Abteilung Umweltmikrobiologie

Umweltmikrobiologie

Der Fokus unserer Forschung liegt auf den Aktivitäten und der Biologie von Mikroorganismen und mikrobiellen Gemeinschaften in der natürlichen Umwelt. Wir wollen grundsätzliche Prinzipien erarbeiten, um Prozesse in mikrobiellen Gemeinschaften zu verstehen, und dann diese Prinzipien anwenden, um konkrete angewandte Probleme zu lösen.

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Aktuelle Publikationen

Krankheitserreger und menschliche Gesundheit: Artikel über die Analyse der E. coli Kontamination in der Erde, im Trink- und Handwaschwasser sowie auf den Händen der Bewohner im urbanen Harare, Simbabwe, um die Risikofaktoren für E. coli zu bestimmen. zum Artikel

Molekulare Mikrobielle Oekologie: Artikel zum Thema "bakterielles Gedächtnis" - über die Frage ob einzelne Bakterienzellen Informationen speichern können über vergangene Ereignisse und diese Information verwenden können um besser auf Umweltschwankungen zu reagieren. zum Artikel

Molekulare Mikrobielle Oekologie: Artikel über bakterielle Individualität: Nährstoffknappheit führt dazu, dass sich einzelne Bakterienzellen in ihrer Stoffwechselaktivität unterscheiden und diese Unterschiede ermöglichen es, Bakterienpopulationen mit Änderungen in den Umweltbedingungen umzugehen. zum Artikel

Trinkwassermikrobiologie: Artikel, der den Einfluss des Materials von Duschschläuchen auf den Biofilmbewuchs und dessen mikrobiologische Zusammensetzung behandelt/aufzeigt. zum Artikel

Mikrobielle Gemeinschaften: Artikel über Arbeitsteilung in mikrobiellen Stoffwechselprozessen. Beschäftigt sich mit der Frage, wieso verschiedene Schritte von Stoffwechselwegen manchmal auf verschiedene mikrobielle Genotypen verteilt sind. zum Artikel

News

Ladevorgang fehlgeschlagen

15. August 2018

Die Eawag hat untersucht, wie sich verschiedene Szenarien der Pumpspeicherung auf Temperatur und Wasserqualität der einbezogenen Seen auswirken. Im Fall des Sihlsees, der als Reservoir dient für das Etzelwerk der SBB, hat sich die Frage, in welcher Tiefe Wasser entnommen wird, als zentral herausgestellt. Die Studie hat zudem deutlich gemacht, dass es für die Beurteilung der Umweltauswirkungen relevant sein kann, von welchem Referenzzustand man ausgeht: Während bei einem natürlichen See das Oberflächenwasser abfliesst, wird bei Stauseen Wasser aus tieferen Zonen abgeleitet. Ökologische und landschaftsästhetische Auswirkungen des Pumpspeicherbetriebs in der Uferzone wurden in dieser Arbeit nicht näher untersucht. Weiterlesen

Die Forschungsgruppe Molekulare Mikrobielle Ökologie ist involviert in einem neuen kollaborativen Forschungprojekt zur Untersuchung von aquatischen mikrobiellen Gemeinschaften.

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