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28. Juli 2020

Böden enthalten natürlicherweise Schwermetalle. Eines davon ist Thallium, über dessen Umweltverhalten bisher wenig bekannt war. Deshalb hat ein Team der Eawag das Metall genauer unter die Lupe genommen.

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20. Juli 2020

Die Swiss National COVID-19 Science Task Force hat im Mandat von verschiedenen Stellen des Bundes die Funktion eines nationalen wissenschaftlichen Beratungsgremiums im Kontext der COVID-19-Pandemie. Der bisherige Vize-Leiter Martin Ackermann, Leiter der Eawag-Abteilung Umweltmikrobiologie und ETH-Professor für Ökologie Mikrobieller Systeme, übernimmt ab 1. August 2020 die Leitung der Task Force. 

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20. Juli 2020

Zur Elimination von Spurenstoffen aus kommunalem Abwasser werden neben der Ozonung vermehrt auch Filter mit granulierter Aktivkohle eingesetzt. Zusammen mit Behörden und Vertretern aus der Praxis hat die Eawag dazu eine Planungshilfe erstellt.  

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17. Juli 2020

Die Biodiversität und damit der Zustand von Flussökosystemen können vorhergesagt werden. Forschende der Universität Zürich und vom Wasserforschungsinstitut Eawag kombinieren dazu Umwelt-DNA-Analysen mit hydrologischen Methoden. Am Beispiel des Flusses Thur konnten sie so schützenswerte Gebiete identifizieren, um Schutzmassnahmen einzuleiten.

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14. Juli 2020

Vier junge Forschende aus der Abteilung SWW haben vom SNF ein «Early Postdoc.Mobility-Stipendium» erhalten, um ihr wissenschaftliches Profil im Ausland zu erweitern: Mariane Schneider, Lena Mutzner, Omar Wani und Matthews Moy de Vitry. Die vier haben bereits im Doktorat als Team zusammengearbeitet und unter anderem ein Review für die Zukunft der Wasserwirtschaft publiziert.

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9. Juli 2020

Der Verband zum Schutz des Greifensees hat am 25. Juni 2020 seinen Delegiertenrat neu gewählt. Neben Vertreterinnen und Vertretern aller Anrainergemeinden um den See sitzen im Gremium auch kantonale Fachstellen, die Landwirtschaft, Fischer, Segler und neu auch ein Vertreter aus der Forschung: Gewählt wurde dazu der Gewässerökologe Piet Spaak von der Eawag.

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7. Juli 2020

Natürliche Lebensräume unterliegen zeitlich und räumlich bedingten Veränderungen, und heutzutage tragen menschliche Aktivitäten drastisch zu diesen Veränderungen bei. Umweltveränderungen wie der steigende Säuregehalt in Tümpeln können erhebliche Auswirkungen auf die langfristigen Perspektiven einer Spezies haben. Katja Räsänen von der Abteilung Aquatische Ökologie der Eawag erforscht, wie sich natürliche Populationen des Moorfrosches an Umweltveränderungen anpassen.

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23. Juni 2020

Ein neuer sozio-ökologischer Ansatz ermöglichst es, komplexe Zusammenhänge im Management von Ökosystemen in abstrakten, dafür jedoch überschaubaren Netzwerken darzustellen.

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17. Juni 2020

Seit Frühling 2018 fotografiert das neu entwickelte Unterwassermikroskop Aquascope im Greifensee die unterschiedlichsten Planktonarten. Erstmals lassen sich so die empfindlichen Organismen in ihrer natürlichen Umgebung ungestört beobachten – ein wichtiger Schritt, um Wasserqualität und aquatische Biodiversität automatisiert zu überwachen.

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10. Juni 2020

Verschmutzungen in Gewässern lassen sich dank eines neuen Messgeräts automatisch und über Wochen hinweg messen – direkt im Feld statt im Labor. Das dazu nötige Massenspektrometer steht in einem Anhänger. Und Resultate können auf dem Mobiltelefon in Echtzeit verfolgt werden.

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3. Juni 2020

Beobachtet man den Wettkampf zwischen Parasiten und Symbionten, lässt sich viel über Evolutionstheorie lernen. So zeigen zwei Forschende der Eawag in einer neuen Studie, dass eine hohe Parasiten-Vielfalt die Symbionten-Vielfalt fördert.

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28. Mai 2020

Im Victoriasee leben rund 500 verschiedene Arten von Buntbarschen. Welche davon am selben Ort koexistieren können, hängt davon ab, wie gross der Effekt einzelner Gene auf wichtige Merkmale bei der Partnerwahl ist. Das fand ein Forscherteam der Eawag und der Universität Bern heraus.

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25. Mai 2020

126 Schweizer Forschende, darunter 6 von der Eawag, wollen ihre Landsleute in der Schweiz auf einige wissenschaftliche Fakten aufmerksam machen, die Covid-19 mit der natürlichen Umwelt verbinden.

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21. Mai 2020

Die gesundheitlichen Auswirkungen von Trinkwasser, das mit toxischen Konzentrationen von Arsen belastet ist, bezeichnen viele Expertinnen und Experten als die grösste Massenvergiftung in der Geschichte der Menschheit. Ein vom Eawag-Forscher Joel Podgorski entwickeltes Risikomodell zeigt nun, dass weltweit bis zu 220 Millionen Menschen betroffen sein könnten.

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20. Mai 2020

Zum diesjährigen Internationalen Tag der Biodiversität am 22. Mai zeigen Professorin Catherine Graham und Professor Florian Altermatt in einem Interview auf, warum es in der Biodiversitätsforschung wichtig ist, über die Systemgrenzen hinauszublicken. Die beiden leiten die gemeinsame Forschungsinitiative «Blue Green Biodiversity» von WSL und Eawag.

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18. Mai 2020

Um Ökosysteme zu schützen, ist es wichtig zu verstehen, wie Umweltstörungen, wie beispielsweise Waldbrände oder Wirbelstürme, die Natur beeinflussen. Wie sich deren Häufigkeit und Intensität auf kleine und grosse Organismen auswirken, zeigt nun eine Studie der Eawag und Universität Zürich. Demnach sind grosse Arten stärker von Störungen betroffen als kleine Arten, was die Grössenverteilung innerhalb ökologischer Gemeinschaften beeinflusst.

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14. Mai 2020

Um die Wasserdurchlässigkeit im Gestein für Anwendungen wie die Nutzung der Geothermie zu erhöhen, wird Fels künstlich aufgebrochen. Bisher fehlten Methoden, um diesen Vorgang in Echtzeit im Feld zu verfolgen. Dank einer neuen Technik lässt sich diese Lücke nun schliessen, wie eine  Studie der Eawag und ETH Zürich zeigt.

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12. Mai 2020

Jedes Jahr lanciert der Schweizer Nationalfonds ein Fotowettbewerb, um die besten Bilder aus der Wissenschaft zu küren. In der Kategorie «Das Forschungsprojekt» wurde die Collage eines gemeinsamen Forschungsprojekts der Eawag und des Schweizerische Tropen- und Public Health-Instituts gewürdigt.

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11. Mai 2020

Wie können Wasserversorgung und Abwasserentsorgung vor allem in schnell wachsenden Städten flexibel und ressourcen-effizient erfolgen? Eine neue Forschungsagenda formuliert offene Fragen aus technischer, sozialer und transformativer Perspektive. Sie unterstreicht die Wichtigkeit einer transdisziplinären Zusammenarbeit von Forschung, Politik und Praxis, um Innovationen im Wassersektor zu fördern.

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8. Mai 2020

In der Schweiz werden vielerorts Fliessgewässer und Seeufer revitalisiert. Die neue Praxisdokumentation «Wirkungskontrolle Revitalisierung» von Eawag und BAFU schafft die Grundlage, um gemeinsam über Projektgrenzen hinweg zu lernen.

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7. Mai 2020

Die andere Seite der lästigen Teppiche aus Blütenstaub auf Autos, Gartenmöbeln und weiteren Flächen: Pollen auf den Seen zeigen auf Satellitenbildern Strömungen, die sonst nur in Computermodellen sichtbar sind. Die Fernerkundungsexperten und Seephysiker freuts.

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