Science that matters

Die Eawag ist eines der weltweit führenden Wasserforschungs-institute. Mit ihrer fachlichen Vielfalt, engen Partnerschaften mit der Praxis und einem internationalen Netzwerk bietet sie ein ausgezeichnetes Umfeld, um den Lebensraum und die Ressource Wasser umfassend zu verstehen, Probleme frühzeitig aufzuzeigen und breit akzeptierte Lösungen zu entwickeln.

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Aktuelles aus der Eawag

Aktuelles aus der Eawag

Bericht des Forums Biodiversität der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz «Biodiversität in der Schweiz verstehen und gestalten» (Quelle, scnat)
Publikation
Biodiversität: Zustand ungenügend, aber positive ...
16. Januar 2026

Das Forum Biodiversität der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz hat zusammen mit über 50 Fachpersonen den Bericht «Biodiversität in der Schweiz verstehen und gestalten» erarbeitet und kürzlich publiziert. Mehrere Forschende der Eawag haben daran mitgewirkt und ihr Fachwissen in die Publikation einfliessen lassen.

Floh- und Zeckenschutzmittel sind die wahrscheinlichsten Quellen für Fipronil in Schweizer Fliessgewässern. (Bild: Canva / Csaba Deli)
News
Vom Flohmittel ins Fliessgewässer
15. Januar 2026

Das Insektizid Fipronil wurde in Schweizer Fliessgewässern in Konzentrationen nachgewiesen, die für Wasserlebewesen kritisch sind. Als Pflanzenschutzmittel darf es seit Jahren nicht mehr eingesetzt werden. Eine Studie mit Beteiligung der Eawag zeigt nun: die wahrscheinlichste Quelle der Belastung sind Floh- und Zeckenschutzmittel für Haustiere.

Eine Abfalldeponie in Vietnam (Foto: Dorian Tosi Robinson, Eawag)
News
Plastikverschmutzung: Von Phu Yen zum globalen ...
12. Januar 2026

Eine neue Studie liefert präzise Daten zur Herkunft von Plastik im Meer. Sie könnte ein Schlüssel zur gezielten Reduktion dieser Verschmutzung sein.

Wenn mit öffentlichen Mitteln erarbeitetes Wissen «Open Access» publiziert wird, kommt es auch wiederum allen zugute. (Foto: iStock Natali_Mis)
Institutionelles
Eawag ist Vorreiterin beim offenen Zugang zu ihrer ...
6. Januar 2026

Die Eawag setzt sich seit Jahren dafür ein, dass ihre Forschungsergebnisse «Open Access» sind, also offen und kostenfrei zugänglich. Innerhalb der Schweizer Hochschullandschaft erreicht sie daher Spitzenwerte beim open-access-Anteil ihrer wissenschaftlichen Publikationen.  

Schädlingsbekämpfung mit Pestiziden in einem Reisfeld. (Adobe Stock)
News
Pflanzenschutz mit weniger Chemie hätte global positive ...
8. Dezember 2025

Die weltweite Umstellung auf eine Landwirtschaft ohne oder mit weniger Pestiziden hätte langfristig ökologisch und ökonomisch positive Wirkung, sagt eine neue Studie.