Abteilung Umweltsozialwissenschaften

Umweltsozialwissenschaften

Ziel der Abteilung Umweltsozialwissenschaften (ESS) ist es, qualitativ hochstehende und aktuelle sozialwissenschaftliche Umweltforschung mit einem Schwerpunkt auf Wasserthemen durchzuführen. In der Abteilung arbeiten Forschende mit Ausbildungen in Politikwissenschaft, Volkswirtschaft, Betriebswirtschaft, Psychologie, Wirtschaftsgeographie oder Entscheidungsanalyse.

News

Das Wehr des Kleinwasserkraftwerks «Wannebode» bei Reckingen (VS) ist eine Zäsur im Kontinuum des Blinnenbachs. (Foto: Eawag)
3. September 2019

Die Energiestrategie fordert einen weiteren Ausbau der Wasserkraft. Das setzt die Schweizer Gewässer und Gewässerlandschaften unter Druck. Am Eawag Infotag diskutieren heute gut 200 Fachleute aus Praxis, Forschung und Verwaltung, wie den unterschiedlichen Interessen am Wasser nachhaltig nachgekommen werden kann und wo die Konkurrenz dieser Interessen eine Prioritätensetzung verlangt. Die Eawag-Forscherinnen und -Forscher zeigen dabei auf, dass es nicht nur um technische Lösungen geht, sondern auch um Fragen der sozialen Akzeptanz, zum Beispiel dann, wenn Massnahmen zugunsten der Gewässerökologie dazu führen, dass der Strompreis steigt. Weiterlesen

Händewaschen gehört zu den wichtigsten Massnahmen, um sich vor Ebola zu schützen. (Foto: Universal Gambia and Eawag on behalf of Oxfam America)
30. Juli 2019

Ebola ist eine lebensbedrohliche Virusinfektion und trat bisher hauptsächlich in Zentral- und Westafrika auf. Viele Menschen in den betroffenen Regionen kennen die Krankheit nicht, glauben nicht daran oder wissen nicht, wie sie eine Ansteckung verhindern können. Deshalb war die UNICEF in den Jahren 2014 bis 2016 unter anderem im westafrikanischen Gambia aktiv und versuchte dort mit Kampagnen, die Ausbreitung von Ebola zu verhindern. Weiterlesen

Foto: Amritansuh Sikdar, Unsplash
22. März 2019

Der heutige Unesco Weltwassertag steht unter dem Motto «Niemanden zurücklassen». Denn aktuell haben immer noch viele Menschen aus diversen Gründen keinen Zugang zu sicherem Wasser und sicheren sanitären Einrichtungen. Doch Zugang zu sauberem Wasser allein reicht nicht, weiss Verhaltenspsychologe Hans-Joachim Mosler der Abteilung Umweltsozialwissenschaften. Weiterlesen

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