News-Plattform

25. Februar 2021

Ruderfusskrebschen erkennen, ob die Strömung in ihrer Nähe von einem Artgenossen verursacht wird oder von anderen Faktoren, wie Wind und Wellen. Das hilft ihnen, Partnerinnen und Partner zu finden. Bisher nahm man an, die Strömung würde die Partnersuche behindern.

Weiterlesen
23. Februar 2021

Ein neues Faktenblatt zeigt die mit Grauwasser verknüpften Chancen und Herausforderungen.

Weiterlesen
18. Februar 2021

Eine neue Modellstudie zeigt, dass der Klimawandel Wassertemperatur, Eisbedeckung und Durchmischung vieler Schweizer Seen erheblich verändern kann. Seen in mittleren Höhenlagen sind besonders unter Druck. Sie sind gefährdet, ihre Eisbedeckung vollständig zu verlieren und sich nicht mehr zweimal im Jahr vollständig zu durchmischen. Ein solche Veränderung hätte grundlegende Folgen für das Funktionieren der Seeökosysteme.

Weiterlesen
17. Februar 2021

Seit zehn Jahren leitet Sam Derrer die Berufsbildung an der Eawag und weiss daher ganz genau, wie vielseitig die Ausbildung ist und wie die Lernenden am Forschungsinstitut gefördert und gefordert werden.

Weiterlesen
12. Februar 2021

Im nördlichen Becken des Tanganjikasee wächst eine Gemeinschaft von Schwefelbakterien, die massgeblich in den Stickstoffkreislauf des Sees eingreift. Mit dem Klimawandel könnte sich die Bakterienblüte Richtung Süden ausdehnen, wie eine neue Studie zeigt. Das hätte einschneidende Folgen für die regionale Fischerei. 

Weiterlesen
11. Februar 2021

Heute ist der internationale Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft. Schon seit langem legt die Eawag grossen Wert auf das Engagement von Frauen und die Förderung weiblicher Karrieren.

Weiterlesen
9. Februar 2021

Biber sind Baumeister und verändern mit ihren Dämmen und Burgen die Gewässerlandschaften. Wo sie vorkommen, steigt beispielsweise die Artenvielfalt an Wasserlebewesen. Dass dies auch für Bäche in stark landwirtschaftlich genutzten Regionen gilt, zeigt eine Eawag-Studie aus dem Zürcherischen Weinland erstmals. Das macht die Nager zu interessanten Partnern für Gewässeraufwertungen.

Weiterlesen
4. Februar 2021

Auf häufig und von vielen verschiedenen Personen berührten Oberflächen können sich Corona-Viren befinden. Die Wahrscheinlichkeit, über diesen Weg angesteckt zu werden, ist jedoch gering. Regelmässige Proben von Türklinken, Tasten oder Druckknöpfen könnten aber für das Monitoring der Pandemie genutzt werden.

Weiterlesen
29. Januar 2021

Drei Monate lang hat eine Grossfamilie in Südafrika das unabhängige Toilettenhäuschen Autarky getestet. Alle waren zufrieden mit dem stillen Örtchen.

Weiterlesen
21. Januar 2021

Legionellen können in Trinkwasseranlagen zum Gesundheitsrisiko werden. Doch die Zusammenhänge sind komplex, und der Umgang mit diesem Risiko verlangt nach einer viel stärker differenzierten Vorgehensweise als bisher angenommen.

Weiterlesen
19. Januar 2021

Das Oekotoxzentrum präsentiert eine neue Strategie, um die Qualität von Sedimenten zu beurteilen. Sedimente sind von grosser Bedeutung im Gewässerschutz.

Weiterlesen
14. Januar 2021

Die Behandlung von organischen Abfällen mit Larven der schwarzen Waffenfliege bietet eine nachhaltige und wirtschaftliche Lösung für das Management von organischen Abfällen in Indonesien.

Weiterlesen
6. Januar 2021

Jedes Jahr fliessen rund 130 Kilogramm Quecksilber in Schweizer Kläranlagen, die den Löwenanteil aus dem Abwasser herausfiltern. Das zeigt eine Bestandsaufnahme des Wasserforschungsinstituts Eawag und des BAFU von fast dreissig Schweizer Kläranlagen.

Weiterlesen
17. Dezember 2020

In Europa gibt es noch kaum Abstiegshilfen, die Fische unversehrt an den Turbinen von Flusskraftwerken vorbei lotsen. Ein interdisziplinäres Team von ETH-Ingenieurinnen und Fischbiologen der Eawag hat nun einen Rechen entwickelt, der Fischen durch Druck- und Strömungsunterschiede den Weg aus der Hauptströmung in den sicheren Fischpass signalisiert. Das System, welches das Verhalten der Fische beeinflusst, bewährte sich in Labortests vor allem für Junglachse und karpfenartige Fische.

Weiterlesen
11. Dezember 2020

Die ETH Zürich ernennt die Biologin Kristin Schirmer, Leiterin der Eawag-Abteilung Umwelttoxikologie, zur Titularprofessorin.

Weiterlesen
11. Dezember 2020

Der ETH-Rat ernennt Carsten Schubert zum neuen Mitglied der Direktion des Wasserforschungsinstituts Eawag.

Weiterlesen
7. Dezember 2020

Matthew Moy de Vitry gewinnt für seine Dissertation «Public Surveillance and the Future of Urban Pluvial Flood Modelling» den Otto-Jaag-Gewässerschutzpreis der ETH Zürich.

Weiterlesen
4. Dezember 2020

Das mobile und automatisierte Massenspektrometer MS2field macht zeitlich hoch aufgelöste Messungen von Schadstoffen in einem Gewässer möglich. Erste Einsätze des Geräts zeigen, wie stark Konzentrationsspitzen, zum Beispiel von Pestiziden, mit herkömmlichen Methoden bisher unterschätzt werden.

Weiterlesen
4. Dezember 2020

Die Universität Bern ernannte den Politikwissenschaftler Manuel Fischer von der Eawag-Abteilung Umweltsozialwissenschaften (ESS) zum Titularprofessor.

Weiterlesen
1. Dezember 2020

Die immer besser etablierte Analyse von Erbgutbruchstücken und deren Zuordnung zu einzelnen Arten verändert die Auswertung der biologischen Vielfalt rasant. Eine Wasserprobe aus einem Gewässer erlaubt ein schnelles Biomonitoring aquatischer Lebensräume. Doch die Bestimmung von Umwelt-DNA hat auch ihre Tücken. Koordiniert vom Bundesamt für Umwelt hat daher ein Team von Expertinnen und Experten mit massgeblicher Beteiligung der Eawag Richtlinien erarbeitet, was von der Probenahme bis zur Interpretation der Werte in der Praxis zu beachten ist, um verlässliche Resultate zu erhalten.

Weiterlesen
26. November 2020

Wuchernde Teppiche von schwimmenden Wasserpflanzen sind die Folge von zu vielen Nährstoffen. Sie könnten aber Teil von Lösungsstrategien werden, zeigen Eawag-Forschende.

Weiterlesen
19. November 2020

Am Wasserforschungsinstitut Eawag forschen zahlreiche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler rund um die Toilette. In kurzen Videos erklären sieben von ihnen, was sie daran fasziniert und worum sich ihre Forschung genau dreht.

Weiterlesen
19. November 2020

Ein Faktenblatt der Akademie der Naturwissenschaften zeigt: Zuviel Stickstoff und Phosphor gelangen in die Schweizer Umwelt. Dort schädigen sie Biodiversität, Wälder und Gewässer, verstärken den Klimawandel und beeinträchtigen die Gesundheit der Menschen. Die Ursachen sind eigentlich bekannt.

Weiterlesen
18. November 2020

Die Forschenden Juliane Hollender, Ole Seehausen, Bernhard Truffer und Urs von Gunten des Wasserforschungsinstituts Eawag gehören zu den «highly cited researchers 2020».

Weiterlesen
12. November 2020

Im Fachjournal ZooKeys beschreibt ein Team des Wasserforschungsinstituts Eawag und der Universität Bern sieben endemische Felchenarten der Berner Oberländer Seen – vier davon wurden vorher noch nicht wissenschaftlich beschrieben, zwei erst in den letzten Jahren als eigenständige Arten erkannt. Eine Felchenvielfalt wie in Thuner- und Brienzersee gibt es in der Schweiz sonst höchstens noch im Vierwaldstättersee; und gerade bei solch tiefen Seen sind weitere Überraschungen nicht auszuschliessen.

Weiterlesen
3. November 2020

Im Landwirtschaftsgebiet fliesst viel Wasser von den Feldern, sowie von Strassen und Wegen über Schächte und andere künstliche Entwässerungen direkt in Bäche. Über solche Kurzschlüsse gelangen auch Pestizide in die Gewässer – eine neue Studie sagt, deutlich mehr als bisher angenommen.

Weiterlesen