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8. April 2020

Martijn Kuller von der Abteilung Umweltsozialwissenschaften der Eawag ist Mitglied des von der EU geförderten FANFAR Horizon 2020 Projekts, das Hochwasserprognosen für Westafrika bereitstellt. Überschwemmungen stellen in diesem Teil der Welt eine immer grösser werdende Herausforderung dar. In den letzten Jahren gab es mehrere Überschwemmungen mit schwerwiegenden Folgen. In einem Interview berichtet Martijn von seinen Erfahrungen beim Aufbau eines Frühwarnsystems für Westafrika.

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7. April 2020

Die Anforderungen an den Gewässerraum im Gewässerschutzgesetz sind absolute Minimalgrössen, um die Funktionen der Gewässer zu gewährleisten. Entlang kleiner Bäche kommt dem Raum überproportionale Bedeutung bei, da die Stoffflüsse zwischen Land und Wasser nicht von der Breite des Gewässers abhängig sind. Das zeigen eigene Untersuchungen und eine Zusammenstellung vorhandener Studien durch die Eawag, auf welche sich jetzt auch das Bundesgericht stützt.

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3. April 2020

Von infizierten Menschen ausgeschiedene Coronaviren finden sich im Abwasser. Forschende wollen das nutzen: Gelingt es, die Viren zu erfassen, könnte so eine Welle von Infektionen vermutlich deutlich früher erkannt werden als via Tests bei Menschen mit Symptomen. Eawag-Forscher Christoph Ort dazu im Interview.

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31. März 2020

Mit einem verblüffend einfachen Kniff gelang es einem Team von Forschenden, den Einfluss eines einzelnen Pharmaherstellers auf die Wasserqualität unterhalb von Kläranlagen nachzuweisen: Weil der Konzentrationsverlauf der Substanzen von typischen Produktionszyklen abhängig ist, kann zwischen dem Industrieabwasser und häuslichem Abwasser unterschieden werden, und dies auch noch weit stromabwärts.

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24. März 2020

Nach heftigen Niederschlägen fliesst häufig ungereinigtes Abwasser in Flüsse und Bäche. So gelangen auch antibiotikaresistente Bakterien in die Gewässer. Welche genau und in welchen Mengen untersuchen Forschende der Eawag im Rahmen eines Nationalen Forschungsprogramms.

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19. März 2020

Der diesjährige Weltwassertag der Vereinten Nationen steht unter dem Motto «Wasser und Klimawandel». Welchen Einfluss der Klimawandel auf die Gewässer in der Schweiz hat, darüber spricht Umweltnaturwissenschaftler Martin Schmid, Leiter der Eawag-Gruppe Angewandte Systemanalyse in der Abteilung Oberflächengewässer.

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13. März 2020

Der ETH-Rat stärkt die interdisziplinäre Biodiversitätsforschung von WSL und Eawag, um möglichst rasch Antworten auf die drängenden gesellschaftlichen Herausforderungen des Artenverlusts zu finden.

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12. März 2020

Wirte und Parasiten liefern sich oftmals evolutionäre Wettrüsten. Forschende der Eawag haben in diesen Wettkampf nun eingegriffen und zeigen, dass sich damit die biologische Schädlingsbekämpfung verbessern lässt.

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10. März 2020

Im Projekt «LeCo - «Legionellen-Bekämpfung in Gebäuden» haben sich verschiedene Forschungsgruppen zusammengeschlossen, um die Legionellen-Thematik multidisziplinär und umfassend im Rahmen eines Forschungsprojekts zu bearbeiten. Projektleiter Frederik Hammes erklärt, warum das so wichtig ist.

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3. März 2020

In warmem Wasser fühlen sie sich besonders wohl – Legionellen. Doch werden sie eingeatmet, kann das krankmachen: Wie die Gefahr durch diese Bakterien einzudämmen ist, untersucht nun ein multidisziplinäres Forschungsteam unter Leitung der Eawag in einem neu gestarteten Projekt.

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27. Februar 2020

Niederschläge treten räumlich und zeitlich sehr variabel auf. Mit dem Klimawandel nimmt diese Variabilität zu. Dies hat Auswirkungen auf die städtischen Entwässerungssysteme – auch in der Schweiz. Wie genau sich die Leistung verändern könnte, untersuchte die Eawag-Forscherin Lauren Cook im Rahmen ihrer Dissertation an der Carnegie Mellon University in Pittsburgh, Pennsylvania (USA).

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24. Februar 2020

Die Geochemikerin Denise Mitrano erhielt dieses Jahr ein SNSF Eccellenza Professorial Fellowship. Dieses Stipendium ermöglicht ihr, als Assistenzprofessorin eine eigene Forschungsgruppe an der ETH Zürich aufzubauen. Diese Chance möchte sie nutzen, um ihrem Karriereziel einen Schritt näher zu kommen – nämlich eine ordentliche Professorin zu werden.

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20. Februar 2020

Abbauprodukte des Pilzmittels Chlorothalonil finden sich im Schweizer Mittelland verbreitet im Grundwasser – auch an Orten, wo dieses als Trinkwasser genutzt wird. Der Umgang mit diesen Stoffen wird für die Wasserwerke zu einer Herausforderung. Die Bandbreite zwischen überstürzten Sofortmassnahmen und Verschweigen des Problems ist sehr gross. Ein Faktenblatt der Eawag trägt bei zu einer sachlichen Diskussion und längerfristig angelegten Strategien.

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17. Februar 2020

Die Eawag und der Eawag-Spin-off Vuna haben die Düngerproduktion aus Urin mobil gemacht. Heute wird der Urin-Express in Biel an einem ganz speziellen Ort vorgestellt: Neben dem ersten öffentlichen Rasentennisplatz der Schweiz. Dieser soll künftig mit Urindünger gedüngt werden.

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10. Februar 2020

Über mikrobielle Gemeinschaften weiss man zwar, dass sie für unseren Planeten unverzichtbar sind. Darüber wie sie funktionieren, weiss man aber erstaunlich wenig. Forschende des Wasserforschungsinstituts Eawag bringen nun mit einer neuen Methode etwas Licht ins Dunkel: Eine neue Methode erlaubt ihnen die Interaktion zwischen Mikroorganismen zu beobachten.

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4. Februar 2020

Der Einsatz des Fungizids Hexachlorbenzol ist seit 2004 verboten. Doch das Molekül ist chemisch beständig – und reichert sich in polaren Zonen an, wo unter anderem Buckelwale ihre jährlichen Fettreserven auffüllen. Nun zeigen an der Eawag durchgeführte Versuche mit einer Buckelwal-Zelllinie, dass Hexachlorbenzol zwar nicht akut toxisch wirkt, aber das Erbgut der Buckelwal-Zellen schädigen kann.

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27. Januar 2020

«Innovativ und erfolgreich – die Start-ups und Spin-offs des ETH-Bereichs», lautete das Motto unter dem sich die Eawag am diesjährigen World Economic Forum in Davos präsentierte.

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21. Januar 2020

Auf die internationale Zusammensetzung unserer Mitarbeitenden sind wir an der Eawag besonders stolz. In Dübendorf und Kastanienbaum arbeiten Frauen und Männer aus über 40 Nationen in Forschung, Technik und Administration. In einem ersten Teil porträtieren wir diese Vielfalt an Kulturen, Sprachen und Länder an unserem Standort in Kastanienbaum.

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