Abteilung Wasserressourcen und Trinkwasser

Wasserressourcen & Trinkwasser

Wir untersuchen die massgeblichen physikalischen und chemischen Prozesse in Grund-, Oberflächen- und Trinkwasser. Unsere Grundlagenforschung und angewandte Studien zu Wasserressourcen, ‑verschmutzung sowie ‑aufbereitung tragen wesentlich zur nachhaltigen Wassernutzung im nationalen und internationalen Kontext bei.

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Publikationen

Bärenbold, F.; Schmid, M.; Brennwald, M. S.; Kipfer, R. (2020) Missing atmospheric noble gases in a large, tropical lake: the case of Lake Kivu, East-Africa, Chemical Geology, 532, 119374 (9 pp.), doi:10.1016/j.chemgeo.2019.119374, Institutional Repository
Marone, F.; Schlepütz, C. M.; Marti, S.; Fusseis, F.; Velásquez-Parra, A.; Griffa, M.; Jiménez-Martínez, J.; Dobson, K. J.; Stampanoni, M. (2020) Time resolved in situ X-Ray tomographic microscopy unraveling dynamic processes in geologic systems, Frontiers in Earth Science, 7, 346 (20 pp.), doi:10.3389/feart.2019.00346, Institutional Repository
Vaněk, A.; Voegelin, A.; Mihaljevič, M.; Ettler, V.; Trubač, J.; Drahota, P.; Vaňková, M.; Oborná, V.; Vejvodová, K.; Penížek, V.; Pavlů, L.; Drábek, O.; Vokurková, P.; Zádorová, T.; Holubík, O. (2020) Thallium stable isotope ratios in naturally Tl-rich soils, Geoderma, 364, 114183 (7 pp.), doi:10.1016/j.geoderma.2020.114183, Institutional Repository
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News

4. Februar 2020

Der Einsatz des Fungizids Hexachlorbenzol ist seit 2004 verboten. Doch das Molekül ist chemisch beständig – und reichert sich in polaren Zonen an, wo unter anderem Buckelwale ihre jährlichen Fettreserven auffüllen. Nun zeigen an der Eawag durchgeführte Versuche mit einer Buckelwal-Zelllinie, dass Hexachlorbenzol zwar nicht akut toxisch wirkt, aber das Erbgut der Buckelwal-Zellen schädigen kann.

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Forschungsprojekte

The project investigates what measures are most effective in influencing a river corridor so that river restoration and groundwater flow systems can help to mitigate the effects of floods and droughts.
Die „Groundwater Assessment Platform“ (GAP) ermöglicht den einfachen Austausch von Daten und Informationen über geogene Inhaltsstoffe wie Arsen und Fluorid, die zu Verunreinigungen des Trinkwassers führen können