News-Plattform

27. Januar 2023

27. Januar 2023Im Schweizer Grundwasser lebt eine Vielzahl noch unbekannter Lebewesen. Ein Eawag-Forschungsprojekt bringt Licht ins Dunkel und zeigt eine einzigartige Biodiversität auf.

Weiterlesen
26. Januar 2023

26. Januar 2023Woher stammen die toxischen Metalle vor dem Horn Richterswil am Grund des Zürichsee? Mit Analysen von Sedimentbohrkernen konnten Forschende der Eawag das Rätsel lüften.

Weiterlesen
23. Januar 2023

23. Januar 2023In viele Gewässer gelangt zu viel Stickstoff. Das von der Eawag mitentwickelte Anammox-Verfahren kann dazu beitragen, die Einträge aus Kläranlagen zu reduzieren.

Weiterlesen
20. Januar 2023

20. Januar 2023Die Analyse mikrobieller Umwelt-DNA hilft zu verstehen, wie der Wasserkreislauf einer Region funktioniert. Mit dieser Methode hat Oliver Schilling, Professor an der Eawag und der Universität Basel, das Wassersystem am Mount Fuji untersucht. Daraus lassen sich auch Erkenntnisse für die Schweiz gewinnen.

Weiterlesen
17. Januar 2023

17. Januar 2023Zum Jahresstart hat Martin Ackermann als Direktor die Leitung der Eawag übernommen. Wie ihm der Start gelungen ist und was er für das Schweizer Wasserforschungsinstitut plant, verrät er in unserem «Drei Fragen»-Interview.

Weiterlesen
17. Januar 2023

17. Januar 2023Ein neuer integrativer Ansatz in der Biodiversitätsforschung zeigt, wie Ökosysteme an Land und im Wasser besser geschützt werden können, wenn grundlegende ökologische Prozesse berücksichtigt werden.

Weiterlesen
10. Januar 2023

10. Januar 2023Der Eawag-Forscher und EPFL-Professor Urs von Gunten erhält den Preis für aussergewöhnliche Leistungen der Zeitschrift Environmental Science and Technology, «ES&T».

Weiterlesen
9. Januar 2023

9. Januar 2023Die genetische Vielfalt von Populationen sollte mit ihrer räumlichen Ausbreitung abnehmen – bei Bakterien ist das aber nicht so. Dabei spielen Pilze eine Rolle.

Weiterlesen
15. Dezember 2022

15. Dezember 2022Zurzeit wird in Montreal an der UN-Weltbiodiversitätskonferenz an einem Rahmenabkommen zum Erhalt der Biodiversität gearbeitet. Nebst Pestiziden, Nährstoffen und Plastikabfall sollen neu auch weitere Chemikalien in Produktion und Verwendung eingeschränkt oder durch weniger problematische Stoffe ersetzt werden. Das jedenfalls empfiehlt eine Gruppe von Forschenden, darunter auch eine Umwelttoxikologin von der Eawag.

Weiterlesen
15. Dezember 2022

15. Dezember 2022Seit 2007 leitet Prof. Dr. Janet Hering die Eawag als Direktorin. Sie hat das Schweizer Wasserforschungsinstitut nachhaltig geprägt. Nun geht sie Ende 2022 in Pension. Im Interview erklärt sie, was eine «positive Rückkopplung» ist, weshalb sie Vernetzung als enorm wichtig erachtet und was die Wasserforschung bis heute herausfordert.

Weiterlesen
13. Dezember 2022

13. Dezember 2022Die von der Eawag mitorganisierte Fachtagung Aqua Urbanica ging der Frage nach, was es zur Umsetzung des Schwammstadt-Konzepts braucht. Mit Hilfe dieses Konzepts sollen Städte in der Lage sein, die Folgen des Klimawandels abzumildern.

Weiterlesen
6. Dezember 2022

6. Dezember 2022Derzeit werden die ersten Schweizer Kläranlagen mit einer zusätzlichen Reinigungsstufe zur Entfernung von Mikroverunreinigungen mit granulierter Aktivkohle (GAK) aufgerüstet, so auch die ARA Muri. Die Eawag hat die Konzeption der Anlage fachlich unterstützt und untersucht ausserdem noch offene Fragen.

Weiterlesen
2. Dezember 2022

2. Dezember 2022Wie lässt sich die Nutzung wissenschaftlicher Erkenntnis in Politik und Praxis fördern, um den Pflanzenschutz nachhaltiger zu machen?

Weiterlesen
24. November 2022

24. November 2022Zusammen mit dem Kanton St. Gallen hat die Eawag untersucht, wie sich der Ausbau der Kläranlage bei Flawil mit einer Stufe zur Entfernung von Mikroverunreinigungen auf die Wasserqualität im Fluss Glatt auswirkt. Jetzt zeigen erste Resultate ein sehr positives Bild.

Weiterlesen
23. November 2022

23. November 2022Forschende der Eawag, des ehemaligen Eawag-Spin-offs aQuaTox-Solutions und des Nationalen Institutes für Biologie in Slowenien gewinnen fast 800'000 Franken in der Phase 2 eines Wettbewerbs des britischen Zentrums zum Ersatz von Tierversuchen.

Weiterlesen
22. November 2022

22. November 2022Neue, modulare Technologien im Wassersektor können dazu beitragen, die Siedlungswasserwirtschaft flexibel und zukunftsfähig zu entwickeln und die Ressource Wasser nachhaltig zu nutzen. Welche Chancen und Risiken damit verbunden sind, zeigt ein Team von Forschenden des Wasserforschungsinstituts Eawag in einem kürzlich erschienenen Artikel in der Zeitschrift Aqua & Gas.

Weiterlesen
21. November 2022

21. November 2022Die beiden Eawag Forscher Wenzel Gruber und Urs Schönenberger gewinnen für ihre Dissertationen den diesjährigen Otto-Jaag-Gewässerschutzpreis. Die Emissionen des klimaschädlichen Lachgases aus Kläranlagen reduzieren und die Einschwemmung von Pestiziden aus Drainagesystemen verringern, sind die Themen.

Weiterlesen
17. November 2022

17. November 2022Keine Tigerente und kein Fussballclub – mit der Formel «Gelb-Schwarz-Grau» ist vielmehr die Trennung der Abwasserströme an der Quelle, sprich bei Toilette, Lavabo oder Dusche gemeint. Das eröffnet neue Möglichkeiten und spart Ressourcen. Anlässlich des Welttoilettentages am 19. November zeigt eine Serie von Eawag-Faktenblättern, wie das geht.

Weiterlesen
15. November 2022

15. November 2022Forschende der Eawag empfehlen im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms NFP 72 Antimikrobielle Resistenz ein Überwachungssystem für Antibiotikaresistenzen aufzubauen, ähnlich dem Abwassermonitoring für Sars-CoV-2.

Weiterlesen
15. November 2022

15. November 2022Professor Bernhard Truffer vom Wasserforschungsinstitut Eawag gehört zu den «highly cited researchers 2022».

Weiterlesen
7. November 2022

7. November 2022Nahrungsnetze an Land und im Wasser reagieren unterschiedlich auf Veränderungen in der Umwelt. Diese Unterschiede zu verstehen ist grundlegend, um die für ein Ökosystem wichtigsten Arten zu identifizieren und die Biodiversität effektiv zu schützen. Das zeigt eine Studie unter der Leitung der Forschungsinstitute Eawag und WSL, die in der Fachzeitschrift Nature Communications veröffentlicht wurde.

Weiterlesen
27. Oktober 2022

27. Oktober 2022Vor 45 Jahren hat Bernhard Wehrli begonnen, an der ETH Chemie zu studieren. Seither war er Forscher, Abteilungsleiter und Direktionsmitglied an der Eawag, ETH-Professor und hatte zahlreiche weitere Funktionen. Nun ist er pensioniert, bleibt aber engagiert für das Wasser und die Nachhaltigkeit.

Weiterlesen
24. Oktober 2022

24. Oktober 2022Forschende der ETH Zürich und der Eawag haben eine Methode entwickelt, mit der sie den biologischen Abbau von Kunststoffen in Böden genau erfassen und vollumfänglich nachverfolgen können.

Weiterlesen
18. Oktober 2022

18. Oktober 2022In vielen Weltregionen ist das Grundwasser mit Arsen natürlichen Ursprungs belastet. Mithilfe von Eisen lässt sich der gesundheitsschädliche Stoff aus dem Wasser herausfiltern. Was dabei genau passiert, haben Forschende der Eawag in einem neuartigen Versuchsaufbau erstmals sichtbar gemacht.

Weiterlesen
10. Oktober 2022

10. Oktober 2022Naturschutz lohnt sich: Amphibien profitieren von neuen Tümpeln – trotz vieler weiterhin wirksamer Gefährdungsursachen. Dies zeigt eine gemeinsame Studie von WSL und Eawag mit Daten des Amphibienmonitorings des Kantons Aargau. Die Studie wurde in der Fachzeitschrift PNAS veröffentlicht.

Weiterlesen
7. Oktober 2022

7. Oktober 2022Ein Grossteil der endemischen Arten in den Alpen ist sehr alt. Die Endemiten – Arten, die nur in einem begrenzten Gebiet vorkommen – haben sich während der Zyklen von Eis- und Zwischeneiszeiten in den vergangenen Jahrmillionen oder sogar noch vor Beginn dieser Zyklen entwickelt. Eine Ausnahme jedoch sind die Fische: Die meisten endemischen Fischarten entstanden erst nach Ende der letzten Eiszeit vor etwa 15'000 Jahren.

Weiterlesen
4. Oktober 2022

4. Oktober 2022Dank einer automatischen Bildbearbeitungsmethode, die von der Eawag zusammen mit der photrack AG und der ETH Zürich entwickelt wurde, lassen sich im Internet gepostete Handyvideos als wichtige Datenquelle bei einem Hochwasser nutzen. Rettungskräfte können dadurch noch gezielter Schutzmassnahmen ergreifen oder die Bevölkerung frühzeitig warnen.

Weiterlesen