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20. September 2022

20. September 2022Rund 140 Teilnehmende aus öffentlicher Verwaltung, privaten Ingenieurbüros und Forschung nutzten den Eawag Infotag in Lausanne, um sich über neue Möglichkeiten zur Erhebung und Nutzung von Gewässerdaten zu informieren und auszutauschen.

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16. September 2022

16. September 2022Die von Forschenden der Eawag entwickelte «Wasserwand» rezykliert Handwasch- und Toilettenspülwasser in einem geschlossenen Kreislauf und kann daher auch in Regionen mit knappen Wasserressourcen oder ohne Wasser- und Abwassernetz eingesetzt werden. Nun wurde das Projekt mit dem Mülheim Water Award ausgezeichnet.

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4. August 2022

4. August 2022Vor 25 Jahren waren urinseparierende Toiletten erst eine Idee, die das zentrale Paradigma für Kläranlagen in Frage stellte. Doch seither gewinnen modulare Wassertechnologien zusehends an Bedeutung. Forschende der Eawag haben diese Entwicklung mit einer neuen Methode nachgezeichnet.

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28. Juli 2022

28. Juli 2022Mehr als 160'000 Personen aus allen Ecken der Welt haben sich in den letzten sechs Jahren mit Online-Kursen der Eawag wertvolles Wissen angeeignet, etwa über Abwassersysteme oder die Entsorgung von Siedlungsabfällen.

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19. Juli 2022

19. Juli 2022Die Vielzahl von synthetischen Verbindungen, die aus der pharmazeutischen und chemischen Industrie schliesslich in den Gewässern landen, wird stark unterschätzt. Dies obwohl die Abwässer der Firmen in modernen Kläranlagen gereinigt werden. Das zeigt eine neue Studie des Wasserforschungsinstituts Eawag und der ETH Zürich.

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18. Juli 2022

18. Juli 2022Eine heute in der Fachzeitschrift Nature Microbiology veröffentlichte Studie zeigt den grossen Vorteil der Abwasserüberwachung auf, da sie schnell, unvoreingenommen und günstig ist: Der Nachweis genomischer Varianten von SARS-CoV-2 im Abwasser ermöglicht eine frühzeitige Warnung und kann im Vergleich zu klinischen Proben auf viel weniger Proben basieren. Das von den Gruppen von Niko Beerenwinkel und Tanja Stadler (ETH, Departement für Biosysteme) in Zusammenarbeit mit der Eawag und der EPFL entwickelte Bioinformatik-Tool identifiziert besorgniserregende Varianten selbst bei geringer Häufigkeit.

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