Science that matters

Die Eawag ist eines der weltweit führenden Wasserforschungs-institute. Mit ihrer fachlichen Vielfalt, engen Partnerschaften mit der Praxis und einem internationalen Netzwerk bietet sie ein ausgezeichnetes Umfeld, um den Lebensraum und die Ressource Wasser umfassend zu verstehen, Probleme frühzeitig aufzuzeigen und breit akzeptierte Lösungen zu entwickeln.

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Aktuelles aus der Eawag

Aktuelles aus der Eawag

Workshop ‘Drawing out tensions: how cartoons can change Science–Policy dialogues’. (Foto: Peter Penicka)
Wenn Kunst und Wissenschaft gemeinsam Fragen neu stellen
8. Mai 2026

Das Symposium Beyond Communication am 5. Mai an der Eawag zeigte, wie Kunst und Wissenschaft sich gegenseitig irritieren, bereichern und gemeinsam neue Fragen entwickeln – mit Impulsen für den Dialog zwischen Forschung, Gesellschaft und Politik.

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Astrid Stubbusch entdeckt jagende Bakterien
28. April 2026

Schon früh wollte Astrid Stubbusch dem Leben in all seinen Formen auf den Grund gehen. In ihrer Dissertation zeigt sie, welche überraschenden Strategien Bakterien entwickeln, um Nahrung zu finden. Dafür wird sie nun mit dem Prix Schläfli in Biologie ausgezeichnet.

Foto: Aquatis Aquarium-Vivarium de Lausanne
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Viele der europäischen Süsswasserfische gefährdet
16. April 2026

Fast sechs von zehn einheimischen europäischen Süsswasserfischarten gelten mittlerweile als besonders gefährdet. Dies geht aus der von der Internationalen Union für Naturschutz (IUCN) veröffentlichten Roten Liste hervor.

Die Studie basiert unter anderem auf Messungen im Gebiet Hardwald in der Nähe von Basel, wo das Grundwasser durch vorgereinigtes Rheinwasser angereichert wird und jährlich rund 15 Millionen Kubikmeter Trinkwasser für die gesamte Region gewonnen werden. (Foto: Hardwasser AG)
News
Neue Methode zur Überwachung von ...
14. April 2026

Die Anreicherung von Grundwasser ist eine Möglichkeit, um sich für zunehmende Trockenperioden zu wappnen. Für die Qualität des aus solchen Systemen gewonnenen Wassers ist essentiell, wie lange es zwischen Versickerung und Förderung im Boden verweilt. Eine Studie zeigt, dass sich für die Bestimmung dieser Verweilzeit Umwelttracer nutzen lassen, die über das Kühlwasser von Kernkraftwerken in die Flüsse gelangen.

Satellitenbild vom Govind Ballabh Pant Sagar, dem grössten künstliche See Indiens. (Bild: europäischen Erdbeobachtungsprogramms Copernicus Global Land Service)
News
Corona-Lockdowns: Seen wurden weltweit klarer
9. April 2026

Während der COVID-19-Pandemie stand die Welt still – und viele Seen wurden messbar klarer. Eine globale Studie zeigt: Die Lockdowns mit weniger Industrie, Verkehr und Freizeitaktivitäten liessen die Wassertrübung in Seen weltweit abrupt sinken, vor allem in Uferregionen und Flussmündungen.