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2. Februar 2023

2. Februar 2023Zehn Felchenarten haben Biologen des Wasserforschungsinstituts Eawag im Einzugsgebiet der Reuss identifiziert. Davon wurden sieben erstmals als eigene Art beschrieben – zwei allerdings nur noch mit Hilfe historischer Sammlungen. Denn wegen der Überdüngung der Seen im letzten Jahrhundert sind auch in der Innerschweiz Fischarten ausgestorben.

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27. Januar 2023

27. Januar 2023Im Schweizer Grundwasser lebt eine Vielzahl noch unbekannter Lebewesen. Ein Eawag-Forschungsprojekt bringt Licht ins Dunkel und zeigt eine einzigartige Biodiversität auf.

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26. Januar 2023

26. Januar 2023Woher stammen die toxischen Metalle vor dem Horn Richterswil am Grund des Zürichsee? Mit Analysen von Sedimentbohrkernen konnten Forschende der Eawag das Rätsel lüften.

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23. Januar 2023

23. Januar 2023In viele Gewässer gelangt zu viel Stickstoff. Das von der Eawag mitentwickelte Anammox-Verfahren kann dazu beitragen, die Einträge aus Kläranlagen zu reduzieren.

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20. Januar 2023

20. Januar 2023Die Analyse mikrobieller Umwelt-DNA hilft zu verstehen, wie der Wasserkreislauf einer Region funktioniert. Mit dieser Methode hat Oliver Schilling, Professor an der Eawag und der Universität Basel, das Wassersystem am Mount Fuji untersucht. Daraus lassen sich auch Erkenntnisse für die Schweiz gewinnen.

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17. Januar 2023

17. Januar 2023Zum Jahresstart hat Martin Ackermann als Direktor die Leitung der Eawag übernommen. Wie ihm der Start gelungen ist und was er für das Schweizer Wasserforschungsinstitut plant, verrät er in unserem «Drei Fragen»-Interview.

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17. Januar 2023

17. Januar 2023Ein neuer integrativer Ansatz in der Biodiversitätsforschung zeigt, wie Ökosysteme an Land und im Wasser besser geschützt werden können, wenn grundlegende ökologische Prozesse berücksichtigt werden.

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10. Januar 2023

10. Januar 2023Der Eawag-Forscher und EPFL-Professor Urs von Gunten erhält den Preis für aussergewöhnliche Leistungen der Zeitschrift Environmental Science and Technology, «ES&T».

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9. Januar 2023

9. Januar 2023Die genetische Vielfalt von Populationen sollte mit ihrer räumlichen Ausbreitung abnehmen – bei Bakterien ist das aber nicht so. Dabei spielen Pilze eine Rolle.

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15. Dezember 2022

15. Dezember 2022Zurzeit wird in Montreal an der UN-Weltbiodiversitätskonferenz an einem Rahmenabkommen zum Erhalt der Biodiversität gearbeitet. Nebst Pestiziden, Nährstoffen und Plastikabfall sollen neu auch weitere Chemikalien in Produktion und Verwendung eingeschränkt oder durch weniger problematische Stoffe ersetzt werden. Das jedenfalls empfiehlt eine Gruppe von Forschenden, darunter auch eine Umwelttoxikologin von der Eawag.

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15. Dezember 2022

15. Dezember 2022Seit 2007 leitet Prof. Dr. Janet Hering die Eawag als Direktorin. Sie hat das Schweizer Wasserforschungsinstitut nachhaltig geprägt. Nun geht sie Ende 2022 in Pension. Im Interview erklärt sie, was eine «positive Rückkopplung» ist, weshalb sie Vernetzung als enorm wichtig erachtet und was die Wasserforschung bis heute herausfordert.

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13. Dezember 2022

13. Dezember 2022Die von der Eawag mitorganisierte Fachtagung Aqua Urbanica ging der Frage nach, was es zur Umsetzung des Schwammstadt-Konzepts braucht. Mit Hilfe dieses Konzepts sollen Städte in der Lage sein, die Folgen des Klimawandels abzumildern.

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6. Dezember 2022

6. Dezember 2022Derzeit werden die ersten Schweizer Kläranlagen mit einer zusätzlichen Reinigungsstufe zur Entfernung von Mikroverunreinigungen mit granulierter Aktivkohle (GAK) aufgerüstet, so auch die ARA Muri. Die Eawag hat die Konzeption der Anlage fachlich unterstützt und untersucht ausserdem noch offene Fragen.

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2. Dezember 2022

2. Dezember 2022Wie lässt sich die Nutzung wissenschaftlicher Erkenntnis in Politik und Praxis fördern, um den Pflanzenschutz nachhaltiger zu machen?

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24. November 2022

24. November 2022Zusammen mit dem Kanton St. Gallen hat die Eawag untersucht, wie sich der Ausbau der Kläranlage bei Flawil mit einer Stufe zur Entfernung von Mikroverunreinigungen auf die Wasserqualität im Fluss Glatt auswirkt. Jetzt zeigen erste Resultate ein sehr positives Bild.

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23. November 2022

23. November 2022Forschende der Eawag, des ehemaligen Eawag-Spin-offs aQuaTox-Solutions und des Nationalen Institutes für Biologie in Slowenien gewinnen fast 800'000 Franken in der Phase 2 eines Wettbewerbs des britischen Zentrums zum Ersatz von Tierversuchen.

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22. November 2022

22. November 2022Neue, modulare Technologien im Wassersektor können dazu beitragen, die Siedlungswasserwirtschaft flexibel und zukunftsfähig zu entwickeln und die Ressource Wasser nachhaltig zu nutzen. Welche Chancen und Risiken damit verbunden sind, zeigt ein Team von Forschenden des Wasserforschungsinstituts Eawag in einem kürzlich erschienenen Artikel in der Zeitschrift Aqua & Gas.

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21. November 2022

21. November 2022Die beiden Eawag Forscher Wenzel Gruber und Urs Schönenberger gewinnen für ihre Dissertationen den diesjährigen Otto-Jaag-Gewässerschutzpreis. Die Emissionen des klimaschädlichen Lachgases aus Kläranlagen reduzieren und die Einschwemmung von Pestiziden aus Drainagesystemen verringern, sind die Themen.

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17. November 2022

17. November 2022Keine Tigerente und kein Fussballclub – mit der Formel «Gelb-Schwarz-Grau» ist vielmehr die Trennung der Abwasserströme an der Quelle, sprich bei Toilette, Lavabo oder Dusche gemeint. Das eröffnet neue Möglichkeiten und spart Ressourcen. Anlässlich des Welttoilettentages am 19. November zeigt eine Serie von Eawag-Faktenblättern, wie das geht.

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15. November 2022

15. November 2022Forschende der Eawag empfehlen im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms NFP 72 Antimikrobielle Resistenz ein Überwachungssystem für Antibiotikaresistenzen aufzubauen, ähnlich dem Abwassermonitoring für Sars-CoV-2.

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15. November 2022

15. November 2022Professor Bernhard Truffer vom Wasserforschungsinstitut Eawag gehört zu den «highly cited researchers 2022».

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7. November 2022

7. November 2022Nahrungsnetze an Land und im Wasser reagieren unterschiedlich auf Veränderungen in der Umwelt. Diese Unterschiede zu verstehen ist grundlegend, um die für ein Ökosystem wichtigsten Arten zu identifizieren und die Biodiversität effektiv zu schützen. Das zeigt eine Studie unter der Leitung der Forschungsinstitute Eawag und WSL, die in der Fachzeitschrift Nature Communications veröffentlicht wurde.

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