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Nagoya-Protokoll als mögliche Hürde für Forschungszusammenarbeit

1. Juni 2018 – In den Ländern des Südens lagern viele genetischen Ressourcen. Die Unternehmen, die diesen Naturschatz kommerzialisieren, stammen hingegen mehrheitlich aus dem ...

News

Ladevorgang fehlgeschlagen

15. Juni 2018

Anlässlich des Water Industry Awards 2018 in England wurde dem CENTAUR Kanalisationssteuersystem der Preis als «innovativste technische Neuheit des Jahres» verliehen. CENTAUR steht für «Cost-Effective Neural Technique for Alleviation of Urban Flood Risk». Das Projekt, an dem auch Eawag-Forschende beteiligt waren, wird mithilfe des Horizon-2020-Programms der Europäischen Union finanziert. Weiterlesen

Einmal trocken, einmal geflutet: Fliessgewässer, die nicht permanent Wasser führen, tragen massgeblich zum globalen CO2-Umsatz bei; la Clauge im französischen Jura. (B. Launay)
5. Juni 2018

Bei den biologischen Prozessen in Flüssen und Bächen wird CO2 freigesetzt, unter anderem beim Abbau von pflanzlichem Detritus, der aus dem Umland eingetragen wurde. So tragen Fliessgewässer zum natürlichen Kohlenstoffkreislauf bei – gemessen an ihrer Fläche stärker als terrestrische Ökosysteme. Globale Kohlenstoffbilanzen berücksichtigten bis anhin aber nur Flüsse, die ständig Wasser führen. Doch rund die Hälfte der weltweiten Flussnetze besteht aus Gerinnen, die nur periodisch geflutet werden. Ihre CO2-Umsätze haben nun 94 Forschungsinstitute aus der ganzen Welt, unter ihnen die Eawag und die Universität Zürich, erstmals unter die Lupe genommen. Weiterlesen

Ein Weibchen der schwarzen Bohnenlaus (Aphis fabae) und ihre Nachkommen werden von der Blattlauswespe Lysiphlebus fabarum attackiert. (Foto: Christoph Vorburger, Eawag)
28. Mai 2018

Symbiotisch lebende Mikroorganismen können die biologische Schädlingsbekämpfung unterwandern, indem sie ihren Wirt vor Angreifern schützen. Wirtsorganismen können diese für sie nützlichen Passagiere sogar an ihre Nachkommen vererben. Das Ganze ist ein Phänomen, das bisher kaum berücksichtigt wurde, dem aber dank neuer Forschungsresultate entgegengewirkt werden kann. Weiterlesen