Newsletter

Unser Newsletter erscheint sechsmal im Jahr und informiert über aktuelle Forschungs- und Entwicklungsprojekte, Publikationen und Veranstaltungen des Wasserforschungsinstituts Eawag. Zusätzlich informieren zwei Spezial-Newsletter pro Jahr vertieft über ein aktuelles Forschungsthema der Eawag.

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Newsletter Nr. 05 2022

Grüne und blaue Nahrungsnetze sind unterschiedlich geknüpft
Ausserdem: Arsen, Biodiversität, Nanoplastik, Amphibien und das Forum Chriesbach

Zum Newsletter vom 7. November 2022

 

Spezial Nr. 02 2022

Fokus: Dynamische Gewässer
Neue Werkzeuge, neue Möglichkeiten

Zum Spezial vom 29. September 2022

 

Newsletter Nr. 04 2022

Stammbaum zeigt: Felchenarten in jedem See neu entstanden
Ausserdem: Legionellen, Fluorid, SARS-CoV-2-Mutationen, virtuelle Fische

Zum Newsletter vom 8. September 2022

Newsletter Nr. 03 2022

Das Erbgut von 100'000 afrikanischen Arten soll entschlüsselt werden
Ausserdem: Klimaschutz, Nanoplastik, App für Entscheide, Versuchsteiche

Zum Newsletter vom 30. Juni 2022

Spezial Nr. 01 2022

Fokus: Dezentral Ressourcen aus Abwasser gewinnen
Neue Ansätze für das Abwassersystem

Zum Spezial vom 5. Mai 2022

Newsletter Nr. 02 2022

Weltwassertag - Schweizer Grundwasser, wie geht es dir?
Ausserdem: Biodiversität, Antibiotikaresistenz, Schwarze

Zum Newsletter vom 18. März 2022

Newsletter Nr. 01 2022

Citizen-Science: Wissen als Waffe im Kampf für sauberes Wasser
Ausserdem: Grundwasser Netzwerk, Krankenhauskeime, Abwasserreinigung

Zum Newsletter vom 8. Februar 2022

Kontakt

Dr. Bärbel Zierl Wissenschaftsredaktorin Tel. +41 58 765 6840 E-Mail senden

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      Newsletter 2021

      Newsletter Nr. 06 2021

      Fischinventur in 35 Seen abgeschlossen
      Ausserdem: Wasser-Timeline, künstliche Intelligenz, Toiletten, Biodiversität

      Zum Newsletter vom 14. Dezember 2021

      Spezial Nr. 01 2021, Fokus: Biodiversität

      Biodiversität im Fokus der Eawag-Forschung
      «Ohne Biodiversität kann ich mir unser Leben nicht vorstellen»

      Zum Spezial vom 23. November 2021

      Newsletter Nr. 05 2021

      Notlagen und humanitäre Krisen: Entscheidungsfindung im Bereich der Siedlungshygiene
      Ausserdem: Duschwasser, Gletscherseen, LéXPLORE, open science, Berufsbildung

      Zum Newsletter vom 21. September 2021

      Newsletter Nr. 04 2021

      Aquatisches Leben im Untergrund - Forschung mit Citizen-Science-Ansatz
      Ausserdem: Test mit Fischzellen, Mikrobielle Biodiversität, Deponien in Indien

      Zum Newsletter vom 13. Juli 2021

      Newsletter Nr. 03 2021

      Die Wege des Grundwassers mit Edelgasen erschnüffelt
      Ausserdem: Biomassenproduktion, Handwaschstation, blau-grüne Biodiversität

      Zum Newsletter vom 21. Mai 2021

      Newsletter Nr. 02 2021

      Interview mit  Janet Hering zum Weltwassertag: «Ich empfinde den Klang von Wasser als sehr beruhigend»
      Ausserdem: Seltene Erden, Klimawandel, turbulente Partnersuche, Corona …

      Zum Newsletter vom  22. März 2021

      Newsletter Nr. 01 2021

      Geringes Corona-Risiko am Stopp-Knopf
      Ausserdem: Autarky, Legionellen, Waffenfliegen, Quecksilber, Sedimente

      Zum Newsletter vom 4. Februar 2021

      Newsletter 2020

      Newsletter Nr. 04 2020

      COVID-19-Forschung an der Eawag
      Ausserdem: Umwelt-DNA, Pestizide, natürliche Kläranlage, Unterwasser-Rutschungen

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      Newsletter Nr. 03 2020

      Risiken von Covid-19 im Abwasser
      Ausserdem: Mikroplastik, Flohkrebse, Blaualgen und Pestizide

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      Newsletter Nr. 02 2020

      Mobiles Massenspektrometer misst Wasserqualität in Echtzeit
      Ausserdem: Arsen, Revitalisierungen, Pandemien und Diclofenac

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      Newsletter Nr. 01 2020

      Interview zum Weltwassertag am 22. März 2020
      Ausserdem: Super-Wespen, Legionellen, Buckelwale und blau-grüne Biodiversität

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      Newsletter 2019

      Newsletter Nr. 04 2019

      12. Dezember 2019

      Pflanzenschutzmittel in Bachsedimenten führen zu schädlichen Wirkungen auf Organismen. Das haben das Oekotoxzentrum und das Wasserforschungsinstitut Eawag im Rahmen einer Überwachung von fünf Bächen in Landwirtschaftsgebieten herausgefunden. Betroffen waren vor allem Kleinkrebse. Mehrere Insektizide, darunter Chlorpyrifos und Pyrethroide, überschritten Effektschwellen, so dass die Sedimentqualität beeinträchtigt war.

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      2. Dezember 2019

      Wirbellose Tiere am Gewässerboden stehen unter genauer Beobachtung, denn sie dienen als Indikator für den ökologischen Zustand von Fliessgewässern. Eine neue schweizweite Studie des Wasserforschungsinstituts Eawag zeigt auf, welche Arten besonders aussagekräftig sind und wie sich Monitoring und Gewässermanagement weiter verbessern lassen.

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      30. Oktober 2019

      Was halten Forschende und Praktiker der Siedlungswasserwirtschaft für wichtig, und welche Entwicklungen beäugen sie skeptisch? Ein erstmals durchgeführter Horizon Scan von Forschenden der Eawag zeigt: Die Digitalisierung beschäftigt die Community besonders – positiv wie negativ. Welche Chancen und Risiken sie der Siedlungswasserwirtschaft bringt, darüber spricht Frank Blumensaat, Umweltingenieur an der ETH Zürich und Eawag, im Interview.

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      Newsletter Nr. 03 2019

      10. September 2019

      Kommunales Abwasser zu reinigen benötigt Energie. Die Eawag begleitete ein Projekt, das sowohl eine energiesparende Alternative für herkömmliche Reinigungsschritte aufweist sowie eine platzsparende Kapazitätserhöhung ermöglichen soll. Weiterlesen

      3. September 2019

      Die Energiestrategie fordert einen weiteren Ausbau der Wasserkraft. Das setzt die Schweizer Gewässer und Gewässerlandschaften unter Druck. Am Eawag Infotag diskutieren heute gut 200 Fachleute aus Praxis, Forschung und Verwaltung, wie den unterschiedlichen Interessen am Wasser nachhaltig nachgekommen werden kann und wo die Konkurrenz dieser Interessen eine Prioritätensetzung verlangt. Die Eawag-Forscherinnen und -Forscher zeigen dabei auf, dass es nicht nur um technische Lösungen geht, sondern auch um Fragen der sozialen Akzeptanz, zum Beispiel dann, wenn Massnahmen zugunsten der Gewässerökologie dazu führen, dass der Strompreis steigt.

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      15. August 2019

      Im Schweizer Grundwasser finden sich zahlreiche Abbauprodukte von Pestiziden. Das hat ein aufwendiges Screening der Eawag und der ETH Zürich im Zuge des Nationalen Grundwassermonitoringprogramms zutage gefördert. Weiterlesen

      Newsletter Nr. 02 2019

      3. Juni 2019

      Stichlinge haben es seit der letzten Eiszeit geschafft, vom Meer aus zahlreiche Süssgewässer zu besiedeln. Genanalysen von Forschenden der Eawag, der Universität Bern und vom National Institute of Genetics in Shizuoka (Japan) zeigen nun, dass ihnen dies aufgrund zusätzlicher Genkopien eines Stoffwechsel-Gens gelungen ist. Weiterlesen

      14. Mai 2019

      Sie waren mit die ersten, die Sauerstoff produzierten und bildeten damit einen Meilenstein in der Evolution von Pflanzen und Tieren: Cyanobakterien. Noch heute besiedeln die unzähligen Arten fast alle Lebensräume der Erde. Marie-Eve Monchamp hat im Rahmen ihrer Doktorarbeit an der Eawag Bohrkerne aus dem Sediment von zehn Alpenrandseen in Europa analysiert und konnte so einen Blick auf die Lebensgemeinschaften der Cyanobakterien während der letzten 100 Jahre werfen.

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      17. April 2019

      Mit der systematischen Befischung der Schweizer Fliessgewässer hat das «Progetto Fiumi» über 40 Fisch-Arten dokumentiert. Eine zuvor nur ansatzweise erfasste Vielfalt hat das Eawag-Team zudem innerhalb der Arten gefunden. Damit liefert das Projekt Grundlagen für den Schutz dieser genetischen und ökologischen Vielfalt. Weiterlesen

      Newsletter Nr. 01 2019

      2. April 2019

      Zwei Studien der Eawag und des Oekotoxzentrums zeigen erneut, dass Gewässer in landwirtschaftlich genutzten Einzugsgebieten stark mit Pflanzenschutzmitteln belastet sind. Die Konzentrationen einzelner Stoffe stellen über Monate hinweg ein Risiko für chronische Schäden dar und liegen längere Zeit über Werten, ab denen für Pflanzen und Tiere im Wasser ein akut toxisches Risiko besteht. In den meisten Proben wurden 30 oder mehr verschiedene Wirkstoffe gemessen. Untersuchungen der Artenvielfalt in den Bächen und Biotests bestätigen die Gefahr, welche von diesen Stoffgemischen ausgeht. Weiterlesen

      19. März 2019

      Um von einem Wirt zum anderen zu gelangen, verändern gewisse Parasiten deren Verhalten. Je besser ein Parasit seinen Wirt manipuliert, desto grösser ist sein evolutionärer Vorteil. Er vererbt die Eigenschaften daher an seine Nachkommen weiter, zeigt eine neue Studie der Eawag. Weiterlesen

      28. Februar 2019

      Wasserlebewesen sind an raue Umweltbedingungen im Gebirge angepasst und tolerieren ein gewisses Mass an Störungen. Doch es kann auch zu viel werden, wie ein Beispiel aus der Westschweiz zeigt: Das regelmässige Spülen von Wasserfassungen führt zu einem dramatischen Rückgang der Insekten. Weiterlesen

      Newsletter 2018

      Newsletter Nr. 04 2018

      12. Dezember 2018

      Bakterien, die gegen Antibiotika resistent sind, werden in der Abwasserreinigung nicht vollständig eliminiert. Nur ein Teil der Resistenzen stammt aus dem Zulauf, viele andere finden sich in Belebtschlammbakterien. Wie eine neue Studie der Eawag zeigt, sind Abwasserreinigungsanlagen mehr als nur eine Durchlaufstation – die Resistenzen sind dort aktiv und verändern sich. Weiterlesen

      3. Dezember 2018

      Flohkrebse sind in Schweizer Gewässern Insektiziden, Arzneimittelrückständen und anderen Spurenstoffen ausgesetzt und reichern diese in ihrem Körper an. Immerhin: Werden Kläranlagen aufgerüstet, weisen die Tierchen praktische keine Spurenstoffe mehr auf. Das zeigt eine neue Eawag-Studie. Weiterlesen

      26. November 2018

      Wenn eine Bevölkerung schnell wächst und intensiv Landwirtschaft betreibt, leidet häufig die Umwelt darunter. Nicht nur heute, sondern bereits zur Römerzeit. Beweise dafür fanden Forschende der Eawag in Sedimenten des Murtensees. Weiterlesen

      Newsletter Nr. 03 2018

      18. September 2018

      Klare Bergseen könnten sich künftig immer häufiger in milchige Suppen verwandeln. Schuld daran ist der Klimawandel. Das zeigt eine neue von der Universität Lausanne geleitete Studie unter Mitarbeit der Eawag und des nationalen französischen Agrarforschungsinstituts am Beispiel eines französischen Gebirgssees. Weiterlesen

      13. September 2018

      In Thuner- und Brienzersee haben Fischbiologen der Eawag und der Universität Bern eine neue Fischart entdeckt. Die provisorisch «Balchen 2» getaufte Art unterscheidet sich morphologisch, ökologisch und genetisch klar von den fünf bisher bekannten Felchen-Arten des Thunersees. Noch mehr Felchenarten kennt man bisher nur vom 200mal grösseren Onegasee in Russland. Weiterlesen

      16. August 2018

      Fluorid kommt natürlicherweise im Grundwasser vor. In geringen Mengen ist das kein Problem, doch in Indien übersteigt die Konzentration vielerorts den für die Gesundheit unbedenklichen Grenzwert. Betroffen sind über hundert Millionen Menschen, schätzen Forschende der Eawag aufgrund von neuen Computermodellen.  Weiterlesen

      Newsletter Nr. 02 2018

      28. Mai 2018

      Symbiotisch lebende Mikroorganismen können die biologische Schädlingsbekämpfung unterwandern, indem sie ihren Wirt vor Angreifern schützen. Wirtsorganismen können diese für sie nützlichen Passagiere sogar an ihre Nachkommen vererben. Das Ganze ist ein Phänomen, das bisher kaum berücksichtigt wurde, dem aber dank neuer Forschungsresultate entgegengewirkt werden kann. Weiterlesen

      24. Mai 2018

      Bezahlen via Mobiltelefon, Ersatzteile aus dem 3D-Drucker, Fehlermeldung via NFC-Tag – die Eawag-Doktorandin Caroline Saul ist bei Firmen, die in Entwicklungsländern Container-Toiletten auf den Markt bringen, auf erstaunlich moderne Hilfsmittel gestossen. In der Verbreitung solcher Techniken sieht sie eine grosse Chance. Weiterlesen

      16. Mai 2018

      Ultrafiltration ist eine gängiges Verfahren zur Desinfektion von Wasser – Viren und Bakterien werden durch eine Membran mit kleinsten Poren verlässlich zurückgehalten. Seit über zehn Jahren wird an der Eawag erfolgreich daran geforscht, wie diese Methode statt mit hohen Drucken auch allein mit der Schwerkraft des Wassers sowie ohne Reinigung und Chemikalien funktioniert. In immer mehr Anwendungen werden die neuen Erkenntnisse genutzt. Neben der dezentralen Trinkwasseraufbereitung erforscht die Eawag nun auch Anwendungen im Bereich des Grauwasserrecyclings oder zur Vorbehandlung von Meerwasser für die Entsalzung.

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      Newsletter Nr. 01 2018

      27. März 2018

      Gelbe Entchen oder ein giftgrünes Krokodil – welches Kind hat nicht schon mit ihnen gespielt in der Badewanne? Eine Untersuchung der Eawag zeigt nun, weshalb das Innere der weichen Plastikspielsachen ziemlich hässlich sein kann. Nebst dem Plastikmaterial tragen auch die Badenden selbst dazu bei, dass in den Entchen vielfältige Bakterienkulturen aufwachsen können. 

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      8. Februar 2018

      Wenn eine Person im leuchtorangen Schutzanzug mit einem Laptop-Computer aus einem Abwasserschacht klettert, könnte dies eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter vom Wasserforschungsinstitut Eawag sein. Vor allem in der zürcherischen Gemeinde Fehraltorf. Dort baut die Eawag seit 2016 ein weltweit einzigartiges Netz von Sensoren auf, welche den Wasserkreislauf im Siedlungsraum dokumentieren.  Weiterlesen

      24. Januar 2018

      Ein Forschungsteam der Abteilung Oberflächengewässer befasst sich mit den ersten Spuren der Menschheit im tropischen Pazifik. Im Juli 2017 begab sich das Team auf eine Expedition nach Vanuatu in Melanesien. Aus den Seen und Sumpfgebieten von sieben Inseln haben die Forschenden Sedimentkerne entnommen, die erste menschliche Aktivitäten nachweisen sollen. Weiterlesen

      Newsletter 2017

      Newsletter Nr. 04 2017

      11. Dezember 2017

      Die Zusammensetzung der Blaualgen in den Seen am Alpenrand wird seit fast 100 Jahren immer gleichförmiger. Profiteure der Klimaerwärmung und des zeitweiligen Nährstoffüberangebots sind dabei vor allem Arten, die sich sehr schnell an Veränderungen anpassen können und potentiell giftig sind. Zu diesem Befund kommt ein Team von Forschenden unter Leitung der Eawag dank der Untersuchung von DNA aus Sedimentkernen.

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      4. Dezember 2017

      Der fehlende Zugang zu einer sicheren Sanitärversorgung vor allem in den Entwicklungs- und Schwellenländern sieht Eawag-Direktorin Janet Hering als eine der dringlichsten globalen Herausforderungen im Wasserbereich, wie sie im Interview mit der Fachzeitschrift «Aqua und Gas» erläutert. Weiterlesen

      21. November 2017

      Im Rahmen des artists-in-labs program der Zürcher Hochschule der Künste verbringen eine Künstlerin und ein Künstler aus Saudi-Arabien einen dreimonatigen Gastaufenthalt an der Eawag. Zahrah Alghamdi ist in der Abteilung Aquatische Ökologie tätig und befasst sich mit Fliessgewässern und deren physischen, aber auch emotionalen und poetischen Seiten. Muhannad Shono ist Gast in der Abteilung Umweltmikrobiologie, wo er sich mit den Parallelen zwischen Mikroorganismen und Menschen auseinandersetzt. Weiterlesen

      Newsletter Nr. 03 2017

      10. Oktober 2017

      Jährlich gehen in der Schweiz Gold und Silber im Wert von je rund 1,5 Mio. Franken via Abwasser und Klärschlamm verloren. Das deckt eine soeben publizierte Studie der Eawag auf. Ein Recycling lohnt sich bisher allerdings nicht. Für die Umwelt sind die Konzentrationen keine Gefahr. Doch die Arbeit förderte auch zu anderen Elementen im Abwasser Überraschendes zu Tage, etwa zu Seltenen Erden wie Gadolinium oder dem Schwermetall Niob. Weiterlesen

      3. Oktober 2017

      In stabilen Lebensräumen teilen Forellen das Beutespektrum untereinander auf und werden Spezialisten. In Wildbächen mit instabiler Versorgungslage werden sie Generalisten. Stichlinge aus unterschiedlichen Evolutionslinien verändern ihre Umwelt durch ihr Fressverhalten. Das bekommt den Nachkommen schlecht, ausser wenn es Hybride sind. Solche Wechselspiele zwischen Arten und Umwelt zu verstehen, ist für einen griffigen Schutz der Biodiversität wichtig.  Weiterlesen

      26. Juli 2017

      Industriezweige brauchen auf sie zugeschnittene Rahmenbedingungen, damit technologische Innovationen entstehen. Sozialwissenschaftler der Eawag haben ein Konzept entwickelt, das die relevanten Innovationstreiber beschreibt. Damit lassen sich innovationshemmende Faktoren identifizieren und Förderprogramme industriespezifisch ausrichten.  Weiterlesen

      Newsletter Nr. 02 2017

      28. Juni 2017

      Die Durchflusszytometrie hat die Überwachung der bakteriologischen Wasserqualität revolutioniert. Mit ihrer Automatisierung geht diese Revolution weiter. Nach erfolgreicher Grundlagenarbeit wird nun ein Eawag-Forscher zum Unternehmer in diesem Bereich.

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      1. Juni 2017

      Über das gereinigte Abwasser gelangen Mikroverunreinigungen aus den Kläranlagen in Bäche und Flüsse. Sie scheinen nicht nur einzelne Arten zu beeinträchtigen, sondern die Funktion der Wasserökosysteme, etwa den Laubabbau, zu verändern. Das zeigt ein Forschungsprojekt, das die Eawag im Rahmen des Ausbaus ausgewählter Schweizer ARA zur Reduktion der Belastung lanciert hat. Die technische Aufrüstung der ersten Kläranlagen zeigt bereits Wirkung. 

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      27. April 2017

      Enthält Trink- oder Abwasser Bromid, entsteht bei der Behandlung mit Ozon zur Elimination von Mikroverunreinigungen potenziell krebserregendes Bromat. Forscher der Eawag haben nun ein neues Verfahren entwickelt, mit dem sich die Bromatbildung während der Ozonung stark reduzieren lässt. Der Trick: Das Ozon wird dem Wasser über eine Teflonmembran in kleinen Dosen zugeben.  Weiterlesen

      Newsletter Nr. 01 2017

      29. März 2017

      Menschliches Verhalten zu ändern ist bekanntlich schwer. Hans-Joachim Mosler von der Abteilung Umweltsozialwissenschaften der Eawag hat eine Methode entwickelt, die Verhaltensänderungen nachweislich fördert. Jetzt hat er eine Beratungsfirma gegründet, die insbesondere bei Fachleuten für Entwicklungszusammenarbeit auf grosses Interesse stösst.  Weiterlesen

      9. März 2017

      Der Wasserfussabdruck gibt an, wie viel Wasser die Herstellung von Konsumgütern benötigt. Forschende der Eawag zeigen auf, dass dabei die Berechnung des Anteils des sogenannten grauen Wassers vereinheitlicht werden muss. Bisher erschweren zum Beispiel verschiedene Standards für die Wasserqualität die Vergleichbarkeit.  Weiterlesen

      21. Februar 2017

      Der Klimawandel führt dazu, dass das Spurenelement Selen in Böden rar wird. Weil dann auch Nahrungsmittel weniger Selen enthalten, steigt weltweit in vielen Regionen das Risiko, an Selenmangel zu erkranken. Das zeigt eine neue Studie, die dank Data-mining die globale Verteilung von Selen rekonstruieren konnte.

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