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26. November 2021

In der neusten Episode des Papers to Practice Podcast spricht Dorothee Spuhler mit Charles Niwagaba über seine Publikation zum Thema von mikrobiellen Gesundheitsrisiken bei der Verwendung von Fäkalschlamm in der ugandischen Landwirtschaft. Es ist bereits die zweite Folge der Podcast-Serie, die sie mit Laura Kohler gestartet hat.

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25. November 2021

Die Eawag will Methoden der künstlichen Intelligenz weiterentwickeln, um sie vermehrt in der Wasserforschung einzusetzen. Eine aktuelle Anwendung ist das Monitoring von Planktongesellschaften in Seen. Mit Methoden des maschinellen Lernens ist es gelungen, eine automatische Klassifizierung der Kleinstlebewesen zu implementieren.    

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23. November 2021

Die Forscher Christoph Vorburger und Florian Altermatt sprechen über die Bedeutung und den Zustand der aquatischen Biodiversität in der Schweiz und über das Engagement der Eawag für den Erhalt der natürlichen Vielfalt.

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22. November 2021

Die ETH Zürich hat der Umweltingenieurin Elisa Calamita den Otto-Jaag-Gewässerschutzpreis verliehen für ihre Doktorarbeit «Modelling the effects of large dams on water quality in tropical rivers». Der Preis zeichnet hervorragende Dissertationen und Masterarbeiten der ETH Zürich auf dem Gebiet des Gewässerschutzes und der Gewässerkunde aus.

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19. November 2021

Steigende Temperaturen, invasive Arten und weitere Faktoren veränderten im letzten Jahrhundert die Artenzusammensetzung im Bodensee. Forschende versuchen zu verstehen, wie es dazu kommen konnte und was dies für den See bedeutet.

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18. November 2021

Ein Hochwasserereignis bedeutet Stress für die Lebewesen in einem Fliessgewässer. Wie gut sie diesen überstehen, hängt unter anderem davon ab, ob ihnen Rückzugsorte zur Verfügung stehen. In welchem Mass Flussaufweitungen im Rahmen von Revitalisierungen das Angebot an Rückzugsorten verbessern und damit die Artenvielfalt schützen, hängt entscheidend von der Geschiebezufuhr ab wie eine aktuelle Studie von Forschenden der VAW und der Eawag zeigt.

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17. November 2021

Die Trenntoilette save! hat den Designpreis Schweiz 2021 gewonnen. Dies ist auch ein Meilenstein für Tove Larsen. Sie ist Direktionsmitglied der Eawag und forscht seit bald 30 Jahren daran, wie die Nährstoffe im Abwasser sinnvoll zurückgewonnen werden können. Im Interview zum Welttoilettentag 2021 erklärt sie, wie entscheidend unser Umgang mit Abwasser für den Klimawandel und die Erreichung der Nachhaltigkeitsziele SDGs ist.

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17. November 2021

Mit einem Team aus Forschenden und Designern hat Kai Udert ein Toilettensystem entwickelt, welches das Recycling der Nährstoffe aus Abwasser vor Ort möglich macht. Dadurch können wertvolle Nährstoffe wiedergewonnen und als Dünger eingesetzt werden und gelangen nicht mehr in Seen und Meere, wo sie grossen Schaden anrichten. Gemeinsam mit Industriepartnern will er das System nun zur Marktreife bringen.

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16. November 2021

Die Forschenden Juliane Hollender, Bernhard Truffer und Urs von Gunten des Wasserforschungsinstituts Eawag gehören zu den «highly cited researchers 2021».

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12. November 2021

Ein neues EU-Projekt fördert den Austausch unter Expertinnen und Experten aus Forschung und Praxis im Bereich der Siedlungsentwässerung. Unterstützt wird vor allem, dass die lokal vorhandenen Forschungsinfrastrukturen für Partner EU-weit zugänglich gemacht werden – etwa das urbanhydrologische Feldlabor der Eawag in Fehraltorf.

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9. November 2021

Das diesjährige Global Science Film Festival (GSFF) findet vom 19. bis 28. November in Zürich und Bern statt. Neben Lang- und Kurzfilmen von internationalen Filmemachern werden auch Kurzfilme von Schweizer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern gezeigt. Auch fünf Forschende der Eawag nehmen mit ihren Einreichungen am Festival teil.

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8. November 2021

Eine neue Sonderpublikation widmet sich dem amerikanischen Wissenschaftler Jim Morgan, dessen Wirken im Bereich der aquatischen Chemie auch an der Eawag Spuren hinterlassen hat.

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4. November 2021

Die Zirkulation des Genfer Sees verändert sich je nach Jahreszeit stark, was auf Schwankungen der Temperatur und der Windstärke zurückzuführen ist. Mit der Forschungsplattform LéXPLORE wurden die Bewegungen des Sees ein Jahr lang beobachtet, um den Einfluss der Natur auf seine Zirkulation zu verstehen. Dieses wegweisende Forschungsprojekt ergänzt die bestehenden Studien zu diesem Thema, die bisher nur Teilbereiche abdeckten.

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3. November 2021

Ganz ähnlich wie viele Landpflanzen leben Seegräser in Symbiose mit stickstofffixierenden Bakterien. Eine im Fachmagazin Nature veröffentlichte Studie von Forschenden des Bremer Max-Planck-Instituts für Marine Mikrobiologie und der Eawag zeigt, dass Seegras im Mittelmeer in seinen Wurzeln eine Symbiose mit einem Bakterium unterhält, welches den für das Wachstum notwendigen Stickstoff liefert. Solche Symbiosen waren bisher nur von Landpflanzen bekannt.

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2. November 2021

In unseren Seen, Flüssen und Bächen wimmelt es von kleinsten Tierchen, Pflanzen und Bakterien, die mit dem nackten Auge kaum oder gar nicht sichtbar sind. Eine Unterwasserkamera ermöglicht Beobachtungen und Artenbestimmung dieser Lebewesen in Echtzeit.

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29. Oktober 2021

Ob ein Wasserkraftwerk gebaut, ein Pestizid verboten oder ein Moor unter Schutz gestellt wird – verschiedenste politische Entscheide wirken sich auf die Biodiversität aus. Aber spielt die Biodiversität in solchen Entscheiden überhaupt eine Rolle? Forschende der Eawag und der WSL sind dieser Frage nachgegangen und haben die Schweizer Politik der vergangenen 20 Jahre durchleuchtet.

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26. Oktober 2021

Mikroplastik kann aufgrund seiner chemischen Eigenschaften Mikroverunreinigungen in den Verdauungstrakt von Fischen transportieren, wo diese dann durch die Wirkung der Verdauungsflüssigkeit freigesetzt werden. Wissenschaftler von EPFL und Eawag haben in Zusammenarbeit mit anderen Forschungsinstituten diesen Prozess am Beispiel von Progesteron untersucht, das oft als hormonaktive Substanz bezeichnet wird.

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18. Oktober 2021

Die Umweltchemikerin Barbara F. Günthardt sowie die beiden Umweltingenieure Matthew Moy de Vitry und Marius Neamtu werden für ihre Doktorarbeiten mit der ETH-Medaille ausgezeichnet. Pflanzengifte, Hochwasser in der Stadt und komplizierte Strömungen waren die Themen. Wir gratulieren herzlich!

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14. Oktober 2021

Hitzeperioden und lokale Starkregen werden mit dem Klimawandel zunehmen. Die traditionelle Siedlungsentwässerung stösst an ihre Grenzen. Mit Konzepten aus blau-grüner Infrastruktur können die Probleme angegangen werden. Gut geplante Lösungen bieten gleichzeitig einen Mehrwert für die Biodiversität und die Lebensqualität in den Städten.

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12. Oktober 2021

Europa weist im Vergleich zu den meisten anderen Kontinenten eine relativ geringe biologische Vielfalt auf, weil viele Arten während der Eiszeiten ausgestorben sind. In unterirdischen Ökosystemen jedoch, die von den klimatischen Turbulenzen abgeschirmt waren, konnten uralte Arten in grosser Vielfalt überleben. Zu diesem Schluss kommt eine Untersuchung an der Flohkrebsgattung Niphargus.

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5. Oktober 2021

Die Evolution spielt eine entscheidende Rolle bei Ökosystemen, die aus dem Gleichgewicht kippen. Das zeigen zwei kürzlich von Forschenden der Eawag veröffentlichte Studien. Wird dies berücksichtigt, lassen sich Zusammenbrüche von Ökosystemen in Zukunft besser vorhersagen. Darüber hinaus zeigen die Studien, wie das Risiko für das Kippen von Ökosystemen reduziert und die Chancen einer Erholung erhöht werden können.

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2. Oktober 2021

An der diesjährigen Magistrale der EPFL wurde Kristin Schirmer für ihr Engagement als Professorin ausgezeichnet. Im Interview erläutert sie, welche Bedeutung die Lehrtätigkeit für sie hat.

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30. September 2021

Obwohl die Folgen des Klimawandels mehr und mehr sichtbar und spürbar werden, geht es mit dem Wechsel zu klimafreundlichen Energiesystemen nur schleppend vorwärts. Mit einem Feldexperiment untersuchten Eawag und Universität Groningen (NL), mit welcher Art von Massnahmen sich Innovationen wie Wärmepumpen besser fördern lassen.

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28. September 2021

Der Eawag-Forscher und EPFL-Professor Urs von Gunten erhält den renommierten «ACS Award for Creative Advances in Environmental Science and Technology». Seine Forschungsprojekte zu oxidativen Prozessen im Wasser haben sowohl in der Trinkwasseraufbereitung als auch bei der Abwasserreinigung zu praktisch nutzbaren Anwendungen und Verbesserungen geführt.

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23. September 2021

Mit der «Genschere» CRISPR/Cas9 lassen sich Gene elegant verändern, um ihre Funktion zu studieren. Einer Eawag-Forscherin ist es nun erstmals gelungen, die Genschere für eine Fischzelllinie der Regenbogenforelle zu etablieren. Damit können nun genetisch veränderte Zelllinien hergestellt werden. Diese ermöglichen Alternativen zu ökotoxikologischen Tests an lebenden Tieren.

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17. September 2021

Das chaotische Verhalten von Wirbeln macht unter anderem die Wetterprognosen so schwierig. Forschende von ETH Zürich, Eawag und WSL haben jetzt zusammen mit internationalen Partnern eine neuartige experimentelle Methode entwickelt, die mit viel weniger Aufwand genauere Analysen der Bewegungen und Energien von Turbulenzen in Flüssigkeiten ermöglicht.

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16. September 2021

Dass Legionellen Trinkwassersysteme in Gebäuden kontaminieren können, ist bekannt. Wie sie durch unterschiedliche Temperaturstrategien bekämpft werden können, zeigt nun eine in Aqua & Gas veröffentlichte Fallstudie von Eawag und der Hochschule Luzern.

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15. September 2021

Entscheidungen darüber zu treffen, welche Massnahmen in Notlagen und humanitären Krisen im Bereich der Siedlungshygiene-Infrastruktur umgesetzt werden sollen, kann herausfordernd sein. Die Erforschung der Möglichkeiten, die Entscheidungsfindung in solchen Fragen zu unterstützen, hat zur Entwicklung der Online-Plattform emersan-compendium.org geführt.

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9. September 2021

Eine Eawag-Studie zeigt, dass Energierückgewinnung im Haushalt sinnvoll ist, zum Beispiel aus dem noch warmen Duschwasser. Befürchtungen, diese Form der Wärmenutzung würde sich nachteilig auf die Abwasserreinigungsanlagen auswirken, konnte die Untersuchung ausräumen. Die Nutzung nahe an der Quelle verringert sogar spätere Energieverluste im Abwassersystem.

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3. September 2021

Knapp vier Monate nach dem ersten Spatenstich wurde heute der Grundstein zum Forschungscampus «co-operate» der Empa und Eawag gelegt. Am feierlichen Anlass in Dübendorf befüllten Vertreterinnen und Vertreter aller am Projekt beteiligten Partner im Beisein von rund 50 Gästen eine Zeitkapsel mit zeittypischen Dingen und gaben somit den Startschuss für «co-operate».

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31. August 2021

Offiziell ist er Prof. Dr. Alfred Wüest. Für seine Forscherkolleginnen und -kollegen und seine Wegbegleiter ist er einfach Johny. Als er 1983 an die Eawag kam, ahnte niemand, welchen prägenden Einfluss Johny Wüest auf das Forschungsinstitut, aber vor allem auf die vielen Menschen haben würde, die über die Jahre mit ihm zusammengearbeitet haben.

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26. August 2021

Auf dem Genfersee gibt es seit 2019 ein schwimmendes Labor namens LéXPLORE. Was dort untersucht wird und warum diese Forschungsplattform einzigartig ist, erzählen Natacha Tofield-Pasche, Limnologin an der EPFL und Projektleiterin von LéXPLORE, und Damien Bouffard, Forscher an der Eawag und Mitglied des LéXPLORE-Steuerungsausschusses.

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19. August 2021

Auf die internationale Zusammensetzung unserer Mitarbeitenden sind wir an der Eawag besonders stolz. In Dübendorf und Kastanienbaum arbeiten Frauen und Männer aus über 40 Nationen in Forschung, Technik und Administration.

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17. August 2021

Toxische Substanzen in der Umwelt können das Nervensystem von Fisch-Embryos schädigen. Jetzt haben Forschende der Eawag ein Computermodell entwickelt, welches hilft, besser zu verstehen, auf welche Weise die Schädigung erfolgt.

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12. August 2021

Entscheidungen in der Wassermanagementpraxis sind oft mit grossen Unsicherheiten verbunden. Die Quantifizierung und Kommunikation dieser Unsicherheit ist von entscheidender Bedeutung für die Unterstützung transparenter gesellschaftlicher Entscheide durch die Wissenschaft.

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10. August 2021

Seit zehn Jahren leitet Sam Derrer die Berufsbildung an der Eawag und weiss daher ganz genau, wie vielseitig die Ausbildung ist und wie die Lernenden am Forschungsinstitut gefördert und gefordert werden.

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6. August 2021

Bislang wurde angenommen, dass vor allem Cyanobakterien dafür verantwortlich waren, in der Frühzeit unseres Planeten Stickstoff aus der Atmosphäre zu fixieren und dadurch in die Biosphäre einzubringen. Ein Team von Forschenden aus Deutschland und der Schweiz zeigt nun in einer heute bei «Nature Communications» erschienenen Publikation, dass auch Schwefelpurpurbakterien substanziell zur Stickstofffixierung beigetragen haben könnten.

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5. August 2021

Blaualgen und anderes Phytoplankton sind wichtig für aquatische Ökosysteme. Wenn sie sich jedoch in grossen Mengen ansammeln, können sie die Gesundheit von Menschen und Tieren beeinträchtigen, da einige Arten giftige Stoffe produzieren. Deshalb arbeitet das Wasserforschungsinstitut Eawag an Methoden, um die Vorhersage von Blütenereignissen zu verbessern.

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2. August 2021

Salmonelleninfektionen können ein breites Spektrum an Krankheitsverläufen zur Folge haben. Ein Grund dafür, dass einige Fälle harmlos, andere dagegen sehr schwer verlaufen, liegt nach neusten Forschungsergebnissen in der Darmflora.

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1. Juli 2021

Am 1. Juli übernimmt Benoit Ferrari permanent die Leitung des Oekotoxzentrums, welches er in den vergangenen zwei Jahren bereits ad interim geleitet hatte. Er wird von Etienne Vermeirssen als Vizeleiter unterstützt, dem Gruppenleiter für Aquatische Ökotoxikologie.

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