kleinstlebewesen gilt: Je tiefer das Substrat und je vielfältiger die Bepflanzung, umso besser lebt es sich auf einem Gründach. (Foto: Kilian Perrelet, Eawag)
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Gründächer bieten ergänzende Lebensräume
23. Juli 2026

Gründächer unterscheiden sich in der Artenvielfalt von Bodenhabitaten. Das kann die Biodiversität in Städten ergänzen.

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