Science that matters

Die Eawag ist eines der weltweit führenden Wasserforschungs-institute. Mit ihrer fachlichen Vielfalt, engen Partnerschaften mit der Praxis und einem internationalen Netzwerk bietet sie ein ausgezeichnetes Umfeld, um den Lebensraum und die Ressource Wasser umfassend zu verstehen, Probleme frühzeitig aufzuzeigen und breit akzeptierte Lösungen zu entwickeln.

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Aktuelles aus der Eawag

Aktuelles aus der Eawag

Das Abschmelzen der Gletscher verändert die Nahrungsnetze in den Gewässern, wie hier in Grönland, aber auch im alpinen Raum. (Foto: Coralie Moccetti)
Institutionelles
Otto-Jaag-Preis für 2025 doppelt verliehen
13. März 2026

Isotopenmarker zum Aufschlüsseln von Nahrungsnetzen und deren Veränderung nutzen sowie Wege und Anreicherung von Schadstoffen in Wasserorganismen verfolgen – gleich für zwei spannende und thematisch sehr aktuelle Doktorarbeiten wurde 2025 der Otto-Jaag-Gewässerschutzpreis verliehen.

Foto: Linda Strande, Eawag
News
Gesundheitsmonitoring über Drainagesysteme in Kampala
12. März 2026

Können städtische Drainagesysteme zur Früherkennung von Krankheiten genutzt werden? Die Eawag und Partner in Uganda erforschen einen neuen Ansatz.

Serina Robinson wurde vom ETH-Rat zur Assistenzprofessorin ernannt. (Foto: Leonardo Biasio, Eawag)
Institutionelles
Assistenzprofessur für Serina Robinson
6. März 2026

Der ETH-Rat hat Serina Robinson zur Assistenzprofessorin für Umweltbiochemie ernannt. Die Wissenschaftlerin leitet eine Forschungsgruppe in der Abteilung Umweltmikrobiologie der Eawag.

In der ARA Neugut braucht es dank Schlammverdichtung nun keine Zugabe von Flockungsmitteln mehr, mit denen man zuvor die Sedimentation des Schlamms erhöht hatte. (Foto: ARA Neugut)
News
Mit Schlammverdichtung die Kläranlagen für die Zukunft ...
3. März 2026

Eine Studie der Eawag in 10 ARA, die mit Schlammverdichtung arbeiten, zeigt, dass das Verfahren Kapazität und Stickstoffentfernung verbessern könnte.

Unterhalb von Stauanlagen, die vor 1992 konzessioniert wurden, fliesst an vielen Orten bis heute kaum Restwasser. (zvg)
News
Datenbasierte Restwasserberechnungen
24. Februar 2026

Die Schätzungen, wieviel mehr Strom aus Wasserkraft produziert werden könnte ohne Restwasserbestimmungen, gehen weit auseinander und standen bisher auf einer lückenhaften Datengrundlage. Ein Team mit Forschenden aus WSL, Universität Bern und Eawag zeigt jetzt mit einer neuen Datenbank und Simulationen, dass die zusätzliche restwasserbedingte Minderproduktion ab heute mit knapp 2 % der Produktionserwartung im Jahr 2050 deutlich kleiner ausfallen dürfte als befürchtet.