Abteilung Wasserressourcen und Trinkwasser

Projekte

This project facilitates the exchange of data, maps and information on geogenic contaminants (focussing on arsenic and fluoride) via the web-based Groundwater Assessment Platform (GAP)
ReCLEAN untersucht die Auswirkungen der Dekarbonisierung der Energieproduktion auf die Stickstoffbilanz der Schweizer Ökosysteme – als wichtige Grundlage für eine nachhaltige Politik in der Schweiz.
Indem wir die Wechselwirkungen zwischen Oberflächengewässern und Grundwasser in Echtzeit berücksichtigen, verbessern wir die operationelle Grundwassermodellierung für Trinkwasser, Energie & Landwirtschaft.
Dieses Projekt untersucht wie die periodische Vernässung von Böden die saisonale Freisetzung von Spurenelementen in Wasserressourcen unter heutigen und zukünftigen klimatischen Bedingungen erhöhen kann.
Dieses Projekt untersucht die Freisetzung von Arsen und anderen Elementen aus Tunnelausbruchmaterial und die potentielle Gefährdung von Wasserressourcen an Ablagerungsstandorten.
Dieses Projekt untersucht die Auswirkungen von unterirdischer Wärmespeicherung auf die Grundwasserchemie, die damit verbundene Mikrobiologie und die Grundwasserfauna.
Erforschung der mikrobiellen CO₂-Mineralisierung für eine sichere und dauerhafte Speicherung in tiefen Aquiferen unter extremen Bedingungen.
Entschlüsselung, wie mikroskalige Fluid-Feststoff-Wechselwirkungen den Schadstofftransport und Mineralreaktionen für nachhaltige Lösungen beeinflussen.
Bewertung der Auswirkungen von Brachland und Deckfrüchten auf die Wasserressourcen und Treibhausgasemissionen.
Mikroben treffen auf sich verändernde Welten: Entdecken Sie, wie winzige Organismen dynamische Böden und Grundwasserleiter formen und auf sie reagieren, um die verborgene Chemie der Erde anzutreiben.
Charakterisierung der Grundwasserzirkulation und der Auswirkung von Gletscher- und Schneeschmelze auf die Wasserverfügbarkeit im Oberengadin mittels Tracer und Modelle.
Nationale Daueruntersuchung der Stofffrachten in schweizerischen Fliessgewässern (NAWA-Fracht)
Dieses Projekt nutzt maschinelles Lernen, um die räumliche und zeitliche Verbreitung von Nitrat im Grundwasser zu modellieren
Bewertung räumlicher Muster von Bodenarsen und Mikronährstoffen zur Stärkung der Umweltrisikobewertung und nachhaltigen landwirtschaftlichen Planung.
Ein interaktives webbasiertes Tool zur Analyse von Grundwasser-Zeitreihen, das Trockenheiten, Extreme, Trends und menschliche Einflüsse aufzeigt.
Ein interaktives webbasiertes Tool zur Analyse von Grundwasser-Zeitreihen, das Trockenheiten, Extreme, Trends und menschliche Einflüsse aufzeigt.
Mit Keylines Regen im Boden speichern: Wir messen Bodenfeuchte im Untergrund, um den Wasserrückhalt in der Landwirtschaft zu verbessern.
Kartierung, wie Klimaschwankungen und zunehmende Trockenheit die globale Grundwasserneubildung verändern – von monatlichen Extremen bis hin zu jahrzehntelangen Trends.
Schweizweites Monitoring und Modellierung von Grundwasserquellen zur Bewertung der Klimaanfälligkeit und Unterstützung der Wasserbewirtschaftung.
Langzeitmessungen zeigen eine flächendeckende Erwärmung des Grundwassers in der Schweiz und deren Zusammenhang mit Klima und Hydrogeologie.
Wie beeinflussen Dürre und Klimawandel die Grundwasserneubildung? Das Projekt analysiert die Anfälligkeit mit Modellen unterschiedlicher Komplexität.
Echtzeit-Tools und Tracer zeigen MAR-Wirkung und Stoffpfade und verbessern die sichere Grundwasseranreicherung und -entnahme.
Grossflächige künstliche Grundwasseranreicherung für die Wasserversorgung in einer komplexen Umgebung.
Das RECONECT-Projekt demonstriert, referenziert und skaliert naturbasierte Lösungen in ländlichen und natürlichen Gebieten.
Flussrevitalisierung als wesentliches Instrument zur Erreichung eines „guten ökologischen Zustands” von Fliessgewässern und zur Bekämpfung von Überschwemmungen.
Flussrenvitalisierung auf Einzugsgebietsebene zur Erreichung eines „guten ökologischen Zustands” der Gewässer und zur Bekämpfung von Flutereignissen.
Die Studie zeigt eine starke positive Korrelation zwischen den Grundwasserneubildungsraten und der Ausdehnung des Stadtgebiets.
Wechselwirkungen zwischen Niederschlag, Grundwasser, Oberflächenwasser und dem Kanalisationssystem in einem urbanen Einzugsgebiet.
Entgegen der allgemeinen Meinung nimmt die Grundwasserneubildung mit zunehmender Urbanisierung zu.
Wasser wird in Zeiten mit hohem Durchfluss gesammelt und in Becken oder als Grundwasser gespeichert, um es in Zeiten der Wasserknappheit zu nutzen.

Zeitreihendaten zu abgeschlossenen Projekten

Stichproben in der Glatt (1972 bis 1977)

Beschreibung

In der Zeit vom Juni 1972 bis April 1977 wurden an fünf verschiedenen Standorten (Exceltabelle) entlang der Glatt und am Chriesbach zumeist wöchentliche Stichproben genommen. (Karte)
Gemessen wurden physikalische, geochemische und anthropogene Parameter, sowie Schwermetalle. (Messmethoden)

Zielsetzung

Das Projekt diente als Pilotprojekt für neue umfassende chemische Fliessgewässeruntersuchen bezüglich:

  • Probenahme
  • Probekonservierung
  • Chemische Analytik
  • Datenaufbereitung
  • Datenspeicherung
  • Auswertung
  • Gewässerbeurteilung

Zudem wurde mit der Glatt ein stark belasteter Fluss untersucht.

Messdaten

Struktur der Downloadfiles

  • Messdaten
  • Frachten
  • Jahresmittel der Konzentrationen und Frachten
  • Charts mit Zeitreihen der Konzentrationen und Frachten

Datenkontrolle

  • Ionenbilanz
  • Leitfähigkeit/Gesamthärte
  • Gesamthärte/(Sulfat+Alkalinität)
  • Leitfähigkeit berechnet/gemessen
  • Na/K, Na/Cl
  • Nitrat/Gesamtstickstoff, (GN - Nitrat)/Schwebstoffe (wobei gilt: GN=Nitrit+Nitrat+Kjeldahl-N)
  • DRP/Gesamtphosphor, (GP – DRP)/Schwebstoffe
  • DOC/TOC, (TOC – DOC)/Schwebstoffe
  • Maxima und Minima, Jahresmittel der Konzentrationen und ihrer Verhältnisse im Vergleich zu den Vorjahren
  • Temperaturen und Abflussverhältnisse
  • Plausibilität von Extremwerten; fehlerhafte Daten wurden eliminiert.

Publikationsliste

Ansprechspersonen

Jürg Zobrist als Projektleiter und Ursula Schoeneberger für die Datenarchivierung

Messdaten aus diversen Schweizer Flüssen 1965 bis 1973

Stichproben in diversen Schweizer Flüssen 1965 bis 1973

Beschreibung

In der Zeit vom Juni 1965 bis 1973 wurden an acht verschiedenen Standorten (Tabelle) ca. vierteljährlich eine Stichprobe genommen und analysiert. (Karte)

  • Aare - Bern, Felsenau
  • Aare - Beznau
  • Broye - Payerne
  • Doubs - Ocourt
  • Inn - Martinsbruck
  • Rhein - Sankt Margarethen
  • Rhône - Aïre
  • Rhône - Porte du Scex

Messprogramm


Gemessen wurden physikalische, geochemische und anthropogene Parameter. (Tabelle mit Messmethoden)

Datenherkunft

Datenerhebung aus dem hydrologischen Jahrbuch der Schweiz.

Messdaten

Datenfile

Sammelproben in Rhein - Schmitter 1972 bis 1973

Beschreibung

In der Zeit vom Juni 1972 bis 1973 wurden an der hydrologischen Messstation Rhein - Schmitter meist wöchentliche Sammelproben genommen und analysiert.



Ziel und Messprogramm

Für die Untersuchung der Nährstoffe in den Bodenseezuflüssen, einem Programm der Internationalen Gewässerschutzkommission für den Bodensee, wurde an der hydrometrischen Station Rhein-Schmitter eine kontinuierlich arbeitende Probenahme-, Mess- und Registrierstation eingerichtet. In den abflussproportional erhobenen Sammelproben von etwa einer Woche Dauer wurden an der EAWAG die Stickstoff- und Phosphorkomponenten untersucht. Bei hoher Wasserführung (Q > 330 m3/sec) wurde das Probewasser mit verminderter Sammelkadenz in einer separaten Probe gesammelt (die Sammelproben überschneiden sich somit). Die in der Tabelle aufgeführten Mittelwerte der Wassertemperatur, des pHs, der elektrischen Leitfähigkeit und des gelösten Sauerstoff stammen aus der kontinuierlichen Registrierung. Datenerhebung aus dem hydrologischen Jahrbuch der Schweiz.

Messdaten

Datenfile