Abteilung Oberflächengewässer

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Mit einer neuen Methode lassen sich Strudel im Meer besser vorhersagen und analysieren. (Bild: iStock)
17. September 2021 –

Das chaotische Verhalten von Wirbeln macht unter anderem die Wetterprognosen so schwierig. Forschende von ETH Zürich, Eawag und WSL haben jetzt zusammen mit internationalen Partnern eine neuartige experimentelle Methode...

Das chaotische Verhalten von Wirbeln macht unter anderem die Wetterprognosen so schwierig. Forschende von ETH Zürich, Eawag und WSL haben jetzt zusammen mit internationalen Partnern eine neuartige experimentelle Methode entwickelt, die mit viel weniger Aufwand genauere Analysen der Bewegungen und Energien von Turbulenzen in Flüssigkeiten ermöglicht.

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Alfred Wüest am Ufer des Vierwaldstättersees am Eawag-Standort in Kastanienbaum und damit ganz nah an «seinem Element». (Foto: Christian Dinkel, Eawag)
31. August 2021 –

Offiziell ist er Prof. Dr. Alfred Wüest. Für seine Forscherkolleginnen und -kollegen und seine Wegbegleiter ist er einfach Johny. Als er 1983 an die Eawag kam, ahnte niemand, welchen prägenden Einfluss Johny Wüest auf das...

Offiziell ist er Prof. Dr. Alfred Wüest. Für seine Forscherkolleginnen und -kollegen und seine Wegbegleiter ist er einfach Johny. Als er 1983 an die Eawag kam, ahnte niemand, welchen prägenden Einfluss Johny Wüest auf das Forschungsinstitut, aber vor allem auf die vielen Menschen haben würde, die über die Jahre mit ihm zusammengearbeitet haben.

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Das schwimmende Labor LéXPLORE auf dem Genfersee. (Foto: Natacha Tofield-Pasche, EPFL)
26. August 2021 –

Auf dem Genfersee gibt es seit 2019 ein schwimmendes Labor namens LéXPLORE. Was dort untersucht wird und warum diese Forschungsplattform einzigartig ist, erzählen Natacha Tofield-Pasche, Limnologin an der EPFL und Projektleiterin...

Auf dem Genfersee gibt es seit 2019 ein schwimmendes Labor namens LéXPLORE. Was dort untersucht wird und warum diese Forschungsplattform einzigartig ist, erzählen Natacha Tofield-Pasche, Limnologin an der EPFL und Projektleiterin von LéXPLORE, und Damien Bouffard, Forscher an der Eawag und Mitglied des LéXPLORE-Steuerungsausschusses.

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Eschelisbach Thurgau (Foto: Esther Michel, Eawag)
12. August 2021 –

Entscheidungen in der Wassermanagementpraxis sind oft mit grossen Unsicherheiten verbunden. Die Quantifizierung und Kommunikation dieser Unsicherheit ist von entscheidender Bedeutung für die Unterstützung transparenter...

Entscheidungen in der Wassermanagementpraxis sind oft mit grossen Unsicherheiten verbunden. Die Quantifizierung und Kommunikation dieser Unsicherheit ist von entscheidender Bedeutung für die Unterstützung transparenter gesellschaftlicher Entscheide durch die Wissenschaft.

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Der Cadegno-See im Tessin ist eine Besonderheit: Er ist permanent geschichtet, weil salzhaltige Quellen in der Tiefe eine Durchmischung verhindern. (Foto: M. Philippi)
6. August 2021 –

Bislang wurde angenommen, dass vor allem Cyanobakterien dafür verantwortlich waren, in der Frühzeit unseres Planeten Stickstoff aus der Atmosphäre zu fixieren und dadurch in die Biosphäre einzubringen. Ein Team von Forschenden aus...

Bislang wurde angenommen, dass vor allem Cyanobakterien dafür verantwortlich waren, in der Frühzeit unseres Planeten Stickstoff aus der Atmosphäre zu fixieren und dadurch in die Biosphäre einzubringen. Ein Team von Forschenden aus Deutschland und der Schweiz zeigt nun in einer heute bei «Nature Communications» erschienenen Publikation, dass auch Schwefelpurpurbakterien substanziell zur Stickstofffixierung beigetragen haben könnten.

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Michael Plüss, Techniker der Eawag-Abteilung Oberflächengewässer, installiert eine Thermistorenkette auf dem Steisee (Kt. Bern, am Sustenpass). Durch mehrjährige, automatische Messreihen der Wassertemperatur in verschiedenen Tiefen erhalten die Forschenden ein besseres Verständnis der allgemeinen Entwicklung von hochalpinen Seen und ihrer jahreszeitlichen Schwankungen. (Foto: Nico Mölg, Eawag)
19. Juli 2021 –

Ein umfassendes Inventar der Schweizer Gletscherseen zeigt, wie sich die Seenlandschaft im Hochgebirge seit Ende der Kleinen Eiszeit verändert hat.  

Ein umfassendes Inventar der Schweizer Gletscherseen zeigt, wie sich die Seenlandschaft im Hochgebirge seit Ende der Kleinen Eiszeit verändert hat.  

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Grafik: Shutterstock
15. Juli 2021 –

Open Science ist eine wichtige Entwicklung in der Wissenschaft – der offene Zugang zu den Resultaten der Forschung. Die Eawag unterstützt diese und stellt einen wachsenden Teil ihrer Forschungsdaten inklusive Beschreibungen,...

Open Science ist eine wichtige Entwicklung in der Wissenschaft – der offene Zugang zu den Resultaten der Forschung. Die Eawag unterstützt diese und stellt einen wachsenden Teil ihrer Forschungsdaten inklusive Beschreibungen, Bilder und sogar Software auf der Eawag-Plattform ERIC oder in Spezialfällen auf disziplinspezifischen, internationalen Datenbanken öffentlich und gebührenfrei zur Verfügung. ERIC ergänzt die bereits seit längerem existierende Plattform DORA für wissenschaftliche Publikationen.

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Das Wasser tost aus den Turbinen des Kraftwerks am Kariba-Staudamm. Es liefert Strom für die Kupferminen im Norden von Sambia. (Foto: Manuel Kunz, Eawag)
14. Juni 2021 –

Wasserkraft gilt als CO2-neutral, doch viele Kraftwerke In tropischen Gebieten produzieren grosse Mengen an Treibhausgasen. Nun haben Forschende an der Eawag untersucht, wie viel Kohlendioxid unterhalb des im südlichen Afrika...

Wasserkraft gilt als CO2-neutral, doch viele Kraftwerke In tropischen Gebieten produzieren grosse Mengen an Treibhausgasen. Nun haben Forschende an der Eawag untersucht, wie viel Kohlendioxid unterhalb des im südlichen Afrika gelegenen Kariba-Staudamms in die Atmosphäre entweicht. Künftige CO2-Bilanzen sollten auch solche bisher unbeachteten Emissionen berücksichtigen.

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Fischer auf der Barotse-Überschwemmungsebene, eines der grossen Feuchtgebiete Afrikas am Fluss Sambesi (Foto: R. Scott Winton)
1. Juni 2021 –

Das Einzugsgebiet des Sambesi im südlichen Afrika ist eine eindrucksvolle Wasserlandschaft. Doch das rasante Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum bedroht die Gewässer des Sambesi, insbesondere seine Nebenflüsse. Um eine...

Das Einzugsgebiet des Sambesi im südlichen Afrika ist eine eindrucksvolle Wasserlandschaft. Doch das rasante Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum bedroht die Gewässer des Sambesi, insbesondere seine Nebenflüsse. Um eine Verschlechterung der Wasserqualität zu vermeiden, sind Massnahmen zur Schadensbegrenzung gefragt.

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12. Mai 2021 –

Die letzte Eiszeit, vor rund 20'000 Jahren war deutlich kälter als bisher angenommen. Das zeigen erstmals systematisch ausgewertete Proben von rund um den Globus gesammeltem Grundwasser und den darin gelösten Edelgasen....

Die letzte Eiszeit, vor rund 20'000 Jahren war deutlich kälter als bisher angenommen. Das zeigen erstmals systematisch ausgewertete Proben von rund um den Globus gesammeltem Grundwasser und den darin gelösten Edelgasen. Beigetragen zum Resultate hat auch Schweizer Grundwasser aus Uster (ZH).

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Messungen auf dem Genfersee im Juli 2014. Mit einer CTD-Sonde werden Leitfähigkeit, Tempe-ratur, Tiefe, Sauerstoffgehalt, pH-Wert und Trübung des Wassers in einem Tiefenprofil mit hoher räumlicher Auflösung gemessen. (Foto: Beat Müller)
19. April 2021 –

Der Zustand der Schweizer Seen hat sich dank strengerer Schutzmassnahmen verbessert, aber weniger als erwartet. Eine neue, von der Eawag entwickelte Methode zur Berechnung der Biomassenproduktion in Seen, liefert Erklärungen dafür...

Der Zustand der Schweizer Seen hat sich dank strengerer Schutzmassnahmen verbessert, aber weniger als erwartet. Eine neue, von der Eawag entwickelte Methode zur Berechnung der Biomassenproduktion in Seen, liefert Erklärungen dafür und Grundlagen für weitere Gewässerschutzmassnahmen.

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Janet Hering, Direktorin der Eawag (Foto: Eawag)
22. März 2021 –

Der heutige Weltwassertag steht unter dem Motto «Wert des Wassers – Was bedeutet Wasser für Sie?». Damit wollen die Vereinten Nationen das Bewusstsein für Wasser als lebenswichtige Ressource schärfen und die Menschen dazu...

Der heutige Weltwassertag steht unter dem Motto «Wert des Wassers – Was bedeutet Wasser für Sie?». Damit wollen die Vereinten Nationen das Bewusstsein für Wasser als lebenswichtige Ressource schärfen und die Menschen dazu aufrufen, sich Gedanken über den Wert des Wassers zu machen. In einem Interview erklärt die Eawag-Direktorin Janet Hering, welche Bedeutung Wasser für das Wasserforschungsinstitut Eawag und auch für sie persönlich hat.  

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Die Gebiete, in denen sich im Sommer Perioden mit Wasserdefiziten mehren, werden mit dem Klimawandel grösser bis Ende Jahrhundert. (Schweizer Gewässer im Klimawandel; nccs 2021)
16. März 2021 –

Kein genereller Mangel an Wasser, aber je nach Region und Jahreszeit kann es knapp werden – umgekehrt führt heftigerer Regen lokal zu mehr Überschwemmungen. Dies zeigen die heute veröffentlichten Ergebnisse des Projektes...

Kein genereller Mangel an Wasser, aber je nach Region und Jahreszeit kann es knapp werden – umgekehrt führt heftigerer Regen lokal zu mehr Überschwemmungen. Dies zeigen die heute veröffentlichten Ergebnisse des Projektes Hydro-CH2018 «Hydrologische Grundlagen zum Klimawandel». Die umfangreichen Untersuchungen, unter Mitarbeit des Wasserforschungsinstituts Eawag, erfolgten unter der Leitung des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) im Rahmen des National Centre for Climate Services des Bundes (NCCS). Der Klimawandel wird in Zukunft zu einem anderen Umgang mit dem Wasser führen.

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Künstlerische Darstellung des Endosymbionten ‚Candidatus Azoamicus ciliaticola‘ und seines Wirts, dem Wimperntierchen. (©Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie, S. Ahmerkamp)
3. März 2021 –

In einem einzelligen Wimpertierchen aus dem Zugersee wurde ein Bakterium gefunden, dessen Aufgabe es ist, für das Wimpertierchen zu atmen und es mit Energie zu versorgen. Wobei dieser so genannte Endosymbiont nicht Sauerstoff...

In einem einzelligen Wimpertierchen aus dem Zugersee wurde ein Bakterium gefunden, dessen Aufgabe es ist, für das Wimpertierchen zu atmen und es mit Energie zu versorgen. Wobei dieser so genannte Endosymbiont nicht Sauerstoff nutzt, sondern Nitrat.

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Anhand der Härchen auf ihren Antennen können Ruderfusskrebse kleinste Störungen im Wasser wahrnehmen und so Artgenossen oder auch Feinde erkennen. (Foto: Markus Holzner)
25. Februar 2021 –

Ruderfusskrebschen erkennen, ob die Strömung in ihrer Nähe von einem Artgenossen verursacht wird oder von anderen Faktoren, wie Wind und Wellen. Das hilft ihnen, Partnerinnen und Partner zu finden. Bisher nahm man an, die Strömung...

Ruderfusskrebschen erkennen, ob die Strömung in ihrer Nähe von einem Artgenossen verursacht wird oder von anderen Faktoren, wie Wind und Wellen. Das hilft ihnen, Partnerinnen und Partner zu finden. Bisher nahm man an, die Strömung würde die Partnersuche behindern.

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Klöntalersee. Photo: Martin Koebke, iStock
18. Februar 2021 –

Eine neue Modellstudie zeigt, dass der Klimawandel Wassertemperatur, Eisbedeckung und Durchmischung vieler Schweizer Seen erheblich verändern kann. Seen in mittleren Höhenlagen sind besonders unter Druck. Sie sind gefährdet, ihre...

Eine neue Modellstudie zeigt, dass der Klimawandel Wassertemperatur, Eisbedeckung und Durchmischung vieler Schweizer Seen erheblich verändern kann. Seen in mittleren Höhenlagen sind besonders unter Druck. Sie sind gefährdet, ihre Eisbedeckung vollständig zu verlieren und sich nicht mehr zweimal im Jahr vollständig zu durchmischen. Ein solche Veränderung hätte grundlegende Folgen für das Funktionieren der Seeökosysteme.

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Lake Tanganyika Forschungsexpedition an Bord der RV Mama Benita. (Foto: Cameron Callbeck)
12. Februar 2021 –

Im nördlichen Becken des Tanganjikasee wächst eine Gemeinschaft von Schwefelbakterien, die massgeblich in den Stickstoffkreislauf des Sees eingreift. Mit dem Klimawandel könnte sich die Bakterienblüte Richtung Süden ausdehnen, wie...

Im nördlichen Becken des Tanganjikasee wächst eine Gemeinschaft von Schwefelbakterien, die massgeblich in den Stickstoffkreislauf des Sees eingreift. Mit dem Klimawandel könnte sich die Bakterienblüte Richtung Süden ausdehnen, wie eine neue Studie zeigt. Das hätte einschneidende Folgen für die regionale Fischerei. 

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2020

Carsten Schubert (Foto: Peter Penicka)
11. Dezember 2020 –

Der ETH-Rat ernennt Carsten Schubert zum neuen Mitglied der Direktion des Wasserforschungsinstituts Eawag.

Der ETH-Rat ernennt Carsten Schubert zum neuen Mitglied der Direktion des Wasserforschungsinstituts Eawag.

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Ein Teil des Feuchtgebiets «Kafue Flats» in Sambia. Der leuchtend grüne Rand entlang der Küste besteht aus Wasserhyazinthen und Froschbiss (Limnobium laevigatum). Foto: ATEC-3D
26. November 2020 –

Wuchernde Teppiche von schwimmenden Wasserpflanzen sind die Folge von zu vielen Nährstoffen. Sie könnten aber Teil von Lösungsstrategien werden, zeigen Eawag-Forschende.

Wuchernde Teppiche von schwimmenden Wasserpflanzen sind die Folge von zu vielen Nährstoffen. Sie könnten aber Teil von Lösungsstrategien werden, zeigen Eawag-Forschende.

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Blick auf den Bielersee (Foto: istock)
29. Oktober 2020 –

Bläst der Wind am Bielersee aus Südwesten und regnet es heftig, so werden grosse Mengen an Sediment aus der Aare in den See geschwemmt. Da der Südwestwind auch die Seezirkulation beeinflusst, bestimmt die Windrichtung wesentlich,...

Bläst der Wind am Bielersee aus Südwesten und regnet es heftig, so werden grosse Mengen an Sediment aus der Aare in den See geschwemmt. Da der Südwestwind auch die Seezirkulation beeinflusst, bestimmt die Windrichtung wesentlich, wo sich das Sediment im See ablagert, nämlich entlang des Ostufers in Richtung Biel – eine wichtige Erkenntnis, um Risikogebiete für Hangrutschungen zu identifizieren.

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Messkampagne im März 2018 auf dem Kivu-See, Ostafrika. (Foto: Eawag)
22. Oktober 2020 –

Die Ergebnisse einer neuen Messkampagne auf dem Kivu-See in Afrika zeigen, dass die Methan-Konzentration im Wasser anders als bisher angenommen relativ stabil ist oder nur sehr langsam anwächst. Die Gefahr eines plötzlichen...

Die Ergebnisse einer neuen Messkampagne auf dem Kivu-See in Afrika zeigen, dass die Methan-Konzentration im Wasser anders als bisher angenommen relativ stabil ist oder nur sehr langsam anwächst. Die Gefahr eines plötzlichen Gasausbruchs aus dem See steigt daher zurzeit nicht weiter an.

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Soeben vom Grund des Baldeggersees geholte Sedimentproben (Foto: ETH, Annika Fiskal)
9. Oktober 2020 –

Ob ein See einmal mit zu vielen Nährstoffen belastet war, spiegelt sich auch Jahrzehnte später in der Gemeinschaft von Bakterien, welche im Sediment von diesen Nährstoffen leben. Doch wie die Mikroben im Sediment zusammenarbeiten,...

Ob ein See einmal mit zu vielen Nährstoffen belastet war, spiegelt sich auch Jahrzehnte später in der Gemeinschaft von Bakterien, welche im Sediment von diesen Nährstoffen leben. Doch wie die Mikroben im Sediment zusammenarbeiten, ist noch erstaunlich wenig erforscht.

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18. September 2020 –

Die Anpassung an wärmere Umweltbedingungen kann die Widerstandkraft von Viren stärken, sodass sie sich weniger leicht inaktiveren lassen. Dies zeigt eine neue Studie unter Beteiligung der Eawag. Die Klimaerwärmung könnte daher...

Die Anpassung an wärmere Umweltbedingungen kann die Widerstandkraft von Viren stärken, sodass sie sich weniger leicht inaktiveren lassen. Dies zeigt eine neue Studie unter Beteiligung der Eawag. Die Klimaerwärmung könnte daher dazu führen, dass die Bekämpfung von Viren schwieriger wird.

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Adriano Joss im Interview (Foto: Raoul Schaffner)
8. September 2020 –

Der Verfahrenstechniker Adriano Joss vom Wasserforschungsinstitut Eawag beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Kläranlagen und der Entfernungen von Mikroverunreinigungen aus dem Wasser. Gemeinsam mit dem Leiter des...

Der Verfahrenstechniker Adriano Joss vom Wasserforschungsinstitut Eawag beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Kläranlagen und der Entfernungen von Mikroverunreinigungen aus dem Wasser. Gemeinsam mit dem Leiter des Eawag-Partikellabors Ralf Kägi hat er den aktuellen Stand des Wissens zum Thema Mikroplastik zusammengetragen. In einem Interview stellt er die wichtigsten Erkenntnisse vor. Ausführliche Informationen haben wir neu auf der Webseite «Mikroplastik in der Umwelt» zusammengestellt.

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Sedimentkern aus dem Greifensee (Foto: Eawag, Schmid)
2. September 2020 –

Forschende von Agroscope, Eawag, Universität Bern und ETH haben eine Methode entwickelt, um Rückstände organischer Schadstoffe in Böden und Sedimenten umfassend nachzuweisen. Die Resultate zeigen: Neben bekannten sind auch einige...

Forschende von Agroscope, Eawag, Universität Bern und ETH haben eine Methode entwickelt, um Rückstände organischer Schadstoffe in Böden und Sedimenten umfassend nachzuweisen. Die Resultate zeigen: Neben bekannten sind auch einige erstmals detektierte Substanzen zu finden.

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Foto: Piotr Szpakowski, Shutterstock
25. Mai 2020 –

126 Schweizer Forschende, darunter 6 von der Eawag, wollen ihre Landsleute in der Schweiz auf einige wissenschaftliche Fakten aufmerksam machen, die Covid-19 mit der natürlichen Umwelt verbinden.

126 Schweizer Forschende, darunter 6 von der Eawag, wollen ihre Landsleute in der Schweiz auf einige wissenschaftliche Fakten aufmerksam machen, die Covid-19 mit der natürlichen Umwelt verbinden.

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Aufweitung Ile de Falcon an der Rhone bei Sierre, Kanton Wallis (Foto: Christine Weber, Eawag)
8. Mai 2020 –

In der Schweiz werden vielerorts Fliessgewässer und Seeufer revitalisiert. Die neue Praxisdokumentation «Wirkungskontrolle Revitalisierung» von Eawag und BAFU schafft die Grundlage, um gemeinsam über Projektgrenzen hinweg zu...

In der Schweiz werden vielerorts Fliessgewässer und Seeufer revitalisiert. Die neue Praxisdokumentation «Wirkungskontrolle Revitalisierung» von Eawag und BAFU schafft die Grundlage, um gemeinsam über Projektgrenzen hinweg zu lernen.

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Aus fast 800 km Höhe sichtbar: Blütenstaub auf dem Genfersee. (Foto: Sentinel-2; 10 m Auflösung)
7. Mai 2020 –

Die andere Seite der lästigen Teppiche aus Blütenstaub auf Autos, Gartenmöbeln und weiteren Flächen: Pollen auf den Seen zeigen auf Satellitenbildern Strömungen, die sonst nur in Computermodellen sichtbar sind. Die...

Die andere Seite der lästigen Teppiche aus Blütenstaub auf Autos, Gartenmöbeln und weiteren Flächen: Pollen auf den Seen zeigen auf Satellitenbildern Strömungen, die sonst nur in Computermodellen sichtbar sind. Die Fernerkundungsexperten und Seephysiker freuts.

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Foto: pxhere
24. März 2020 –

Nach heftigen Niederschlägen fliesst häufig ungereinigtes Abwasser in Flüsse und Bäche. So gelangen auch antibiotikaresistente Bakterien in die Gewässer. Welche genau und in welchen Mengen untersuchen Forschende der Eawag im...

Nach heftigen Niederschlägen fliesst häufig ungereinigtes Abwasser in Flüsse und Bäche. So gelangen auch antibiotikaresistente Bakterien in die Gewässer. Welche genau und in welchen Mengen untersuchen Forschende der Eawag im Rahmen eines Nationalen Forschungsprogramms.

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Martin Schmid (Foto: Beat Kienholz)
19. März 2020 –

Der diesjährige Weltwassertag der Vereinten Nationen steht unter dem Motto «Wasser und Klimawandel». Welchen Einfluss der Klimawandel auf die Gewässer in der Schweiz hat, darüber spricht Umweltnaturwissenschaftler Martin Schmid,...

Der diesjährige Weltwassertag der Vereinten Nationen steht unter dem Motto «Wasser und Klimawandel». Welchen Einfluss der Klimawandel auf die Gewässer in der Schweiz hat, darüber spricht Umweltnaturwissenschaftler Martin Schmid, Leiter der Eawag-Gruppe Angewandte Systemanalyse in der Abteilung Oberflächengewässer.

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2019

Entnahme von Sedimentproben am Schaffhauser Hoobach. (Foto: Andri Bryner, Eawag)
12. Dezember 2019 –

Pflanzenschutzmittel in Bachsedimenten führen zu schädlichen Wirkungen auf Organismen. Das haben das Oekotoxzentrum und das Wasserforschungsinstitut Eawag im Rahmen einer Überwachung von fünf Bächen in Landwirtschaftsgebieten...

Pflanzenschutzmittel in Bachsedimenten führen zu schädlichen Wirkungen auf Organismen. Das haben das Oekotoxzentrum und das Wasserforschungsinstitut Eawag im Rahmen einer Überwachung von fünf Bächen in Landwirtschaftsgebieten herausgefunden. Betroffen waren vor allem Kleinkrebse. Mehrere Insektizide, darunter Chlorpyrifos und Pyrethroide, überschritten Effektschwellen, so dass die Sedimentqualität beeinträchtigt war.

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«The power of the small» am Global Science Filmfestival uraufgeführt
20. November 2019 –

Das Global Science Film Festival fand vom 15. bis 17. November in Zürich statt. Neben Filmen und Kurzfilmen wurden auch von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in einem speziellen Workshop produzierte Videos gezeigt....

Das Global Science Film Festival fand vom 15. bis 17. November in Zürich statt. Neben Filmen und Kurzfilmen wurden auch von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in einem speziellen Workshop produzierte Videos gezeigt. Darunter war auch einer von Helmut Bürgmann und Davide Ciccarese.

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Das Wehr des Kleinwasserkraftwerks «Wannebode» bei Reckingen (VS) ist eine Zäsur im Kontinuum des Blinnenbachs. (Foto: Eawag)
3. September 2019 –

Die Energiestrategie fordert einen weiteren Ausbau der Wasserkraft. Das setzt die Schweizer Gewässer und Gewässerlandschaften unter Druck. Am Eawag Infotag diskutieren heute gut 200 Fachleute aus Praxis, Forschung und Verwaltung,...

Die Energiestrategie fordert einen weiteren Ausbau der Wasserkraft. Das setzt die Schweizer Gewässer und Gewässerlandschaften unter Druck. Am Eawag Infotag diskutieren heute gut 200 Fachleute aus Praxis, Forschung und Verwaltung, wie den unterschiedlichen Interessen am Wasser nachhaltig nachgekommen werden kann und wo die Konkurrenz dieser Interessen eine Prioritätensetzung verlangt. Die Eawag-Forscherinnen und -Forscher zeigen dabei auf, dass es nicht nur um technische Lösungen geht, sondern auch um Fragen der sozialen Akzeptanz, zum Beispiel dann, wenn Massnahmen zugunsten der Gewässerökologie dazu führen, dass der Strompreis steigt.

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27. Juni 2019 –

Die Sommerhitze hat die Schweiz erreicht. Eine Abkühlung im See schadet da sicher nicht. Wie erfrischend das Bad im Zürichsee momentan, in einigen Stunden und den nächsten Tagen sein wird, lässt sich auf der Webseite «Meteolakes»...

Die Sommerhitze hat die Schweiz erreicht. Eine Abkühlung im See schadet da sicher nicht. Wie erfrischend das Bad im Zürichsee momentan, in einigen Stunden und den nächsten Tagen sein wird, lässt sich auf der Webseite «Meteolakes» herausfinden.

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Meeresstichling. (Foto: Ole Seehausen, Eawag)
3. Juni 2019 –

Stichlinge haben es seit der letzten Eiszeit geschafft, vom Meer aus zahlreiche Süssgewässer zu besiedeln. Genanalysen von Forschenden der Eawag, der Universität Bern und vom National Institute of Genetics in Shizuoka (Japan)...

Stichlinge haben es seit der letzten Eiszeit geschafft, vom Meer aus zahlreiche Süssgewässer zu besiedeln. Genanalysen von Forschenden der Eawag, der Universität Bern und vom National Institute of Genetics in Shizuoka (Japan) zeigen nun, dass ihnen dies aufgrund zusätzlicher Genkopien eines Stoffwechsel-Gens gelungen ist.

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Carsten Schubert wird Titularprofessor an der ETH Zürich (Foto: Eawag, Peter Penicka)
24. Mai 2019 –

Der Geologe Carsten Schubert ist vom ETH-Rat zum Titularprofessor ernannt worden. Er wird damit für seine Forschung zu biogeochemischen Kreisläufen geehrt sowie für seine Lehrtätigkeiten und Ausbildung von Doktoranden.

Der Geologe Carsten Schubert ist vom ETH-Rat zum Titularprofessor ernannt worden. Er wird damit für seine Forschung zu biogeochemischen Kreisläufen geehrt sowie für seine Lehrtätigkeiten und Ausbildung von Doktoranden.

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Die Plattform «LéXPLORE» auf dem Genfer See (Bild: Natacha Pasche)
20. Februar 2019 –

Seit dieser Woche treibt die 100 Quadratmeter grosse Forschungsplattform namens «LéXPLORE» auf dem Genfersee. Mit an Bord: Unzählige Sonden und Sensoren, mit deren Hilfe Forschende der Eawag, EPFL und den Universitäten Lausanne...

Seit dieser Woche treibt die 100 Quadratmeter grosse Forschungsplattform namens «LéXPLORE» auf dem Genfersee. Mit an Bord: Unzählige Sonden und Sensoren, mit deren Hilfe Forschende der Eawag, EPFL und den Universitäten Lausanne und Genf ökologische Vorgänge im Genfersee sowie die Wechselwirkungen zwischen Wasser und Atmosphäre verstehen wollen.

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2018

ARAs sind grundsätzlich eine gute Barriere gegen die Verbreitung von Antibiotikaresistenzen, relativ gesehen reichern sich Resistenzgene jedoch an. (Foto: ARA Werdhölzli)
12. Dezember 2018 –

Bakterien, die gegen Antibiotika resistent sind, werden in der Abwasserreinigung nicht vollständig eliminiert. Nur ein Teil der Resistenzen stammt aus dem Zulauf, viele andere finden sich in Belebtschlammbakterien. Wie eine neue...

Bakterien, die gegen Antibiotika resistent sind, werden in der Abwasserreinigung nicht vollständig eliminiert. Nur ein Teil der Resistenzen stammt aus dem Zulauf, viele andere finden sich in Belebtschlammbakterien. Wie eine neue Studie der Eawag zeigt, sind Abwasserreinigungsanlagen mehr als nur eine Durchlaufstation – die Resistenzen sind dort aktiv und verändern sich.

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Eine Rekonstruktion der Stadt Aventicum am Murtensee, ehemalige Hauptstadt der römischen Schweiz. Das Bild stammt aus dem Buch «Aventicum – Eine römische Hauptstadt» von Daniel Castella et al. (2015).
26. November 2018 –

Wenn eine Bevölkerung schnell wächst und intensiv Landwirtschaft betreibt, leidet häufig die Umwelt darunter. Nicht nur heute, sondern bereits zur Römerzeit. Beweise dafür fanden Forschende der Eawag in Sedimenten des Murtensees.

Wenn eine Bevölkerung schnell wächst und intensiv Landwirtschaft betreibt, leidet häufig die Umwelt darunter. Nicht nur heute, sondern bereits zur Römerzeit. Beweise dafür fanden Forschende der Eawag in Sedimenten des Murtensees.

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Steinfliegenlarve (Foto: Silvana Käser, Eawag)
11. Oktober 2018 –

Wenn es in den Bergen stark regnet, tragen Flüsse viel Geschiebe in die Stauseen. Um zu verhindern, dass sich das Volumen des Sees so immer weiter reduziert, verfügen einige Stauseen über Bypass-Tunnel, die das Geschiebe in den...

Wenn es in den Bergen stark regnet, tragen Flüsse viel Geschiebe in die Stauseen. Um zu verhindern, dass sich das Volumen des Sees so immer weiter reduziert, verfügen einige Stauseen über Bypass-Tunnel, die das Geschiebe in den Unterlauf des Bachs umleiten. Dass solche Stollen nicht nur ökonomisch sinnvoll sind, sondern auch einen ökologischen Nutzen haben, zeigte unter anderem eine Untersuchung am Solis-Staudamm im Kanton Graubünden.

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Das Satellitenbild zeigt den Maracaibo-See in Venezuela am 7. Februar 2011. Die grünlichen Töne im See repräsentieren unter der Oberfläche wachsendes Plankton, primär Blaualgen. (Bild: ESA)
4. Oktober 2018 –

Wann erreicht die giftige Blaualgenblüte ihren Höhepunkt und wie reagiert ein See auf Hitzeperioden? Satellitenbilder werden diese Fragen künftig in Echtzeit beantworten. Das zeigt unter anderem ein neuer Datensatz eines...

Wann erreicht die giftige Blaualgenblüte ihren Höhepunkt und wie reagiert ein See auf Hitzeperioden? Satellitenbilder werden diese Fragen künftig in Echtzeit beantworten. Das zeigt unter anderem ein neuer Datensatz eines Eawag-Forschenden. 

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Foto: Marie-Elodie Perga
18. September 2018 –

Klare Bergseen könnten sich künftig immer häufiger in milchige Suppen verwandeln. Schuld daran ist der Klimawandel. Das zeigt eine neue von der Universität Lausanne geleitete Studie unter Mitarbeit der Eawag und des nationalen...

Klare Bergseen könnten sich künftig immer häufiger in milchige Suppen verwandeln. Schuld daran ist der Klimawandel. Das zeigt eine neue von der Universität Lausanne geleitete Studie unter Mitarbeit der Eawag und des nationalen französischen Agrarforschungsinstituts am Beispiel eines französischen Gebirgssees.

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Oft zeigt sich die thermische Energie im Seewasser im Herbst: Das Wasser ist deutlich wärmer als die Luft und verdampft – der See bildet so ein besonders schönes Sujet. (Foto: Adrien Gaudard, Eawag)
5. September 2018 –

Nicht nur durch die Klimaerwärmung ändert sich die Temperatur in Seen, Flüssen und anderen Gewässern. Auch ihre Nutzung für Heizungen und Kühlungen führt dazu, dass die Wassertemperatur steigt oder sinkt. Welche Auswirkungen dies...

Nicht nur durch die Klimaerwärmung ändert sich die Temperatur in Seen, Flüssen und anderen Gewässern. Auch ihre Nutzung für Heizungen und Kühlungen führt dazu, dass die Wassertemperatur steigt oder sinkt. Welche Auswirkungen dies auf die aquatischen Ökosysteme haben kann, ist allerdings immer noch spärlich untersucht. Das zeigt eine Literaturstudie der Eawag und der Universität Bern. 

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Das Wasserschloss der Schweiz am Zusammenfluss von Aare, Reuss und Limmat. (Foto: VBS/DDPS)
30. August 2018 –

Die Daueruntersuchung an grösseren Schweizer Fliessgewässern läuft seit bald 45 Jahren. Eine Auswertung der Zeitreihen zeigt, dass sich mit dem Klimawandel auch geochemische Prozesse ändern. So steigen an den meisten Stationen die...

Die Daueruntersuchung an grösseren Schweizer Fliessgewässern läuft seit bald 45 Jahren. Eine Auswertung der Zeitreihen zeigt, dass sich mit dem Klimawandel auch geochemische Prozesse ändern. So steigen an den meisten Stationen die Konzentrationen von Bicarbonat. Nebst der höheren Temperaturen sind das Nährstoffangebot in den Seen und der Säuregehalt in den Böden die Treiber. Nach einem Peak in den späten 1980er Jahren gehen hingegen die Stickstoffkonzentrationen zurück. Gründe dafür sind ein verminderter Eintrag von Stickstoff in der Landwirtschaft und die verbesserte Eliminierung in der Abwasserreinigung.

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Probenahmen auf dem Sihlsee. (Foto: SBB)
15. August 2018 –

Die Eawag hat untersucht, wie sich verschiedene Szenarien der Pumpspeicherung auf Temperatur und Wasserqualität der einbezogenen Seen auswirken. Im Fall des Sihlsees, der als Reservoir dient für das Etzelwerk der SBB, hat sich die...

Die Eawag hat untersucht, wie sich verschiedene Szenarien der Pumpspeicherung auf Temperatur und Wasserqualität der einbezogenen Seen auswirken. Im Fall des Sihlsees, der als Reservoir dient für das Etzelwerk der SBB, hat sich die Frage, in welcher Tiefe Wasser entnommen wird, als zentral herausgestellt. Die Studie hat zudem deutlich gemacht, dass es für die Beurteilung der Umweltauswirkungen relevant sein kann, von welchem Referenzzustand man ausgeht: Während bei einem natürlichen See das Oberflächenwasser abfliesst, wird bei Stauseen Wasser aus tieferen Zonen abgeleitet. Ökologische und landschaftsästhetische Auswirkungen des Pumpspeicherbetriebs in der Uferzone wurden...

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Bernhard Wehrli (Foto: Eawag)
10. August 2018 –

Engagement für die Lehre: Der Eawag-Forscher Bernhard Wehrli hat per 1. August 2018 das Amt des Studiendirektors für Umweltnaturwissenschaften an der ETH Zürich übernommen.

Engagement für die Lehre: Der Eawag-Forscher Bernhard Wehrli hat per 1. August 2018 das Amt des Studiendirektors für Umweltnaturwissenschaften an der ETH Zürich übernommen.

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In Tropfsteinen sind Abertausende Jahre Klimageschichte archiviert. (pxhere/cc)
2. August 2018 –

Die Eawag hat in Zusammenarbeit mit der ETH Zürich und der Universität Bern ein neues Gerät entwickelt: Das «Combined Vacuum Crushing and Sieving System» (CVCS). Damit lassen sich Jahrtausende alte, winzige Wasser und...

Die Eawag hat in Zusammenarbeit mit der ETH Zürich und der Universität Bern ein neues Gerät entwickelt: Das «Combined Vacuum Crushing and Sieving System» (CVCS). Damit lassen sich Jahrtausende alte, winzige Wasser und Edelgas-Einschlüsse aus den Poren im Höhlenmineral extrahieren, ohne dass sie von der aktuellen Atmosphäre verfälscht werden. 

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Die Wasseroberfläche von verschiedenen Schweizer Seen verfärbt sich periodisch türkis. Grund dafür sind Kalzitausfällungen. (Foto: Sentinel-2 data provided by ESA 2017)
19. Juli 2018 –

Dank Copernicus, dem 2014 gestarteten Erdbeobachtungs­programm der Europäischen Union, stehen der Umweltforschung heute Satellitendaten in nie dagewesener Qualität und Quantität zur Verfügung. Davon profitiert auch die...

Dank Copernicus, dem 2014 gestarteten Erdbeobachtungs­programm der Europäischen Union, stehen der Umweltforschung heute Satellitendaten in nie dagewesener Qualität und Quantität zur Verfügung. Davon profitiert auch die Wasserforschung. Die Eawag baut ihre Kapazitäten im Bereich Fernerkundung derzeit gezielt aus. 

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Fast 100 Millionen Plastikkugeln reduzieren die Verdunstungsverluste aus dem Ivanhoe-Reservoir in Los Angeles. (Foto: Junkyardsparkle, CC0 1.0)
17. Juli 2018 –

Schwarze Plastikbälle, die auf Stauseen und offenen Reservoirs im Süden die Verdunstungsverluste reduzieren, sind nicht ganz so effizient wie bisher angenommen. Bereits für ihre Herstellung werden beträchtliche Mengen an Wasser...

Schwarze Plastikbälle, die auf Stauseen und offenen Reservoirs im Süden die Verdunstungsverluste reduzieren, sind nicht ganz so effizient wie bisher angenommen. Bereits für ihre Herstellung werden beträchtliche Mengen an Wasser verbraucht. 

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Das Wehr des Kleinwasserkraftwerks «Wannebode» bei Reckingen (VS) ist eine Zäsur im Kontinuum des Blinnenbachs. (Foto: Eawag)
5. Juli 2018 –

Kleine Wasserkraftwerke werden oft in alpinen Fliessgewässern gebaut und beeinträchtigen dort sensible Ökosysteme. Wie sich die einzelnen Kraftwerke allerdings genau auswirken und wie die Auswirkungen mehrerer Kraftwerke im selben...

Kleine Wasserkraftwerke werden oft in alpinen Fliessgewässern gebaut und beeinträchtigen dort sensible Ökosysteme. Wie sich die einzelnen Kraftwerke allerdings genau auswirken und wie die Auswirkungen mehrerer Kraftwerke im selben Flusssystem zusammenspielen – darüber ist nur wenig bekannt. Forschende der Eawag haben das verfügbare Wissen in einer Literaturstudie zusammengetragen. 

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Clostridium-Bakterien bilden Sporen und kommen in der Darmflora häufig vor. (Quelle: Annie Cavanagh https://wellcomecollection.org/works/ct6qa6fw?query=clostridium)
20. Juni 2018 –

Antibiotikaresistenzen werden in Bakteriensporen verbreitet und über Jahre konserviert. Dies zeigen Untersuchungen der Eawag und der Universität Neuenburg.

Antibiotikaresistenzen werden in Bakteriensporen verbreitet und über Jahre konserviert. Dies zeigen Untersuchungen der Eawag und der Universität Neuenburg.

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Typischer Grundwasserbrunnen in Peru (Foto: Caroline de Meyer, Eawag)
10. April 2018 –

Ist das Flusswasser verschmutzt bohren Dörfer oder Hilfsorganisationen oft nach Grundwasser, um die Bevölkerung zu versorgen. Erstmals erhobene Daten entlang des Amazonas zeigen jetzt: Die vermeintliche Lösung kann neue Probleme...

Ist das Flusswasser verschmutzt bohren Dörfer oder Hilfsorganisationen oft nach Grundwasser, um die Bevölkerung zu versorgen. Erstmals erhobene Daten entlang des Amazonas zeigen jetzt: Die vermeintliche Lösung kann neue Probleme aufwerfen, weil das Grundwasser zu hohe Konzentrationen von Arsen, Aluminium und Mangan enthält – im Fall von Arsen bis zu 70mal und bei Mangan bis zu 15mal über den empfohlenen Maximalwerten.

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Sense bei Zumholz, FR (Foto: Markus Zeh)
19. März 2018 –

«A rolling stone gathers no moss»  - «Ein rollender Stein setzt kein Moos an». Dieses Sprichwort soll für die Namensgebung der englischen Band verantwortlich sein. Stimmt die Aussage aber aus flussbaulicher und ökologischer...

«A rolling stone gathers no moss»  - «Ein rollender Stein setzt kein Moos an». Dieses Sprichwort soll für die Namensgebung der englischen Band verantwortlich sein. Stimmt die Aussage aber aus flussbaulicher und ökologischer Sicht? 

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Mündung der Rhone in den Genfersee bei le Bouveret: Zuflüsse haben einen kühlenden Effekt auf den prognostizierten Temperaturanstieg von Seen infolge des Klimawandels. Foto: Rama, Wikimedia Commons, Cc-by-sa-2.0-fr
19. Februar 2018 –

Wird das Klima wärmer, steigen die Temperaturen in der obersten Schicht von Seen, die thermische Schichtung wird stabiler und hält länger an und weniger Sauerstoff gelangt in die Tiefe – so die gängige These zur Wirkung des...

Wird das Klima wärmer, steigen die Temperaturen in der obersten Schicht von Seen, die thermische Schichtung wird stabiler und hält länger an und weniger Sauerstoff gelangt in die Tiefe – so die gängige These zur Wirkung des Klimawandels auf Seen. 

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Ein mit aquatischen Pflanzen überwachsener See in Vanuatu, Juli 2017.
24. Januar 2018 –

Ein Forschungsteam der Abteilung Oberflächengewässer befasst sich mit den ersten Spuren der Menschheit im tropischen Pazifik. Im Juli 2017 begab sich das Team auf eine Expedition nach Vanuatu in Melanesien. Aus den Seen und...

Ein Forschungsteam der Abteilung Oberflächengewässer befasst sich mit den ersten Spuren der Menschheit im tropischen Pazifik. Im Juli 2017 begab sich das Team auf eine Expedition nach Vanuatu in Melanesien. Aus den Seen und Sumpfgebieten von sieben Inseln haben die Forschenden Sedimentkerne entnommen, die erste menschliche Aktivitäten nachweisen sollen.

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17. Januar 2018 –

Wie viel Wärme- oder Kälteenergie könnte aus Schweizer Gewässern genutzt werden, ohne die Ökosysteme zu beeinträchtigen? Im Auftrag des Bundesamts für Umwelt (BAFU) hat die Eawag für die grossen Seen und Flüsse die Potenziale...

Wie viel Wärme- oder Kälteenergie könnte aus Schweizer Gewässern genutzt werden, ohne die Ökosysteme zu beeinträchtigen? Im Auftrag des Bundesamts für Umwelt (BAFU) hat die Eawag für die grossen Seen und Flüsse die Potenziale abgeschätzt.

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2017

DNA Entnahmen aus einem Sedimentkern im Reinlabor (Foto: Peter Penicka, Eawag)
11. Dezember 2017 –

Die Zusammensetzung der Blaualgen in den Seen am Alpenrand wird seit fast 100 Jahren immer gleichförmiger. Profiteure der Klimaerwärmung und des zeitweiligen Nährstoffüberangebots sind dabei vor allem Arten, die sich sehr schnell...

Die Zusammensetzung der Blaualgen in den Seen am Alpenrand wird seit fast 100 Jahren immer gleichförmiger. Profiteure der Klimaerwärmung und des zeitweiligen Nährstoffüberangebots sind dabei vor allem Arten, die sich sehr schnell an Veränderungen anpassen können und potentiell giftig sind. Zu diesem Befund kommt ein Team von Forschenden unter Leitung der Eawag dank der Untersuchung von DNA aus Sedimentkernen.

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Von der Oberfläche bis an den Grund: Mit einem Tauchroboter ermittelten die Forschenden die Sauerstoffkonzentrationen im Genfersee entlang der gesamten Wassersäule. Foto: EPFL
27. November 2017 –

Obwohl heute viel weniger Nährstoffe in die Schweizer Gewässer gelangen als vor der Einführung der Phosphorfällung in den Kläranlagen und dem Phosphatverbot für Waschmittel leiden viele Seen vor allem in grösseren Tiefen immer...

Obwohl heute viel weniger Nährstoffe in die Schweizer Gewässer gelangen als vor der Einführung der Phosphorfällung in den Kläranlagen und dem Phosphatverbot für Waschmittel leiden viele Seen vor allem in grösseren Tiefen immer noch unter Sauerstoffmangel.

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Wasser-Experten der Eawag dozieren in neuem Online-Kurs (Foto: Universität Zürich)
2. November 2017 –

Christian Stamm und Alfred Johny Wüest dozieren neben weiteren Experten aus der Lehre und der Praxis im neuen Online-Kurs „Wasser in der Schweiz“ der Universität Zürich. Der Kurs zeigt, wie das Element Wasser den Alltag in der...

Christian Stamm und Alfred Johny Wüest dozieren neben weiteren Experten aus der Lehre und der Praxis im neuen Online-Kurs „Wasser in der Schweiz“ der Universität Zürich. Der Kurs zeigt, wie das Element Wasser den Alltag in der Schweiz prägt und richtet sich an die allgemeine Öffentlichkeit.

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Resistente Bakterien wachsen auch auf einem Nährmedium, das mit Antibiotika behandelt ist.  (Foto: Helmut Bürgmann, Eawag)
18. Oktober 2017 –

Das Schweizer Trinkwasser ist im Vergleich mit anderen Lebensmitteln wenig mit antibiotikaresistenten Bakterien oder Resistenzgenen belastet. Das zeigt eine Übersichtsstudie, die Eawag-Forschende im Auftrag des Schweizerischen...

Das Schweizer Trinkwasser ist im Vergleich mit anderen Lebensmitteln wenig mit antibiotikaresistenten Bakterien oder Resistenzgenen belastet. Das zeigt eine Übersichtsstudie, die Eawag-Forschende im Auftrag des Schweizerischen Vereins des Gas- und Wasserfaches (SVGW) und von Trinkwasserunternehmen in acht Trinkwassersystemen durchgeführt haben. 

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Auch lange nach dem Ausbringen können Pflanzenschutzmittel im Boden nachgewiesen werden. Foto: Markus Bolliger, Bafu
12. Oktober 2017 –

Pflanzenschutzmittel oder ihre Transformationsprodukte verbleiben bis zu Jahrzehnten im Boden. Das ergab eine vom Bundesamt für Umwelt finanzierte Studie. Forschende von Eawag und Agroscope analysierten dabei Bodenproben von 14...

Pflanzenschutzmittel oder ihre Transformationsprodukte verbleiben bis zu Jahrzehnten im Boden. Das ergab eine vom Bundesamt für Umwelt finanzierte Studie. Forschende von Eawag und Agroscope analysierten dabei Bodenproben von 14 Schweizer Landwirtschaftsflächen aus den Jahren 1995 bis 2008, die im Monitoringprogramm «Nationale Bodenbeobachtung» erhoben wurden, auf Pestizidrückstände. 

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Probenahme auf der Kläranlage Werdhölzli in Zürich.  Foto: Eawag, Elke Suess
10. Oktober 2017 –

Jährlich gehen in der Schweiz Gold und Silber im Wert von je rund 1,5 Mio. Franken via Abwasser und Klärschlamm verloren. Das deckt eine soeben publizierte Studie der Eawag auf. Ein Recycling lohnt sich bisher allerdings nicht....

Jährlich gehen in der Schweiz Gold und Silber im Wert von je rund 1,5 Mio. Franken via Abwasser und Klärschlamm verloren. Das deckt eine soeben publizierte Studie der Eawag auf. Ein Recycling lohnt sich bisher allerdings nicht. Für die Umwelt sind die Konzentrationen keine Gefahr. Doch die Arbeit förderte auch zu anderen Elementen im Abwasser Überraschendes zu Tage, etwa zu Seltenen Erden wie Gadolinium oder dem Schwermetall Niob.

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Probenahmen auf dem Cadagno-See (TI) auf 1920 m.ü.M. (Foto: Eawag, Helmut Bürgmann)
5. Oktober 2017 –

Einzellige Bakterien können in Seen ganze Wasserschichten mischen. Nicht etwa indem sie mit ihren Geisseln das Wasser umrühren, vielmehr indem sie sich lokal ansammeln und so die Dichte des Wassers erhöhen. Das Absinken des...

Einzellige Bakterien können in Seen ganze Wasserschichten mischen. Nicht etwa indem sie mit ihren Geisseln das Wasser umrühren, vielmehr indem sie sich lokal ansammeln und so die Dichte des Wassers erhöhen. Das Absinken des schwereren Wassers verursacht dann eine Verwirbelung. Erstmals haben Forschende diesen Prozess nicht nur im Labor, sondern auch in der Natur, im Tessiner Cadagno-See, nachgewiesen.

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Temperatur an der Oberfläche des Genfersees am 1.7.2017: Während in Genf und am Südwestufer bis Nyon unter 10 Grad gemessen wurden, konnte in Évian bei 22-23 Grad gebadet werden. (Quelle: meteolakes.epfl.ch)
13. Juli 2017 –

Bläst der Wind oberflächlich das warme Seewasser weg, strömt kaltes aus der Tiefe nach. Im Genfersee ist wegen dieses Effekts die Temperatur kürzlich auf 8 Grad abgesackt. Ein von Eawag und EPFL geleitetes Projekt hat das kühle...

Bläst der Wind oberflächlich das warme Seewasser weg, strömt kaltes aus der Tiefe nach. Im Genfersee ist wegen dieses Effekts die Temperatur kürzlich auf 8 Grad abgesackt. Ein von Eawag und EPFL geleitetes Projekt hat das kühle Ereignis vorhergesagt. 

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Rotsee, © Eawag
7. Juni 2017 –

Bakterien bauen in Süsswasserseen einen grossen Teil des klimaschädlichen Methans ab, bevor es in die Atmosphäre gelangen kann. Jetzt zeigt eine Studie im Rotsee und im Zugersee, dass dabei nicht die bekannten Methanfresser die...

Bakterien bauen in Süsswasserseen einen grossen Teil des klimaschädlichen Methans ab, bevor es in die Atmosphäre gelangen kann. Jetzt zeigt eine Studie im Rotsee und im Zugersee, dass dabei nicht die bekannten Methanfresser die Hauptarbeit leisten, sondern eine bisher nur von Trinkwasseruntersuchungen bekannte, fädige Bakterienart.

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Abb. 1: Die Forschenden untersuchten die Wasserchemie und -biologie in den Fliessgewässern jeweils ober- und unterhalb von Kläranlagen. Foto: Eawag
1. Juni 2017 –

Über das gereinigte Abwasser gelangen Mikroverunreinigungen aus den Kläranlagen in Bäche und Flüsse. Sie scheinen nicht nur einzelne Arten zu beeinträchtigen, sondern die Funktion der Wasserökosysteme, etwa den Laubabbau, zu...

Über das gereinigte Abwasser gelangen Mikroverunreinigungen aus den Kläranlagen in Bäche und Flüsse. Sie scheinen nicht nur einzelne Arten zu beeinträchtigen, sondern die Funktion der Wasserökosysteme, etwa den Laubabbau, zu verändern. Das zeigt ein Forschungsprojekt, das die Eawag im Rahmen des Ausbaus ausgewählter Schweizer ARA zur Reduktion der Belastung lanciert hat. Die technische Aufrüstung der ersten Kläranlagen zeigt bereits Wirkung. 

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Wasserqualität - trügerische Idylle
23. Mai 2017 –

Tief eingetaucht in die Schweizer Fliessgewässer ist „Der Beobachter“ in seiner aktuellen Ausgabe. Der umfassende Artikel stellt die starken Beeinträchtigungen unserer Flüsse und Bäche vor – mit einem Schwerpunkt auf Verschmutzung...

Tief eingetaucht in die Schweizer Fliessgewässer ist „Der Beobachter“ in seiner aktuellen Ausgabe. Der umfassende Artikel stellt die starken Beeinträchtigungen unserer Flüsse und Bäche vor – mit einem Schwerpunkt auf Verschmutzung und Verbauung.

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Wissensaustausch rund um Sensoren fördern
17. März 2017 –

Die Arbeitsgruppe "sensors@eawag" hat ihren zweiten Wissensaustausch-Workshop rund um Sensoren, Logger, drahtlose Kommunikationstechnologien und Elektronik durchgeführt. Ziel war es, Informationen zwischen den Departementen...

Die Arbeitsgruppe "sensors@eawag" hat ihren zweiten Wissensaustausch-Workshop rund um Sensoren, Logger, drahtlose Kommunikationstechnologien und Elektronik durchgeführt. Ziel war es, Informationen zwischen den Departementen auszutauschen und eine offene Diskussion zu aktuellen, neuen oder zukünftigen Anwendungen zu ermöglichen. 20 interessierte Forschende und Techniker nahmen am von Bernhard Wehrli  initiierten Treffen teil, das zum ersten Mal in Kastanienbaum stattfand.

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Tiefe Seen wie der Bodensee eignen sich in der Schweiz für eine nachhaltige Energienutzung (Foto: plainpicture/Westend61/Holger Spiering)
16. März 2017 –

Die Schweizer Gewässer enthalten riesige Mengen an Wärmeenergie, die zum Heizen oder Kühlen genutzt werden könnten. Basierend auf zahlreichen Studien haben Wissenschaftler der Eawag die ökologischen Auswirkungen einer solchen...

Die Schweizer Gewässer enthalten riesige Mengen an Wärmeenergie, die zum Heizen oder Kühlen genutzt werden könnten. Basierend auf zahlreichen Studien haben Wissenschaftler der Eawag die ökologischen Auswirkungen einer solchen Nutzung abgeschätzt. 

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Mit Hilfe eines Multicorers sammelten die Forschenden Sedimentkerne. (©: Ryan North, Eawag)
10. Februar 2017 –

Periodische Schwankungen im Sauerstoffgehalt des Bodenwassers können den Kohlenstoffspeicher im Meeresboden und seine Bewohner auf Jahrzehnte verändern. Das zeigt eine Untersuchung im Schwarzen Meer, die heute in der...

Periodische Schwankungen im Sauerstoffgehalt des Bodenwassers können den Kohlenstoffspeicher im Meeresboden und seine Bewohner auf Jahrzehnte verändern. Das zeigt eine Untersuchung im Schwarzen Meer, die heute in der Fachzeitschrift Science Advances erscheint. Die Ergebnisse sind besonders bedeutsam, da Sauerstoff in immer grösseren Bereichen der Meere Mangelware ist.

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Kirsten Oswald mit ETH-Medaille ausgezeichnet
21. Januar 2017 –

Die Medaille für hervorragende Doktorarbeiten wurde Kristen Oswald an der Promotionsfeier vom 20. Januar 2017 übergeben.

Die Medaille für hervorragende Doktorarbeiten wurde Kristen Oswald an der Promotionsfeier vom 20. Januar 2017 übergeben.

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